Marcus Merkel

Dirigent, Pianist, Komponist

Kapellmeister
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Gründer
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Der Berliner Marcus Merkel steht nicht nur als Dirigent, sondern auch als Pianist und Komponist auf internationalen Bühnen. Er ist Gründer der „Jungen Philharmonie Berlin“ sowie der „Jungen Konzerte Graz“ und ist als Kapellmeister an der Oper Graz engagiert. Ausgebildet ist er zudem als Sänger, Jazz-Pianist, am Kontrabass und Saxophon.

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Termine

20 Mai

Donnerstag
19:30 - 22:15
Oper

VERSCHOBEN Giacomo Puccini: Madama Butterfly - Dernière

Oper Graz

Oper

Madama Butterfly


Giacomo Puccini

Japanische Tragödie in drei Aufzügen

Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Empfohlen ab 14 Jahren.


Es gibt wenige Opern-​Momente, die es in ihrem unentrinnbaren und gleichzeitig tief berührenden Schmerz mit dem dreijährigen Warten der Geisha Cio-​Cio-San auf die Rückkehr ihres Geliebten, des Navy- Offiziers Pinkerton, aufnehmen können. Wann wird er aus Amerika kommen, sein Versprechen auf gemeinsames Liebesglück einlösen? Brach sie nicht wegen dieser Liebe mit ihrer japanischen Familie und deren Werten, um den amerikanischen Way of Life zu leben? Er wird kommen, da ist sie sicher, und so ruft sie träumend in die Nacht von Nagasaki: „Eines schönen Tages werden wir einen Rauchfaden an der fernen Grenze des Meeres aufsteigen sehen und dann erscheint dasSchiff. Er wird aus der Ferne ‚Butterfly‘ rufen. All dies wird eintreffen, das verspreche ich dir. Behalte deine Angst, ich erwarte ihn mit felsenfester Treue.“ Sie hört nicht die Stimme ihrer Freundin Suzuki, die ahnt, dass Pinkerton nicht mehr als Geliebter, sondern nur mehr als ein Schatten der Vergangenheit auftauchen und  Cio-​Cio-San das Morgen nehmen wird.

Kein Komponist brachte die Gefühle der Menschen so fesselnd und dramatisch auf die Opernbühne wie Giacomo Puccini, der seine Figuren leidenschaftlich und kraftvoll lieben, hassen und sterben lässt. Sein Meisterwerk „Madama Butterfly“, das 1904 uraufgeführt wurde, wird von Floris Visser, der erstmalig an der Oper Graz inszeniert, zu neuem Leben erweckt. Er arbeitet u. a. an der Oper in Amsterdam, am Opernhaus Zürich, am Aalto-​Theater Essen und am Staatstheater Karlsruhe.


Besetzung

Musikalische Leitung: Francesco Angelico (Nov: 7, 12, 27, Dez: 2, 18, Feb: 7, Mär: 4, 17)/ Marcus Merkel (Jan: 9, 17, 20, 24, Apr: 22, Mai: 20)

Inszenierung: Floris Visser

Choreographie: Pim Veulings

Bühne: Gideon Davey

Kostüme: Jon Morrell

Licht: Malcolm Rippeth

Dramaturgie: Marlene Hahn/Jörg Rieker

Chor: Bernhard Schneider

Cio-​Cio-San: Marjukka Tepponen

Suzuki: Mareike Jankowski(Nov: 7, 12, 27, Jan: 17, 20, Feb: 7, Mär: 4, 17, Apr: 22, Mai: 20)/Antonia Cosmina Stancu(Dez: 2, 18, Jan: 9, 24)

Kate Pinkerton: Elisabeth Pratscher

F. B. Pinkerton: Mykhailo Malafii

Sharpless: Neven Crnić(Nov: 7, 12, 27, Dez: 2, 18, Jan: 9, 17, 24, Mär: 4, Mai: 20)/Dariusz Perczak(Jan: 20, Feb: 7, Mär: 17, Apr: 22)

Goro: Manuel von Senden

Fürst Yamadori: Thomas Essl

Onkel Bonzo: Daeho Kim

Onkel Yakusidé: Christian Scherler

Der kaiserliche Kommissar: Richard Friedemann Jähnig/István Szecsi

Der Standesbeamte: Adrián Martinez Berthely/Markus Murke

Cio-​Cio-Sans Mutter: Stefanie Hierlmeier/Mana Iwata

Die Cousine: Eri Scherling-​Hidaka/Doris Valeskini

Die Tante: Natalia Radzanowski/Ju Suk

Das Kind N.N.


Do 20. Mai 2021

Zum letzten Mal

19:30 bis ca. 22:15, Opernhaus Hauptbühne

Kostenlose Stückeinführung jeweils 30 Minuten vor Beginn im Galeriefoyer.




Oper Graz
Kaiser-Josef-Platz 10, 8010 Graz, Österreich

28 Mai

Freitag
19:30 - 21:30
Oper

VERSCHOBEN - Hans Werner Henze: Undine - Ballett

Oper Graz

Ballett Undine Hans Werner Henze Ballett in drei Akten in der Choreographie von Beate Vollack Empfohlen ab 13 Jahren. Undine ist die Geschichte einer Wassernixe, die durch die Liebe und Heirat mit einem Menschen eine Seele erhalten möchte – so könnte man das Märchen in einem Satz zusammenfassen. Wasserwesen haben von jeher Künstler, Komponisten, Regisseure und auch Choreographen inspiriert, sich ihrer Geschichte anzunehmen. So auch Sir Frederick Ashton, als er Hans Werner Henze mit der Komposition der Musik für sein Ballett „Undine“ beauftragte, das 1958 am Royal Opera House Covent Garden mit Margot Fonteyn als Undine zur Uraufführung kam. Ashton und Henze verlassen allerdings mit ihrer Ballettgeschichte die gewohnten Pfade des Märchens und folgen ganz dem Herzen dieser Wassernymphe. Auch in dieser Interpretation werden die Nymphe, ihr Vater Tirrenio, Palemon und seine Braut Beatrice im Fokus stehen. Undine wird Palemon in ihren Bann ziehen, sie fasziniert und irritiert ihn durch Verdopplung und Spaltung ihrer Persönlichkeit. Sie wird Palemon immer genau die Facette präsentieren, nach der ihm gerade der Sinn steht und die er gerade ersehnt. Genau das kann seine Braut Beatrice, die in einer reinen Männerwelt aufwächst und die sich dort behaupten muss, nicht bieten. Sie hat alle Stärken und Schwächen eines Menschen, einer Frau. Palemon erliegt in Undine also einer Illusion, und als er in die Realität zurückfindet, stirbt nicht nur Undine, sondern auch seine Sehnsucht und Phantasie. Zurück bleibt laut Legende nur Meeresschaum. Ballettdirektorin Beate Vollack nimmt sich nach „Cinderella“ erneut eines Märchenstoffes mit großer Partitur und Geschichte an, um diese mit ihrer eigenen Bildwelt und Ballettsprache zum Leben zu erwecken. Besetzung Musikalische Leitung: Marcus Merkel / Julian Gaudiano Choreographie: Beate Vollack Bühne & Kostüme: Jon Morrell Fr 28. Mai 2021 Vorstellung 19:30 bis ca. 21:30, Opernhaus Hauptbühne


Oper Graz
Kaiser-Josef-Platz 10, 8010 Graz, Österreich

30 Mai

Sonntag
18:00 - 21:15
Oper

Wolfgang Amadeus Mozart: Le nozze di Figaro - Premiere der Wiederaufnahme

Oper Graz

Oper Le nozze di Figaro Die Hochzeit des Figaro Wolfgang Amadeus Mozart Opera buffa in vier Akten ~ Libretto von Lorenzo Da Ponte nach dem Lustspiel „La folle journée, ou Le mariage de Figaro“ (1783/84) von Pierre-​Augustin Caron de Beaumarchais In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Empfohlen ab 12 Jahren. Beim ersten Sonnenstrahl kräht der Hahn, und schon nehmen die Turbulenzen im Schloss des Grafen Almaviva ihren Lauf. Einen tollen Tag lang erleben wir, wie die Hochzeitsvorbereitungen von Figaro und Susanna leicht aus dem Ruder zu laufen drohen. Denn Graf Almaviva ist längst schon seiner Gemahlin überdrüssig und begehrt vielmehr ihre Kammerzofe. Beflügelt von seinen eigenen erotischen Ambitionen, wirbelt der Page Cherubino durchs Schloss, und Doktor Bartolo, der Musiklehrer Don Basilio und Marcellina haben auch noch eine Rechnung mit Figaro offen. Erst als dem Offizierspatent ein Siegel fehlt, der Page gar nicht zum Militär abreist, Türen verschlossen scheinen, wichtige Informationen nur halb geflüstert werden, die Gräfin und ihre Dienerin im Dunkel der Nacht ihre Kleider tauschen, ist der Graf bereit, auf Knien seine Frau um Verzeihung zu bitten. Getrieben von quirliger Unrast lässt Maximilian von Mayenburg, der mit „Le nozze di Figaro“ in der Spielzeit 2017/18 das Publikum aufs Köstlichste amüsiert hat, in seiner Inszenierung die Figuren der finalen Feierlichkeit zueilen. Unter der musikalischen Leitung von Marcus Merkel sind einmal mehr Sonja Šarić und Dariusz Perczak als Grafenpaar sowie alternierend Tetiana Miyus und Sieglinde Feldhofer als Susanna zu erleben. Neu in dieser Produktion sind Antonia Cosmina Stancu als Cherubino und Mareike Jankowski als Marcellina, und nach seinem großen Erfolg als Leporello („Don Giovanni“) erweitert Neven Crnić mit dem Figaro sein Mozart-​Repertoire. Besetzung Musikalische Leitung: Marcus Merkel Inszenierung: Maximilian von Mayenburg Bühnenbild: Stephan Prattes Kostüme: Gabriele Jaenecke Licht: Michael Grundner Dramaturgie: Bernd Krispin Chor: Georgi Mladenov Graf Almaviva: Dariusz Perczak Gräfin Almaviva: Sonja Šarić Susanna Tetiana Miyus (Mai: 30, Jun: 20, 23, 25) / Sieglinde Feldhofer (Jun: 5, 12) Figaro: Neven Crnić Cherubino: Antonia Cosmina Stancu Marcellina: Mareike Jankowski Bartolo: Wilfried Zelinka Basilio: Mario Lerchenberger Don Curzio: Albert Memeti Barbarina Paulina Tuzińska Antonio: David McShane So 30. Mai 2021 Erste Vorstellung 18:00 bis ca. 21:15, Opernhaus Hauptbühne


Oper Graz
Kaiser-Josef-Platz 10, 8010 Graz, Österreich

05 Jun

Samstag
18:00 - 21:15
Oper

Wolfgang Amadeus Mozart: Le nozze di Figaro - Wiederaufnahme

Oper Graz

Oper Le nozze di Figaro Die Hochzeit des Figaro Wolfgang Amadeus Mozart Opera buffa in vier Akten ~ Libretto von Lorenzo Da Ponte nach dem Lustspiel „La folle journée, ou Le mariage de Figaro“ (1783/84) von Pierre-​Augustin Caron de Beaumarchais In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Empfohlen ab 12 Jahren. Beim ersten Sonnenstrahl kräht der Hahn, und schon nehmen die Turbulenzen im Schloss des Grafen Almaviva ihren Lauf. Einen tollen Tag lang erleben wir, wie die Hochzeitsvorbereitungen von Figaro und Susanna leicht aus dem Ruder zu laufen drohen. Denn Graf Almaviva ist längst schon seiner Gemahlin überdrüssig und begehrt vielmehr ihre Kammerzofe. Beflügelt von seinen eigenen erotischen Ambitionen, wirbelt der Page Cherubino durchs Schloss, und Doktor Bartolo, der Musiklehrer Don Basilio und Marcellina haben auch noch eine Rechnung mit Figaro offen. Erst als dem Offizierspatent ein Siegel fehlt, der Page gar nicht zum Militär abreist, Türen verschlossen scheinen, wichtige Informationen nur halb geflüstert werden, die Gräfin und ihre Dienerin im Dunkel der Nacht ihre Kleider tauschen, ist der Graf bereit, auf Knien seine Frau um Verzeihung zu bitten. Getrieben von quirliger Unrast lässt Maximilian von Mayenburg, der mit „Le nozze di Figaro“ in der Spielzeit 2017/18 das Publikum aufs Köstlichste amüsiert hat, in seiner Inszenierung die Figuren der finalen Feierlichkeit zueilen. Unter der musikalischen Leitung von Marcus Merkel sind einmal mehr Sonja Šarić und Dariusz Perczak als Grafenpaar sowie alternierend Tetiana Miyus und Sieglinde Feldhofer als Susanna zu erleben. Neu in dieser Produktion sind Antonia Cosmina Stancu als Cherubino und Mareike Jankowski als Marcellina, und nach seinem großen Erfolg als Leporello („Don Giovanni“) erweitert Neven Crnić mit dem Figaro sein Mozart-​Repertoire. Besetzung Musikalische Leitung: Marcus Merkel Inszenierung: Maximilian von Mayenburg Bühnenbild: Stephan Prattes Kostüme: Gabriele Jaenecke Licht: Michael Grundner Dramaturgie: Bernd Krispin Chor: Georgi Mladenov Graf Almaviva: Dariusz Perczak Gräfin Almaviva: Sonja Šarić Susanna Tetiana Miyus (Mai: 30, Jun: 20, 23, 25) / Sieglinde Feldhofer (Jun: 5, 12) Figaro: Neven Crnić Cherubino: Antonia Cosmina Stancu Marcellina: Mareike Jankowski Bartolo: Wilfried Zelinka Basilio: Mario Lerchenberger Don Curzio: Albert Memeti Barbarina Paulina Tuzińska Antonio: David McShane So 5. Juni 2021 Vorstellung 18:00 bis ca. 21:15, Opernhaus Hauptbühne


Oper Graz
Kaiser-Josef-Platz 10, 8010 Graz, Österreich

12 Jun

Samstag
18:00 - 21:15
Oper

Wolfgang Amadeus Mozart: Le nozze di Figaro - Wiederaufnahme

Oper Graz

Oper Le nozze di Figaro Die Hochzeit des Figaro Wolfgang Amadeus Mozart Opera buffa in vier Akten ~ Libretto von Lorenzo Da Ponte nach dem Lustspiel „La folle journée, ou Le mariage de Figaro“ (1783/84) von Pierre-​Augustin Caron de Beaumarchais In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Empfohlen ab 12 Jahren. Beim ersten Sonnenstrahl kräht der Hahn, und schon nehmen die Turbulenzen im Schloss des Grafen Almaviva ihren Lauf. Einen tollen Tag lang erleben wir, wie die Hochzeitsvorbereitungen von Figaro und Susanna leicht aus dem Ruder zu laufen drohen. Denn Graf Almaviva ist längst schon seiner Gemahlin überdrüssig und begehrt vielmehr ihre Kammerzofe. Beflügelt von seinen eigenen erotischen Ambitionen, wirbelt der Page Cherubino durchs Schloss, und Doktor Bartolo, der Musiklehrer Don Basilio und Marcellina haben auch noch eine Rechnung mit Figaro offen. Erst als dem Offizierspatent ein Siegel fehlt, der Page gar nicht zum Militär abreist, Türen verschlossen scheinen, wichtige Informationen nur halb geflüstert werden, die Gräfin und ihre Dienerin im Dunkel der Nacht ihre Kleider tauschen, ist der Graf bereit, auf Knien seine Frau um Verzeihung zu bitten. Getrieben von quirliger Unrast lässt Maximilian von Mayenburg, der mit „Le nozze di Figaro“ in der Spielzeit 2017/18 das Publikum aufs Köstlichste amüsiert hat, in seiner Inszenierung die Figuren der finalen Feierlichkeit zueilen. Unter der musikalischen Leitung von Marcus Merkel sind einmal mehr Sonja Šarić und Dariusz Perczak als Grafenpaar sowie alternierend Tetiana Miyus und Sieglinde Feldhofer als Susanna zu erleben. Neu in dieser Produktion sind Antonia Cosmina Stancu als Cherubino und Mareike Jankowski als Marcellina, und nach seinem großen Erfolg als Leporello („Don Giovanni“) erweitert Neven Crnić mit dem Figaro sein Mozart-​Repertoire. Besetzung Musikalische Leitung: Marcus Merkel Inszenierung: Maximilian von Mayenburg Bühnenbild: Stephan Prattes Kostüme: Gabriele Jaenecke Licht: Michael Grundner Dramaturgie: Bernd Krispin Chor: Georgi Mladenov Graf Almaviva: Dariusz Perczak Gräfin Almaviva: Sonja Šarić Susanna Tetiana Miyus (Mai: 30, Jun: 20, 23, 25) / Sieglinde Feldhofer (Jun: 5, 12) Figaro: Neven Crnić Cherubino: Antonia Cosmina Stancu Marcellina: Mareike Jankowski Bartolo: Wilfried Zelinka Basilio: Mario Lerchenberger Don Curzio: Albert Memeti Barbarina Paulina Tuzińska Antonio: David McShane So 12. Juni 2021 Vorstellung 18:00 bis ca. 21:15, Opernhaus Hauptbühne


Oper Graz
Kaiser-Josef-Platz 10, 8010 Graz, Österreich

Repertoire

Dirigierte Werke sind mit * gekennzeichnet

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