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Generation Praktikum und Spaß dabei

22. Januar 2010

Hui, hier ist ja schon ewig nix mehr geschrieben worden. Bleibt wohl festzustellen, dass wir drei allerhand zu tun haben. Marcus bereitet sich auf Hochschuldinge vor, bei Peter steht das vierte Abitursemester ins Haus und ich bin an meinem neuen Praktikumsplatz.

Pünktlich zum neuen Jahr begann ich am 3. Januar mein Praktikum an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. In der Ton & Videoabteilung ist mein neues Zuhause, welches erfolgreich die RLO als mein zweites Heim abgelöst hat. Viele mögen es vielleicht kaum glauben, aber das ist tatsächlich so. Vater und Freundin zeigten sich schon nach wenigen Tagen sehr erstaunt.

Wie der Name schon sagt, ist die Abteilung für den Sound und jegliches Video an der Volksbühne, im Roten Salon und dem Prater zuständig. Ob Musikeinspieler, Microports in Tischen verbaut, Projektionsleinwände mit Videos oder Livekameras und Beschallung von Konzerten sind alles unser. Dafür arbeiten mehrere feste Angestellte, deren Aufgabenbereich (Ton oder Video) meist festgelegt ist und mehrere freie Mitarbeiter sowie ein Azubi und ich meist projektbezogen an den Stücken oder Musikbühnen mit. Das heißt, jedeR hat so seine Projekte bzw. Stücke, an denen er mitarbeitet, von Proben über die Premiere bis hin zum Gastspiel (manchmal). Dazwischen werden andere Veranstaltungen gefahren (wie z.B. die Musikbühne, Konzerte im Roten Salon oder im Prater) oder im Raum der Abteilung an Geräten und Kabeln gebastelt. Man findet immer etwas zu tun. Derzeit bin ich beim neusten Gob Squad Projekt “Revolution Now” eingeplant. Das ist ein größtenteils deutsch-englisches Kollektiv von Schauspielern und Regisseuren, die gemeinsam ein interaktives Stück erarbeiten. Im Programm heißt der Untertitel Eine Inszenierung unter realen Bedingungen. Interaktiv heißt bei Gob Squad hunderte Meter Kabel, Funkmikrofone, Kameras, Lautsprecher und Monitore nicht nur im Saal, sondern vor allem auf dem Rosa-Luxemburg-Platz. Derzeit wird noch im Balletsaal geprobt, sodass wir die Kabel über das Dach des Grünen Salons zur Vorderseite der Volksbühne legen mussten. Das meiste Equipment und auch die Umsetzung kommt von Gob Squad selbst. Technische Geräte auf dem Rosa-Luxemburg-Platz bedeutet, dass im Schichtwechsel jemand in der Nähe stehen muss und bekanntermaßen ist es derzeit nicht besonders warm in Berlin…

Dieser Fakt führt natürlich auch zu Problemen. Man muss Akkus und Batterien öfter wechseln und da einige Kabel draußen bleiben sind die Stecker manchmal voll Schnee. Aber immerhin gabs noch keinen Kurzschluss oder Totalausfall.

Zurück zur Abteilung Ton-Video an sich: Es ist ausstattungsmäßig eigentlich ein Traum, von unendlich vielen BNC-Kabeln bis zum Videomischer oder dem Mac Pro mit FinalCut Studio zum Videoschnitt. Im Großen Saal steht das volldigitale Cantus Mischpult mit Nexus Base Devices. Diese Analog-Digitalwandler sind überall verteilt und schicken die analogen Signale von Mikrofonen etc. über Glasfaser an das System im Stellwerk (der Raum hinter der Glasscheibe hinter dem Tonplatz, wo Video und Licht zu Hause sind). Am Cantuspult selbst kann man dann individuell für jedes Projekt und jeden der Tonleute die Signale routen. Beim Video läuft das Ganze etwas “analoger”. An diversen Stellen auf, neben und unter der Bühne, sowie im Saal und im Foyer sind “Versatzkästen”. Das sind schwarze Kästen, an denen man diverse Audio/Video/Stromanschlüsse hat: XLR, BNC, Speakon-Multicore, XLR-Multicore sowie Anschluss zum Tonstromkreis. Die Signale kann man dann am Mischpult bzw. im Stellwerk routen (bzw. “patchen”) und auf die Lautsprecher, Effektgeräte, Beamer, Videomischer usw. schicken. Das hat den großen Vorteil, dass die Kabelwege auf der Bühne kurz sind und man nicht immer Kilometerlang Kabel über die Bühne legen muss. Irgendwo (auch im Prater) findet man immer einen Versatzkasten, in welchen man sich einklinken kann.

Für mich also ein Paradies! Allerdings eines mit vielen versteckte Gängen und Räumen, die man alle erst einmal kennenlernen muss. Am Anfang war ich froh, wenn ich irgendwie wieder zurück in unser Lager kam. Mittlerweile komme ich mit Übung und Schlüssel schnell an die wichtigen Orte. Das lernt man schließlich ziemlich schnell. Dann weiß man, was der “30er Zug” (die Lichttraverse, die im Saal hängt), die “Z-Brücke” (die Brücke über den ersten Zuschauerreihen, wo Lautsprecher und viele Profilscheinwerfer sind) oder “das Ei” (ein Lagerraum von Ton-Video) sind und findet schnell hin. Denn die Volksbühne ist ein Haufen netter Leute, die einen schnell aufnimmt. Und tatsächlich: Ich habe gestern zum ersten Mal Kaffee in der Volksbühne gekocht! Das hat sonst unser Azubi gemacht ;)

Gob Squad Kameras vor der VB

Gob Squad Kameras vor der VB

Videolager

Videolager

Digitalpult

Digitalpult

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Anton, Technik, Volksbühne , , , , , , ,

Die Prime Time der Hochschule

6. April 2009

Das kann mir nunmehr niemand ausreden: Donnerstag, 16 Uhr, ist beste Sendezeit in der HfM “Hanns Eisler” Berlin.

Denn auf keine andere Weise ist zu erklären, dass drei Kurse, von denen ich – wie könnte es anders sein – in meiner Eigenschaft als Student der Komposition natürlich alle drei belegen muss, sämtlichst um diese scheinbar extrem beliebte Zeit stattfinden?

Bei den konkurrierenden Kursen handelt es sich nun um Tonsatz, Formenlehre und Analyse von Musik des 20./21. Jhd. – alle drei müsste und würde ich liebend gern besuchen, wenn die Sache mit der Zeit nicht im Wege stünde.

Vielleicht findet sich ja in ein paar Tagen, unter Zuhilfenahme vielfältiger Telefonaktionen, ein Ansatz einer Lösung…Hilfreiche Vorschläge sind natürlich auch in Kommentarform gern gesehen! ;)

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Marcus, Musik , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Eine Prüfung für Absoluthörer – Teil 1

12. Februar 2009

Nun versprach ich ja vor zwei Tagen bereits, die Kurzauswertung meiner mündlichen Abschlussprüfung in Gehörbildung noch über die Ergebnisverkündung hinaus zu erweitern. Et voilà…

Um 12.20 Uhr sollte es los gehen – deshalb war ich Punkt 12 Uhr in der Hochschule, um mich noch einmal zu vergewissern, wo genau die Prüfung überhaupt stattfinden soll. Außerdem schaute ich mir die Liste der Prüflinge vor mir an – für 11.40 Uhr war eine weibliche Studentin eingetragen, für 12.00 Uhr ein männlicher, und um 12.20 Uhr sollte ich dran sein.

Nun begab ich mich zum Raum der Räume und sah einige Minuten später, wie ein Mädel den Raum verließ… Kurz zurück zur Liste, meine Überprüfung ergab: Das einzige Mädchen auf dieser Liste war die 11.40-Kandidatin. Offenbar ist der Ablauf leicht verspätet? Die Studentin wurde in einen Vorbereitungsraum geführt, aus dem sie 10 Minuten später wieder erschien und wenig später erneut in den Prüfungsraum gebeten wurde. Mein Lehrer, der Prüfer, an dieser Stelle zu mir: “Marcus, wir sind ein wenig im Verzug… dauert noch ein klein wenig.”

Es war nun 12.20 Uhr, eigentlich hätte ich jetzt den Raum betreten sollen… Aber man hat ja Zeit.

Wenig später tauchte ein männlicher Kollege auf. Der sah fast so aus, als hätte er (normalerweise) 12.00 Uhr Termin zur Tonsatz-Prüfung gehabt. Eine kurze Frage an ihn, und die Bestätigung meiner Vermutung folgte.

Für mich hieß das: Ich gehe lieber noch mal im Foyer einen Kaffee trinken – das tat ich dann auch. Nach 10 Minuten kam ich wieder in die 5. Etage zurück und sah noch den Rücken des Kollegen, der vor mir zur Prüfung gemeldet war, in der Tür verschwinden. Also noch 20 Minuten bis zu meiner Prüfung.

Zum Geschehen hinter der Tür des Prüfungsraum im Teil 2

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Marcus, Musik , , , , , , , , , ,

How-to: Wie man zu einer Kehlkopfentzündung kommt

11. Februar 2009

Ein neues How-to auf AM BLOGgen: Der Weg zur Kehlkopfentzündung, schnell, direkt und unkompliziert.

Man besorge sich eine handelsübliche Erkältung (mancherorts auch unter dem Stichwort “grippaler Infekt” zu finden) und trage sie eine Weile mit sich herum, kuriere sich fast aus, jedoch nur fast, schließlich wollen wir ja nicht gesund werden.

In den nächsten Tagen begnüge man sich mit dem scheinbar unterschwelligen Schnupfen und denke sich – so schlimm wird’s schon nicht sein. Am besten fängt man zu genau diesem Zeitpunkt an, die Sängerkarriere weiter zu verfolgen, singe munter weiter, als wäre nichts.

Wenn man sich dann wundert, dass man vom “normalen” Bass ganz langsam oder auch schlagartig zum schwarzen Bass wird, freue man sich seines Lebens und seiner scheinbar besseren Chancen in der Sängerwelt.

Nach ein paar Tagen freudigen Sangesmutes, in denen man natürlich – wie könnt’ es denn anders sein – auch noch mehrere Chöre zu Proben angeleitet hat und – man möchte schließlich seine Autorität bestärken – den Herren und Damen Sängern so einiges vorgesungen hat, stehe man nun da mit einer schlagartig tieferen Sprechstimme und einem sängerischen Tonumfang jenseits von Gut und Böse, so etwa hinunter bis zum Kontra-A.

Auf die Empfehlung seiner Gesangslehrerin lasse man sich beim HNO-Arzt untersuchen und nun endlich Kehlkopfentzündung diagnostizieren.

Hinweis: Dieser Beitrag könnte autobiografische Details aus jüngsten Erlebnissen des Autors übernommen haben. :)

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How-to, Marcus , , , , , , , , , , ,

Der Komödie zweiter Teil zweiter Teil ;)

9. Februar 2009

Wie der geneigte Leser ja bereits weiß, hatte ich am vergangenen Samstag statt – wie geplant – einer Prüfung (Diplomvorprüfung Gehörbildung) dann doch zwei Prüfungen. Unvorgesehenerweise kam dann nämlich noch die Abschlussprüfung (die Prüfung zum Diplom) in Gehörbildung hinzu – zumindest der schriftliche Teil.

Nach Abschluss dieser Übung von etwa einer Stunde erhielt ich schließlich noch die freundliche Einladung zum mündlichen Teil der Prüfung. Und der soll morgen stattfinden.

Nun, ich bin gespannt, anders kann ich das nicht sagen – mündliche Prüfung heißt eben, nicht nur Diktate und Diktate und… Diktate (hatte ich Diktate schon erwähnt?), sondern im Gegenteil auch in direkter Konversation mit dem (am Klavier sitzenden) Prüfer Intervalle und Akkorde erkennen; er spielt, ich antworte. Weiterhin wird verlangt, einen Rhythmus (in der Aufnahmeprüfung waren Triolen & Quintolen drin und mein Lehrer meinte, das wird schwerer als Aufnahmeprüfung!) und eine Melodie (natürlich möglichst atonal, also keine Spur von D-Dur oder so, einfach kreuz und quer durch den freitonalen Tonhöhengarten) vom Blatt oder von der Tafel zu singen bzw. zu klopfen.

Das kann spaßig werden – wie gesagt, mein Lehrer meinte, es wird schwieriger als die Aufnahmeprüfung.

Natürlich gehe ich, wie immer, furchtbar optimistisch da ran. Spätestens morgen gegen 13.00 Uhr weiß ich mehr.

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Marcus, Musik , , , , , , , , , , , , , , ,

Der Komödie zweiter Teil

7. Februar 2009

Nun, wie gesagt, die erste Prüfung war absolut harmlos.

Mein Lehrer in Tonsatz und Gehörbildung, der auch mein Prüfer heute war, mir also die Akkorde, Skalen, Kadenzen, Gedächtnisdiktat usw. kredenzt hatte, war mit dem Ergebnis der Vordiplomprüfung – es wurde natürlich gleich ausgewertet – 40 von 40 Punkten erreicht – zufrieden, überlegte kurz und sagte dann zu mir:

Sag mal Marcus, ich habe heut einfach die Abschlussprüfung schon mitgebracht… hättest du Lust? Wir würden dann einfach jetzt ‘ne halbe Stunde Pause machen und die dann schreiben.

Bei mir natürlich die bloße Panik: Abschlussprüfung, das heißt ja Diplomprüfung (!), und das heißt doppelt so schwere Prüfung wie diese winzige Diplomvorprüfung gerade eben.

Nach einigem hin und her entschieden wir aber, dass wir nach einer kurzen Pause mit der Abschlussprüfung fortfahren werden – wie kann es auch anders sein.

Während der folgenden dreißig Minuten fragte ich mich nur noch, ob die Entscheidung jetzt klug & mutig oder töricht & übermütig war.

Nach einem köstlichen Becherchen Kaffee aus dem hochschuleigenen Automaten (wobei man zugeben muss, der Kaffee ist wesentlich besser als der aus dem alten Automaten – die wurden vor wenigen Wochen erneuert – und man kann sich jetzt den Gang in die Caféteria des Konzerthauses gegenüber sparen) ging’s los. Abschlussprüfung Gehörbildung.

Harmlos war das nicht mehr, lustig auch nicht. Statt einfacher Kadenz nun eine Kadenz mit Modulation, statt einstimmigem Gedächtnisdiktat nun ein zweistimmiges von Bach, statt zweistimmigem Diktat ein vierstimmiges aus der Kunst der Fuge von Bach – und hinzu kam noch ein freitonales dreistimmiges Diktat von Wagner-Regeny.

Etwa eine Stunde später war ich fertig. Mit den Nerven und mit der Prüfung. Mein Lehrer wertete meine Werke aus und sagte dann

39 von…

Es folgte eine kleine Pause. In mir wuchs der Gedanke “WO IST DER VERDAMMTE FEHLER?” heran, denn in der Vordiplomprüfung waren es noch 40 zu erreichende Punkte gewesen.

… 39 Punkten.

Puuuuuh…

Erleichterung machte sich breit. Natürlich wäre es nicht dramatisch gewesen, wenn ein Punkt fehlte – höchstens eine Ehrenangelegenheit.

Nun habe ich noch einen Termin für nächsten Dienstag, zum mündlichen Teil der Prüfung, das heute war ja “nur” der schriftliche. Die mündliche Prüfung wird allerdings nicht mehr so lange dauern, den längsten Teil habe ich hinter mir.

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Die ersten zwei (!) Prüfungen…

7. Februar 2009

Oh ja, zwei sind es geworden…

Nun erscheint man als gewissenhafter Student um 10 Uhr morgens zur Prüfung, und sieht sich voller Vorfreude in der Gewissheit, spätestens um 11 Uhr mit einem abgeschlossenen Vordiplom im Pflichtfach Gehörbildung aus der Hochschule zu marschieren.

So hätte es sein sollen. Doch es kam ganz anders…

Noch etwas verschlafen begann für mich die Vordiplom-Prüfung. Erste Aufgabe: Skalen hören. Keine größere Schwierigkeit, ging in Ordnung. Zweite Aufgabe: Dominantseptakkorde hören und Lagen notieren. Auch in Ordnung. Dritte Aufgabe: Kadenz hören, Bassstimme notieren und Funktionen zuweisen. Ging gut. Viertens: Rhythmusdiktat, nicht besonders lang – wunderbar.
Nun aber fünftens: (Einstimmiges) Gedächtnisdiktat! Ich wusste, mir ist das schon immer etwas schwer gefallen. Eine Melodie wird einem drei Mal vorgespielt, danach aufschreiben, das Ganze. Ich wurde leicht unruhig, was aber unbegründet war, es waren dann doch nur 4 3/4-Takte…
Sechstens: Noch ein zweistimmiges Diktat (glücklicherweise ohne Gedächtnis, nur hören und aufschreiben), Bach war es, glaub ich – und das ging schnell vorbei.

Was ich nicht wusste: All das war absolut harmlos!

Fortsetzung folgt nach meinem Mittagessen :)

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Ein letzter Test…

6. Februar 2009

… meines Gehörs :)

Um sicher zu gehen und das Risiko der Prüfung morgen auf ein kleinstmögliches Minimum zu befördern, bat ich meine Schwester gerade noch einmal, sich an mein Klavier zu setzen und mir beliebige Töne vorzusetzen – und dann natürlich zu überprüfen, ob ich die jeweiligen Töne auch richtig erkenne.

Das Problem ist nämlich folgendes: Mein (angeblich) absolutes Gehör funktioniert unter Normalbedingungen (20°C Raumtemperatur, Luftdichte von 1,204 kg/(m^3)… ;) ) einwandfrei, wenn ich aber einen Schnupfen mit mir herumtrage oder erkältet bin, setzt es ab und an aus – und das, ohne zu fragen.

Nachdem sie mir jedoch den Abschluss des kleinen abendlichen Tests mit Prädikat “ausgezeichnet” bescheinigt hat, kann ich etwas beruhigter an die Prüfung morgen gehen… trotz meiner – mittlerweile zwar abklingenden, aber im Zusammenhang mit der Prüfung morgen doch leicht beunruhigenden – Erkältung.

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Marcus, Musik , , , , , , , , ,

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