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Sa.
21
März
Massenet
Werther | Theater Koblenz
Oper
11. Vorstellung
19:00 – 21:30
Produktion: Massenet: Werther
Drame lyrique von Jules Massenet · Dichtung von Édouard Blau, Paul Milliet und Georges Hartmann nach Johann Wolfgang von Goethe · In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Der junge Werther verliebt sich in Charlotte, die ihrer Mutter auf dem Sterbebett versprochen hat, Albert zu heiraten. Nun ist Charlotte hin- und hergerissen zwischen diesem Versprechen und ihren Gefühlen, die sie für Werther entwickelt. Als Charlotte ihn schließlich nach einem Moment der Nähe wieder abweist, sieht Werther keinen Ausweg mehr aus seiner emotionalen Not: In einem Brief bittet er Albert um eine Pistole. Als Charlotte davon erfährt, eilt sie entsetzt zu Werthers Wohnung und findet ihn schwer verletzt vor. Werther stirbt in ihren Armen.
„Diese aufwühlenden Szenen, diese fesselnden Bilder“, soll Jules Massenet gerufen haben, als ihm 1885 „Die Leiden des jungen Werthers“ in die Hände fiel. Goethes Briefroman von 1774 ist in Massenets Oper ein „Drama reiner Menschlichkeit“, wie der Librettist Paul Milliet sagte, bei dem Werther am Ende in Charlottes Armen verzweifelt Ossian-Text rezitiert, während auch sie ihm im Angesicht des Todes ihre Liebe gesteht und in der Ferne Kinder Weihnachtslieder anstimmen. Durch feinsinnige Instrumentierung auf der einen und weit ausgreifende dramatische Gesten auf der anderen Seite schafft es Massenet, die Grundidee einer unbeantworteten leidenschaftlichen Liebe auf der Opernbühne umzusetzen.
Das Leitungsteam der Koblenzer Inszenierung beeindruckte in den vergangenen Spielzeiten bereits mehrfach in Opern- und Schauspielproduktionen durch die raffinierte Verschränkung der ästhetischen Ebenen von schauspielerischer Performance, Elementen des Figurentheaters und der Spiegelung bzw. Vergrößerung des Geschehens durch das Mittel der Live-Kamera. Die minutiöse Arbeit an den Schnittstellen der verschiedenen Kunstformen ist wie geschaffen für Jules Massenets „Werther“ und wird für das Publikum zu einem intensiven Klang-, Raum- und Bilderlebnis.
Der junge Werther verliebt sich in Charlotte, die ihrer Mutter auf dem Sterbebett versprochen hat, Albert zu heiraten. Nun ist Charlotte hin- und hergerissen zwischen diesem Versprechen und ihren Gefühlen, die sie für Werther entwickelt. Als Charlotte ihn schließlich nach einem Moment der Nähe wieder abweist, sieht Werther keinen Ausweg mehr aus seiner emotionalen Not: In einem Brief bittet er Albert um eine Pistole. Als Charlotte davon erfährt, eilt sie entsetzt zu Werthers Wohnung und findet ihn schwer verletzt vor. Werther stirbt in ihren Armen.
„Diese aufwühlenden Szenen, diese fesselnden Bilder“, soll Jules Massenet gerufen haben, als ihm 1885 „Die Leiden des jungen Werthers“ in die Hände fiel. Goethes Briefroman von 1774 ist in Massenets Oper ein „Drama reiner Menschlichkeit“, wie der Librettist Paul Milliet sagte, bei dem Werther am Ende in Charlottes Armen verzweifelt Ossian-Text rezitiert, während auch sie ihm im Angesicht des Todes ihre Liebe gesteht und in der Ferne Kinder Weihnachtslieder anstimmen. Durch feinsinnige Instrumentierung auf der einen und weit ausgreifende dramatische Gesten auf der anderen Seite schafft es Massenet, die Grundidee einer unbeantworteten leidenschaftlichen Liebe auf der Opernbühne umzusetzen.
Das Leitungsteam der Koblenzer Inszenierung beeindruckte in den vergangenen Spielzeiten bereits mehrfach in Opern- und Schauspielproduktionen durch die raffinierte Verschränkung der ästhetischen Ebenen von schauspielerischer Performance, Elementen des Figurentheaters und der Spiegelung bzw. Vergrößerung des Geschehens durch das Mittel der Live-Kamera. Die minutiöse Arbeit an den Schnittstellen der verschiedenen Kunstformen ist wie geschaffen für Jules Massenets „Werther“ und wird für das Publikum zu einem intensiven Klang-, Raum- und Bilderlebnis.
Fr.
10
Apr.
Massenet
Werther | Theater Koblenz
Oper
13. Vorstellung
19:00 – 21:30
Produktion: Massenet: Werther
Drame lyrique von Jules Massenet · Dichtung von Édouard Blau, Paul Milliet und Georges Hartmann nach Johann Wolfgang von Goethe · In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Der junge Werther verliebt sich in Charlotte, die ihrer Mutter auf dem Sterbebett versprochen hat, Albert zu heiraten. Nun ist Charlotte hin- und hergerissen zwischen diesem Versprechen und ihren Gefühlen, die sie für Werther entwickelt. Als Charlotte ihn schließlich nach einem Moment der Nähe wieder abweist, sieht Werther keinen Ausweg mehr aus seiner emotionalen Not: In einem Brief bittet er Albert um eine Pistole. Als Charlotte davon erfährt, eilt sie entsetzt zu Werthers Wohnung und findet ihn schwer verletzt vor. Werther stirbt in ihren Armen.
„Diese aufwühlenden Szenen, diese fesselnden Bilder“, soll Jules Massenet gerufen haben, als ihm 1885 „Die Leiden des jungen Werthers“ in die Hände fiel. Goethes Briefroman von 1774 ist in Massenets Oper ein „Drama reiner Menschlichkeit“, wie der Librettist Paul Milliet sagte, bei dem Werther am Ende in Charlottes Armen verzweifelt Ossian-Text rezitiert, während auch sie ihm im Angesicht des Todes ihre Liebe gesteht und in der Ferne Kinder Weihnachtslieder anstimmen. Durch feinsinnige Instrumentierung auf der einen und weit ausgreifende dramatische Gesten auf der anderen Seite schafft es Massenet, die Grundidee einer unbeantworteten leidenschaftlichen Liebe auf der Opernbühne umzusetzen.
Das Leitungsteam der Koblenzer Inszenierung beeindruckte in den vergangenen Spielzeiten bereits mehrfach in Opern- und Schauspielproduktionen durch die raffinierte Verschränkung der ästhetischen Ebenen von schauspielerischer Performance, Elementen des Figurentheaters und der Spiegelung bzw. Vergrößerung des Geschehens durch das Mittel der Live-Kamera. Die minutiöse Arbeit an den Schnittstellen der verschiedenen Kunstformen ist wie geschaffen für Jules Massenets „Werther“ und wird für das Publikum zu einem intensiven Klang-, Raum- und Bilderlebnis.
Der junge Werther verliebt sich in Charlotte, die ihrer Mutter auf dem Sterbebett versprochen hat, Albert zu heiraten. Nun ist Charlotte hin- und hergerissen zwischen diesem Versprechen und ihren Gefühlen, die sie für Werther entwickelt. Als Charlotte ihn schließlich nach einem Moment der Nähe wieder abweist, sieht Werther keinen Ausweg mehr aus seiner emotionalen Not: In einem Brief bittet er Albert um eine Pistole. Als Charlotte davon erfährt, eilt sie entsetzt zu Werthers Wohnung und findet ihn schwer verletzt vor. Werther stirbt in ihren Armen.
„Diese aufwühlenden Szenen, diese fesselnden Bilder“, soll Jules Massenet gerufen haben, als ihm 1885 „Die Leiden des jungen Werthers“ in die Hände fiel. Goethes Briefroman von 1774 ist in Massenets Oper ein „Drama reiner Menschlichkeit“, wie der Librettist Paul Milliet sagte, bei dem Werther am Ende in Charlottes Armen verzweifelt Ossian-Text rezitiert, während auch sie ihm im Angesicht des Todes ihre Liebe gesteht und in der Ferne Kinder Weihnachtslieder anstimmen. Durch feinsinnige Instrumentierung auf der einen und weit ausgreifende dramatische Gesten auf der anderen Seite schafft es Massenet, die Grundidee einer unbeantworteten leidenschaftlichen Liebe auf der Opernbühne umzusetzen.
Das Leitungsteam der Koblenzer Inszenierung beeindruckte in den vergangenen Spielzeiten bereits mehrfach in Opern- und Schauspielproduktionen durch die raffinierte Verschränkung der ästhetischen Ebenen von schauspielerischer Performance, Elementen des Figurentheaters und der Spiegelung bzw. Vergrößerung des Geschehens durch das Mittel der Live-Kamera. Die minutiöse Arbeit an den Schnittstellen der verschiedenen Kunstformen ist wie geschaffen für Jules Massenets „Werther“ und wird für das Publikum zu einem intensiven Klang-, Raum- und Bilderlebnis.
Mi.
13
Mai
AK Classics IV – Ingensand 2. Symphonie & Dvořáks "Aus der Neuen Welt" | Bruckner Orchester Linz
Konzert
19:00 – 21:30
Der Dirigent Ingo Ingensand ist den AK Classics Konzerten eng verbunden. Zahlreiche Konzerte hat er dirigiert. 2010 wurde seine erste Symphonie mit dem Der Dirigent Ingo Ingensand ist den AK Classics Konzerten eng verbunden. Zahlreiche Konzerte hat er dirigiert. 2010 wurde seine erste Symphonie mit dem Bruckner Orchester Linz bei den AK Classics uraufgeführt. Kombiniert wurde das Werk damals mit Antonín Dvořáks 7. Symphonie. Der junge, aufstrebende Dirigent Marcus Merkel kombiniert die 2. Symphonie Ingensands mit ihrer großen Schwester – der 9. Symphonie. Dvořák gilt mit Brahms, Bruckner oder Tschaikowsky als einer der größten Symphoniker der Romantik. Seine „Symphonie aus der Neuen Welt“ ist ein bekanntes Juwel im Konzertrepertoire. Mit wunderbaren Melodien entführt der tschechische Komponist in die Weiten Amerikas – und bleibt doch tief verwurzelt in seiner böhmischen Heimat.
Ingo Ingensand
Symphonie Nr. 2, op. 20
Antonín Dvořák
Symphonie Nr. 9 e-Moll, op. 95
Bruckner Orchester Linz
Marcus Merkel | Dirigent
Ingo Ingensand
Symphonie Nr. 2, op. 20
Antonín Dvořák
Symphonie Nr. 9 e-Moll, op. 95
Bruckner Orchester Linz
Marcus Merkel | Dirigent
Fr.
19
Juni
Beethoven
Fidelio | Theater Koblenz
Oper
Premiere
19:00 – 21:30
Produktion: Beethoven: Fidelio
Oper von Ludwig van Beethoven · Konzertante Aufführung
Christoph Plessers, Don Fernando
Don Pizarro
Nico Wouterse
Heiko Trinsinger
Florestan
Tobias Haaks
Leonore
Adréana Kraschewski
Rocco
Jongmin Lim
Marzelline
Hannah Beutler
Jaquino
Piotr Gryniewicki
Christoph Plessers, Don Fernando
Don Pizarro
Nico Wouterse
Heiko Trinsinger
Florestan
Tobias Haaks
Leonore
Adréana Kraschewski
Rocco
Jongmin Lim
Marzelline
Hannah Beutler
Jaquino
Piotr Gryniewicki
So.
21
Juni
Beethoven
Fidelio | Theater Koblenz
Oper
2. Vorstellung
19:00 – 21:30
Produktion: Beethoven: Fidelio
Oper von Ludwig van Beethoven · Konzertante Aufführung
Christoph Plessers, Don Fernando
Don Pizarro
Nico Wouterse
Heiko Trinsinger
Florestan
Tobias Haaks
Leonore
Adréana Kraschewski
Rocco
Jongmin Lim
Marzelline
Hannah Beutler
Jaquino
Piotr Gryniewicki
Christoph Plessers, Don Fernando
Don Pizarro
Nico Wouterse
Heiko Trinsinger
Florestan
Tobias Haaks
Leonore
Adréana Kraschewski
Rocco
Jongmin Lim
Marzelline
Hannah Beutler
Jaquino
Piotr Gryniewicki
Di.
23
Juni
Beethoven
Fidelio | Theater Koblenz
Oper
3. Vorstellung
19:00 – 21:30
Produktion: Beethoven: Fidelio
Oper von Ludwig van Beethoven · Konzertante Aufführung
Christoph Plessers, Don Fernando
Don Pizarro
Nico Wouterse
Heiko Trinsinger
Florestan
Tobias Haaks
Leonore
Adréana Kraschewski
Rocco
Jongmin Lim
Marzelline
Hannah Beutler
Jaquino
Piotr Gryniewicki
Christoph Plessers, Don Fernando
Don Pizarro
Nico Wouterse
Heiko Trinsinger
Florestan
Tobias Haaks
Leonore
Adréana Kraschewski
Rocco
Jongmin Lim
Marzelline
Hannah Beutler
Jaquino
Piotr Gryniewicki
Do.
25
Juni
Beethoven
Fidelio | Theater Koblenz
Oper
4. Vorstellung
19:00 – 21:30
Produktion: Beethoven: Fidelio
Oper von Ludwig van Beethoven · Konzertante Aufführung
Christoph Plessers, Don Fernando
Don Pizarro
Nico Wouterse
Heiko Trinsinger
Florestan
Tobias Haaks
Leonore
Adréana Kraschewski
Rocco
Jongmin Lim
Marzelline
Hannah Beutler
Jaquino
Piotr Gryniewicki
Christoph Plessers, Don Fernando
Don Pizarro
Nico Wouterse
Heiko Trinsinger
Florestan
Tobias Haaks
Leonore
Adréana Kraschewski
Rocco
Jongmin Lim
Marzelline
Hannah Beutler
Jaquino
Piotr Gryniewicki
Sa.
27
Juni
Beethoven
Fidelio | Theater Koblenz
Oper
5. Vorstellung
19:00 – 21:30
Produktion: Beethoven: Fidelio
Oper von Ludwig van Beethoven · Konzertante Aufführung
Christoph Plessers, Don Fernando
Don Pizarro
Nico Wouterse
Heiko Trinsinger
Florestan
Tobias Haaks
Leonore
Adréana Kraschewski
Rocco
Jongmin Lim
Marzelline
Hannah Beutler
Jaquino
Piotr Gryniewicki
Christoph Plessers, Don Fernando
Don Pizarro
Nico Wouterse
Heiko Trinsinger
Florestan
Tobias Haaks
Leonore
Adréana Kraschewski
Rocco
Jongmin Lim
Marzelline
Hannah Beutler
Jaquino
Piotr Gryniewicki
So.
28
Juni
Beethoven
Fidelio | Theater Koblenz
Oper
6. Vorstellung
19:00 – 21:30
Produktion: Beethoven: Fidelio
Oper von Ludwig van Beethoven · Konzertante Aufführung
Christoph Plessers, Don Fernando
Don Pizarro
Nico Wouterse
Heiko Trinsinger
Florestan
Tobias Haaks
Leonore
Adréana Kraschewski
Rocco
Jongmin Lim
Marzelline
Hannah Beutler
Jaquino
Piotr Gryniewicki
Christoph Plessers, Don Fernando
Don Pizarro
Nico Wouterse
Heiko Trinsinger
Florestan
Tobias Haaks
Leonore
Adréana Kraschewski
Rocco
Jongmin Lim
Marzelline
Hannah Beutler
Jaquino
Piotr Gryniewicki
Sa.
26
Sept.
Annual Gala with Fatma Said | Antwerp Symphony Orchestra
Konzert
20:15 – 22:30
The Antwerp Symphony Orchestra Gala is an annual highlight to savour. This year, star soprano Fatma Said brings her elegance and irresistible flair to the Elisabeth Hall, following triumphs at the Metropolitan Opera and the Berlin Philharmonie. The Egyptian soprano offers a unique perspective on opera classics and Spanish repertoire (such as De Falla), where European and Arabic influences historically converged. Amidst sparkling overtures and intermezzi, the orchestra proves the perfect partner for a soloist who effortlessly blends international allure with profound artistic refinement.
So.
22
Nov.
Verdi
Don Carlo | Semperoper Dresden
Oper
1. Vorstellung
18:00 – 21:50
Produktion: Verdi: Don Carlo
Opera in vier Akten
Mit einem Prolog für Orchester (Uraufführung) und einem Zwischenspiel für Violoncello solo von Manfred Trojahn
Libretto von Joseph Mery und Camille du Locle in der italienischen Übersetzung von Achille de Lauzieres-Themines und Angelo Zanardini
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Premiere
22. Oktober 2021
Musikalische Leitung Marcus Merkel
Inszenierung Vera Nemirova
Künstlerische Mitarbeit Regie Sonja Nemirova
Bühnenbild Heike Scheele
Kostüme Frauke Schernau
Licht Fabio Antoci
Chor Jonathan Becker
Video rocafilm
Dramaturgie Kai Weßler
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
Eine Koproduktion mit den Osterfestspielen Salzburg
Filippo II Georg Zeppenfeld
Elisabetta di Valois Angel Blue
Don Carlo Stephen Costello
La Principessa Eboli Yulia Matochkina
Rodrigo, Marchese di Posa Boris Pinkhasovich
Il Conte di Lerma Simeon Esper
La Contessa d’Aremberg Leonie Nowak, Hyunduk Na
Tebaldo Nicole Chirka
Un Araldo reale Jin Yu
Il Grande Inquisitore Taras Shtonda
Un Frate Oleksandr Pushniak
Voce dal cielo Dalia Medovnikov
Deputati fiamminghi Danylo Matviienko, David Roy, Metehan Köklü, Martin-Jan Nijhof, Tilmann Rönnebeck
Mit einem Prolog für Orchester (Uraufführung) und einem Zwischenspiel für Violoncello solo von Manfred Trojahn
Libretto von Joseph Mery und Camille du Locle in der italienischen Übersetzung von Achille de Lauzieres-Themines und Angelo Zanardini
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Premiere
22. Oktober 2021
Musikalische Leitung Marcus Merkel
Inszenierung Vera Nemirova
Künstlerische Mitarbeit Regie Sonja Nemirova
Bühnenbild Heike Scheele
Kostüme Frauke Schernau
Licht Fabio Antoci
Chor Jonathan Becker
Video rocafilm
Dramaturgie Kai Weßler
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
Eine Koproduktion mit den Osterfestspielen Salzburg
Filippo II Georg Zeppenfeld
Elisabetta di Valois Angel Blue
Don Carlo Stephen Costello
La Principessa Eboli Yulia Matochkina
Rodrigo, Marchese di Posa Boris Pinkhasovich
Il Conte di Lerma Simeon Esper
La Contessa d’Aremberg Leonie Nowak, Hyunduk Na
Tebaldo Nicole Chirka
Un Araldo reale Jin Yu
Il Grande Inquisitore Taras Shtonda
Un Frate Oleksandr Pushniak
Voce dal cielo Dalia Medovnikov
Deputati fiamminghi Danylo Matviienko, David Roy, Metehan Köklü, Martin-Jan Nijhof, Tilmann Rönnebeck
Fr.
27
Nov.
Verdi
Don Carlo | Semperoper Dresden
Oper
2. Vorstellung
18:00 – 21:50
Produktion: Verdi: Don Carlo
Opera in vier Akten
Mit einem Prolog für Orchester (Uraufführung) und einem Zwischenspiel für Violoncello solo von Manfred Trojahn
Libretto von Joseph Mery und Camille du Locle in der italienischen Übersetzung von Achille de Lauzieres-Themines und Angelo Zanardini
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Premiere
22. Oktober 2021
Musikalische Leitung Marcus Merkel
Inszenierung Vera Nemirova
Künstlerische Mitarbeit Regie Sonja Nemirova
Bühnenbild Heike Scheele
Kostüme Frauke Schernau
Licht Fabio Antoci
Chor Jonathan Becker
Video rocafilm
Dramaturgie Kai Weßler
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
Eine Koproduktion mit den Osterfestspielen Salzburg
Filippo II Georg Zeppenfeld
Elisabetta di Valois Angel Blue
Don Carlo Stephen Costello
La Principessa Eboli Yulia Matochkina
Rodrigo, Marchese di Posa Boris Pinkhasovich
Il Conte di Lerma Simeon Esper
La Contessa d’Aremberg Leonie Nowak, Hyunduk Na
Tebaldo Nicole Chirka
Un Araldo reale Jin Yu
Il Grande Inquisitore Taras Shtonda
Un Frate Oleksandr Pushniak
Voce dal cielo Dalia Medovnikov
Deputati fiamminghi Danylo Matviienko, David Roy, Metehan Köklü, Martin-Jan Nijhof, Tilmann Rönnebeck
Mit einem Prolog für Orchester (Uraufführung) und einem Zwischenspiel für Violoncello solo von Manfred Trojahn
Libretto von Joseph Mery und Camille du Locle in der italienischen Übersetzung von Achille de Lauzieres-Themines und Angelo Zanardini
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Premiere
22. Oktober 2021
Musikalische Leitung Marcus Merkel
Inszenierung Vera Nemirova
Künstlerische Mitarbeit Regie Sonja Nemirova
Bühnenbild Heike Scheele
Kostüme Frauke Schernau
Licht Fabio Antoci
Chor Jonathan Becker
Video rocafilm
Dramaturgie Kai Weßler
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
Eine Koproduktion mit den Osterfestspielen Salzburg
Filippo II Georg Zeppenfeld
Elisabetta di Valois Angel Blue
Don Carlo Stephen Costello
La Principessa Eboli Yulia Matochkina
Rodrigo, Marchese di Posa Boris Pinkhasovich
Il Conte di Lerma Simeon Esper
La Contessa d’Aremberg Leonie Nowak, Hyunduk Na
Tebaldo Nicole Chirka
Un Araldo reale Jin Yu
Il Grande Inquisitore Taras Shtonda
Un Frate Oleksandr Pushniak
Voce dal cielo Dalia Medovnikov
Deputati fiamminghi Danylo Matviienko, David Roy, Metehan Köklü, Martin-Jan Nijhof, Tilmann Rönnebeck
Di.
01
Dez.
Verdi
Don Carlo | Semperoper Dresden
Oper
3. Vorstellung
18:00 – 21:50
Produktion: Verdi: Don Carlo
Opera in vier Akten
Mit einem Prolog für Orchester (Uraufführung) und einem Zwischenspiel für Violoncello solo von Manfred Trojahn
Libretto von Joseph Mery und Camille du Locle in der italienischen Übersetzung von Achille de Lauzieres-Themines und Angelo Zanardini
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Premiere
22. Oktober 2021
Musikalische Leitung Marcus Merkel
Inszenierung Vera Nemirova
Künstlerische Mitarbeit Regie Sonja Nemirova
Bühnenbild Heike Scheele
Kostüme Frauke Schernau
Licht Fabio Antoci
Chor Jonathan Becker
Video rocafilm
Dramaturgie Kai Weßler
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
Eine Koproduktion mit den Osterfestspielen Salzburg
Filippo II Georg Zeppenfeld
Elisabetta di Valois Angel Blue
Don Carlo Stephen Costello
La Principessa Eboli Yulia Matochkina
Rodrigo, Marchese di Posa Boris Pinkhasovich
Il Conte di Lerma Simeon Esper
La Contessa d’Aremberg Leonie Nowak, Hyunduk Na
Tebaldo Nicole Chirka
Un Araldo reale Jin Yu
Il Grande Inquisitore Taras Shtonda
Un Frate Oleksandr Pushniak
Voce dal cielo Dalia Medovnikov
Deputati fiamminghi Danylo Matviienko, David Roy, Metehan Köklü, Martin-Jan Nijhof, Tilmann Rönnebeck
Mit einem Prolog für Orchester (Uraufführung) und einem Zwischenspiel für Violoncello solo von Manfred Trojahn
Libretto von Joseph Mery und Camille du Locle in der italienischen Übersetzung von Achille de Lauzieres-Themines und Angelo Zanardini
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Premiere
22. Oktober 2021
Musikalische Leitung Marcus Merkel
Inszenierung Vera Nemirova
Künstlerische Mitarbeit Regie Sonja Nemirova
Bühnenbild Heike Scheele
Kostüme Frauke Schernau
Licht Fabio Antoci
Chor Jonathan Becker
Video rocafilm
Dramaturgie Kai Weßler
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
Eine Koproduktion mit den Osterfestspielen Salzburg
Filippo II Georg Zeppenfeld
Elisabetta di Valois Angel Blue
Don Carlo Stephen Costello
La Principessa Eboli Yulia Matochkina
Rodrigo, Marchese di Posa Boris Pinkhasovich
Il Conte di Lerma Simeon Esper
La Contessa d’Aremberg Leonie Nowak, Hyunduk Na
Tebaldo Nicole Chirka
Un Araldo reale Jin Yu
Il Grande Inquisitore Taras Shtonda
Un Frate Oleksandr Pushniak
Voce dal cielo Dalia Medovnikov
Deputati fiamminghi Danylo Matviienko, David Roy, Metehan Köklü, Martin-Jan Nijhof, Tilmann Rönnebeck
Fr.
01
Jan.
Lehár
Die lustige Witwe | Semperoper Dresden
Operette
16:00 – 19:00
Operette in drei Akten
Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach der Komödie L’attaché d’ambassade von Henri Meilhac
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Premiere
29. November 2026
Musikalische Leitung Marcus Merkel
Inszenierung Dirk Schmeding
Bühne Martina Segna
Kostüme Frank Lichtenberg
Licht Fabio Antoci
Choreografie Kerstin Ried
Chor Jan Hoffmann
Dramaturgie Dorothee Harpain
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
Baron Mirko Zeta Markus Marquardt
Valencienne Magdalena Lucjan
Graf Danilo Danilowitsch Johannes Martin Kränzle
Hanna Glawari Erica Eloff
Camille de Rosillon Mario Lerchenberger
Vicomte Cascada Jürgen Müller
Bogdanowitsch Martin-Jan Nijhof
Njegus Sabine Brohm
Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach der Komödie L’attaché d’ambassade von Henri Meilhac
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Premiere
29. November 2026
Musikalische Leitung Marcus Merkel
Inszenierung Dirk Schmeding
Bühne Martina Segna
Kostüme Frank Lichtenberg
Licht Fabio Antoci
Choreografie Kerstin Ried
Chor Jan Hoffmann
Dramaturgie Dorothee Harpain
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
Baron Mirko Zeta Markus Marquardt
Valencienne Magdalena Lucjan
Graf Danilo Danilowitsch Johannes Martin Kränzle
Hanna Glawari Erica Eloff
Camille de Rosillon Mario Lerchenberger
Vicomte Cascada Jürgen Müller
Bogdanowitsch Martin-Jan Nijhof
Njegus Sabine Brohm
Mo.
08
Feb.
Mozart
Die Zauberflöte | Semperoper Dresden
Oper
1. Vorstellung
19:00 – 21:50
Produktion: Mozart: Die Zauberflöte
Große Oper in zwei Aufzügen
Libretto von Emanuel Schikaneder
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Premiere
1. November 2020
Musikalische Leitung Marcus Merkel
Inszenierung Josef E. Köpplinger
Bühne Walter Vogelweider
Kostüme Dagmar Morell
Licht Fabio Antoci
Choreografie Ricarda Regina Ludigkeit
Chor Jan Hoffmann
Dramaturgie Johann Casimir Eule
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
Sarastro Tilmann Rönnebeck
Königin der Nacht Jasmin Delfs
Pamina Magdalena Lucjan
Tamino James Ley
Papageno Anton Beliaev
Erste Dame N.N.
Zweite Dame Nicole Chirka
Dritte Dame Michal Doron
Sprecher Alexander Grassauer
Papagena Dalia Medovnikov
Erster Priester David Roy
Zweiter Priester N.N.
Erster Geharnischter Gerald Hupach
Zweiter Geharnischter Oleksandr Pushniak
Libretto von Emanuel Schikaneder
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Premiere
1. November 2020
Musikalische Leitung Marcus Merkel
Inszenierung Josef E. Köpplinger
Bühne Walter Vogelweider
Kostüme Dagmar Morell
Licht Fabio Antoci
Choreografie Ricarda Regina Ludigkeit
Chor Jan Hoffmann
Dramaturgie Johann Casimir Eule
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
Sarastro Tilmann Rönnebeck
Königin der Nacht Jasmin Delfs
Pamina Magdalena Lucjan
Tamino James Ley
Papageno Anton Beliaev
Erste Dame N.N.
Zweite Dame Nicole Chirka
Dritte Dame Michal Doron
Sprecher Alexander Grassauer
Papagena Dalia Medovnikov
Erster Priester David Roy
Zweiter Priester N.N.
Erster Geharnischter Gerald Hupach
Zweiter Geharnischter Oleksandr Pushniak
Mi.
10
Feb.
Mozart
Die Zauberflöte | Semperoper Dresden
Oper
2. Vorstellung
19:00 – 21:50
Produktion: Mozart: Die Zauberflöte
Große Oper in zwei Aufzügen
Libretto von Emanuel Schikaneder
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Premiere
1. November 2020
Musikalische Leitung Marcus Merkel
Inszenierung Josef E. Köpplinger
Bühne Walter Vogelweider
Kostüme Dagmar Morell
Licht Fabio Antoci
Choreografie Ricarda Regina Ludigkeit
Chor Jan Hoffmann
Dramaturgie Johann Casimir Eule
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
Sarastro Tilmann Rönnebeck
Königin der Nacht Maria Perlt-Gärtner
Pamina Magdalena Lucjan
Tamino James Ley
Papageno Anton Beliaev
Erste Dame N.N.
Zweite Dame Nicole Chirka
Dritte Dame Michal Doron
Sprecher N.N.
Papagena Dalia Medovnikov
Erster Priester David Roy
Zweiter Priester N.N.
Erster Geharnischter Gerald Hupach
Zweiter Geharnischter Oleksandr Pushniak
Libretto von Emanuel Schikaneder
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Premiere
1. November 2020
Musikalische Leitung Marcus Merkel
Inszenierung Josef E. Köpplinger
Bühne Walter Vogelweider
Kostüme Dagmar Morell
Licht Fabio Antoci
Choreografie Ricarda Regina Ludigkeit
Chor Jan Hoffmann
Dramaturgie Johann Casimir Eule
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
Sarastro Tilmann Rönnebeck
Königin der Nacht Maria Perlt-Gärtner
Pamina Magdalena Lucjan
Tamino James Ley
Papageno Anton Beliaev
Erste Dame N.N.
Zweite Dame Nicole Chirka
Dritte Dame Michal Doron
Sprecher N.N.
Papagena Dalia Medovnikov
Erster Priester David Roy
Zweiter Priester N.N.
Erster Geharnischter Gerald Hupach
Zweiter Geharnischter Oleksandr Pushniak
Fr.
12
Feb.
Mozart
Die Zauberflöte | Semperoper Dresden
Oper
3. Vorstellung
19:00 – 21:50
Produktion: Mozart: Die Zauberflöte
Große Oper in zwei Aufzügen
Libretto von Emanuel Schikaneder
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Premiere
1. November 2020
Musikalische Leitung Marcus Merkel
Inszenierung Josef E. Köpplinger
Bühne Walter Vogelweider
Kostüme Dagmar Morell
Licht Fabio Antoci
Choreografie Ricarda Regina Ludigkeit
Chor Jan Hoffmann
Dramaturgie Johann Casimir Eule
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
Sarastro Tilmann Rönnebeck
Königin der Nacht Maria Perlt-Gärtner
Pamina Magdalena Lucjan
Tamino James Ley
Papageno Anton Beliaev
Erste Dame N.N.
Zweite Dame Nicole Chirka
Dritte Dame Michal Doron
Sprecher N.N.
Papagena Dalia Medovnikov
Erster Priester David Roy
Zweiter Priester N.N.
Erster Geharnischter Gerald Hupach
Zweiter Geharnischter Oleksandr Pushniak
Libretto von Emanuel Schikaneder
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Premiere
1. November 2020
Musikalische Leitung Marcus Merkel
Inszenierung Josef E. Köpplinger
Bühne Walter Vogelweider
Kostüme Dagmar Morell
Licht Fabio Antoci
Choreografie Ricarda Regina Ludigkeit
Chor Jan Hoffmann
Dramaturgie Johann Casimir Eule
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
Sarastro Tilmann Rönnebeck
Königin der Nacht Maria Perlt-Gärtner
Pamina Magdalena Lucjan
Tamino James Ley
Papageno Anton Beliaev
Erste Dame N.N.
Zweite Dame Nicole Chirka
Dritte Dame Michal Doron
Sprecher N.N.
Papagena Dalia Medovnikov
Erster Priester David Roy
Zweiter Priester N.N.
Erster Geharnischter Gerald Hupach
Zweiter Geharnischter Oleksandr Pushniak