Hiermit eröffne ich eine neue Artikel-Serie auf AM BLOGGEN: Das “Motto des Tages”, kurze, knappe Beiträge, mit denen wir dem geneigten Leser kleine Lebensweisheiten näher bringen wollen. Viel Spaß!
Fünf sind geladen,
Zehn sind gekommen,
Gieß Wasser zur Suppe,
Heiß alle willkommen!
nun sitz ich hier zwischen Gras, Baum und Blümelein auf der Wiese in einem wunderschönen kleinen Ort (nun, es schimpft sich ‘Stadt’, aber gut…) mitten in der Brandenburger Prignitz und finde doch noch ein W-LAN in der Wildnis, das es mir ermöglicht, diese Zeilen zu tippen.
Euch allen wünsche ich wunderschöne Osterfeiertage mit viel Entspannung, schönem Wetter und netten Menschen um euch! Lasset die Seele a bisserl baumeln und genießet die beginnende Frühlingszeyt!
Es grüßet aufs herzlichste aus der Prignitz
Marcus – stellvertretend für’s ganze AM-BLOGgen-Autorenteam (das jedoch gerade vom Winterschlaf in die Frühjahrsmüdigkeit übergegangen zu sein scheint)
Hinter diesen kryptischen Begriffen verbergen sich allein kleine lustige Geräte, die die Technologie RFID benutzen. RFID, Abkürzung für Radio Frequency Identification, zu Deutsch “Identifizierung durch elektromagnetische Wellen“. Konkret äußert sich das in kleinen Aufklebern mit RFID-Chips (das sind die ztamp:s) und einem Lesegerät, das die Signale der Chips empfängt (das ist der mir:ror, ein kleiner Teller mit integriertem RFID-Leser). Zusätzliche Geräte sind die sehr speziellen Hasen: Nabaztag:tag, ein großer Hase, der die Funktion des mir:rors komplett ersetzt und selbst sprechen kann (Emails vorlesen, Wetter ansagen, Webseiten vorlesen…) und die kleinen nano:ztags, die beim mir:ror mitgeliefert werden und vermutlich den Empfangsbereich etwas erweitern (oder einfach nur kleine Spielzeughasen sind? – man wird sehen).
Die ztamp:s kann ich nun an jedes beliebige Objekt – zum Beispiel meine Kaffeetasse – heften und Aktionen programmieren, die für den Fall des Kontakts mit dem mir:ror ausgeführt werden. Zum Beispiel werde ich meinen Kaffeetassen-Chip so programmieren können, dass er jedes Mal, wenn er am Lesegerät vorbeigeführt wird, eine Nachricht bei Twitter hinterlässt – “Um 10:08 Uhr trinkt Marcus einen Schluck Espresso.”
Nun, schönes Spielzeug, nicht wahr?
In den nächsten Tagen werdet ihr mehr wissen – einfach auf Twitter schauen oder hier meinen Erfahrungsbericht abwarten…
Anton (20), bald Student in Mittweida und leidenschaftlicher Filmemacher, (derzeit unserer Fahne entflohen unter antonschubert.de), Peter (20), Mensch im Übergangsjahr und leidenschaftlicher Textmacher und Marcus (19), Kompositionsstudent und leidenschaftlicher Musikmacher, sind die Autoren dieses kleinen Blogs. Wir schreiben über alles, was uns interessiert, oder wovon wir denken, dass es euch interessieren könnte. Jeder ist herzlich eingeladen, nach Herzenslust zu kommentieren und/oder Beiträge anderer Art zu leisten. Wir freuen uns!
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