MARCUS
MERKEL
Dirigent, Komponist, Pianist
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„... einer der interessantesten jungen deutschen Dirigenten der Gegenwart ...“
biography
Der junge Berliner Dirigent Marcus Merkel ist seit der Saison 2022/23 Chefdirigent am Theater Koblenz. Gastengagements führen ihn an die Semperoper Dresden, zum Antwerp Symphony Orchestra, an das Teatro Real Madrid und ins Concertgebouw Amsterdam. Zu den Solisten, mit denen er arbeitet, zählen Jonas Kaufmann, Elīna Garanča, Sir Bryn Terfel, Ludovic Tézier und Kristīne Opolais. Er tritt darüber hinaus als Pianist und Komponist auf.
In der Saison 2025/26 debütiert er im Concertgebouw Amsterdam, bei der Jenaer Philharmonie und beim Brucknerorchester Linz mit Sinfoniekonzerten, kehrt an die Semperoper Dresden mit einer Aufführungsserie der Fledermaus zurück und nimmt mit dem RSO Wien eine CD mit dem österreichischen Bariton Rafael Fingerlos auf.
Da ihm die Förderung junger Musiker besonders am Herzen liegt, gründete er die Junge Philharmonie Berlin und die Jungen Konzerte Graz und arbeitet mit Jeunesse Österreich zusammen.
Zur vollständigen BiografieTermine
Die Zauberflöte | Semperoper Dresden
Libretto von Emanuel Schikaneder
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Premiere
1. November 2020
Musikalische Leitung Marcus Merkel
Inszenierung Josef E. Köpplinger
Bühne Walter Vogelweider
Kostüme Dagmar Morell
Licht Fabio Antoci
Choreografie Ricarda Regina Ludigkeit
Chor Jan Hoffmann
Dramaturgie Johann Casimir Eule
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
Sarastro – KS Georg Zeppenfeld
Königin – Maria Perlt-Gärtner
Pamina – Louise McClelland-Jacobsen
Tamino – James Ley
Papageno – Michael Nagl
Erste Dame – KS Ute Selbig
Zweite Dame – Sabine Brohm
Dritte Dame – KS Christa Mayer
Monostatos – Timothy Oliver
Sprecher – Martin-Jan Nijhof
Papagena – Christiane Hossfeld
Erster Priester – Metehan Köklü
Zweiter Priester – Jin Yu
Erster Geharnischter – Jürgen Müller
Zweiter Geharnischter – Oleksandr Pushniak
Knaben – Dresdner Kapellknaben
Annual Gala with Fatma Said | Antwerp Symphony Orchestra
2. Philharmonisches Konzert – Erlesene Augenblicke | Norddeutsche Philharmonie Rostock
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622
Johannes Brahms: Symphonie No. 1 c-moll op. 68
Sebastian Manz - Klarinette
Marcus Merkel - Leitung
Norddeutsche Philharmonie Rostock
Wolfgang Amadeus Mozarts Klarinettenkonzert zählt wahrscheinlich zu den Top Ten der beliebtesten klassischen Konzerte.Wolfgang Amadeus Mozarts Klarinettenkonzert zählt wahrscheinlich zu den Top Ten der beliebtesten klassischen Konzerte. Und wenn Sebastian Manz, der bereits im letzten Jahr mit seinem warmen Klarinettenton in Rostock zu begeistern wusste, den Solopart musiziert, wird dieser Abend ein „Muss" für alle Klassikfans. Um Mozart kreist auch das kurze Orchesterstück „This Moment" aus der Feder von Anna Clyne. Die britische Komponistin verarbeitet darin Motive aus dem Requiem des Wiener Klassikers.
Unter der Leitung von Marcus Merkel, Chefdirigent am Theater Koblenz, ist nach der Pause Johannes Brahms' symphonischer Erstling zu hören. „Ich werde nie eine Symphonie komponieren", befürchtete der Komponist noch Anfang der 1870er-Jahre. Nach dem übermächtigen Vorbild Ludwig van Beethovens hatten sich viele nicht mehr an diese Form gewagt. Auch für Brahms stellte sich die Arbeit an seiner 1. Symphonie als innere Zerreißprobe dar. Nach jahrzehntelangem Ringen griff er schließlich bei einem Sommerurlaub in Sassnitz auf Rügen einen alten Entwurf wieder auf. „An den Wissower Klinken ist eine schöne Symphonie hängen geblieben", verkündete er 1874. Zwei Jahre später beendete er das Werk in Lichtental bei Baden-Baden – und dem 43-Jährigen war damit tatsächlich eine Erneuerung der Gattung gelungen.
2. Philharmonisches Konzert – Erlesene Augenblicke | Norddeutsche Philharmonie Rostock
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622
Johannes Brahms: Symphonie No. 1 c-moll op. 68
Sebastian Manz - Klarinette
Marcus Merkel - Leitung
Norddeutsche Philharmonie Rostock
Wolfgang Amadeus Mozarts Klarinettenkonzert zählt wahrscheinlich zu den Top Ten der beliebtesten klassischen Konzerte.Wolfgang Amadeus Mozarts Klarinettenkonzert zählt wahrscheinlich zu den Top Ten der beliebtesten klassischen Konzerte. Und wenn Sebastian Manz, der bereits im letzten Jahr mit seinem warmen Klarinettenton in Rostock zu begeistern wusste, den Solopart musiziert, wird dieser Abend ein „Muss" für alle Klassikfans. Um Mozart kreist auch das kurze Orchesterstück „This Moment" aus der Feder von Anna Clyne. Die britische Komponistin verarbeitet darin Motive aus dem Requiem des Wiener Klassikers.
Unter der Leitung von Marcus Merkel, Chefdirigent am Theater Koblenz, ist nach der Pause Johannes Brahms' symphonischer Erstling zu hören. „Ich werde nie eine Symphonie komponieren", befürchtete der Komponist noch Anfang der 1870er-Jahre. Nach dem übermächtigen Vorbild Ludwig van Beethovens hatten sich viele nicht mehr an diese Form gewagt. Auch für Brahms stellte sich die Arbeit an seiner 1. Symphonie als innere Zerreißprobe dar. Nach jahrzehntelangem Ringen griff er schließlich bei einem Sommerurlaub in Sassnitz auf Rügen einen alten Entwurf wieder auf. „An den Wissower Klinken ist eine schöne Symphonie hängen geblieben", verkündete er 1874. Zwei Jahre später beendete er das Werk in Lichtental bei Baden-Baden – und dem 43-Jährigen war damit tatsächlich eine Erneuerung der Gattung gelungen.
2. Philharmonisches Konzert – Erlesene Augenblicke | Norddeutsche Philharmonie Rostock
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622
Johannes Brahms: Symphonie No. 1 c-moll op. 68
Sebastian Manz - Klarinette
Marcus Merkel - Leitung
Norddeutsche Philharmonie Rostock
Wolfgang Amadeus Mozarts Klarinettenkonzert zählt wahrscheinlich zu den Top Ten der beliebtesten klassischen Konzerte.Wolfgang Amadeus Mozarts Klarinettenkonzert zählt wahrscheinlich zu den Top Ten der beliebtesten klassischen Konzerte. Und wenn Sebastian Manz, der bereits im letzten Jahr mit seinem warmen Klarinettenton in Rostock zu begeistern wusste, den Solopart musiziert, wird dieser Abend ein „Muss" für alle Klassikfans. Um Mozart kreist auch das kurze Orchesterstück „This Moment" aus der Feder von Anna Clyne. Die britische Komponistin verarbeitet darin Motive aus dem Requiem des Wiener Klassikers.
Unter der Leitung von Marcus Merkel, Chefdirigent am Theater Koblenz, ist nach der Pause Johannes Brahms' symphonischer Erstling zu hören. „Ich werde nie eine Symphonie komponieren", befürchtete der Komponist noch Anfang der 1870er-Jahre. Nach dem übermächtigen Vorbild Ludwig van Beethovens hatten sich viele nicht mehr an diese Form gewagt. Auch für Brahms stellte sich die Arbeit an seiner 1. Symphonie als innere Zerreißprobe dar. Nach jahrzehntelangem Ringen griff er schließlich bei einem Sommerurlaub in Sassnitz auf Rügen einen alten Entwurf wieder auf. „An den Wissower Klinken ist eine schöne Symphonie hängen geblieben", verkündete er 1874. Zwei Jahre später beendete er das Werk in Lichtental bei Baden-Baden – und dem 43-Jährigen war damit tatsächlich eine Erneuerung der Gattung gelungen.
Rezensionen
Repertoire
Marcus Merkels Opernrepertoire umfasst 55 Werke der Bühnenliteratur – in bis dato 77 Produktionen.
















