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Artikel Tagged ‘RLO’

Wir sind überall – nur nicht AM BLOGgen…

20. Mai 2009

Hallo, werte Leserschaft,

ja, in der Tat, es gibt uns noch. Mich zumindest. Beim Anton bin ich mir auch noch halbwegs sicher und vom Marcus hoffe ich, dass es ihn noch gibt… ;)

Nun fragt sich der geneigte Leser: Wie konnte es so weit kommen? Wie kann es sein, dass wir eine Woche lang keinen Artikel veröffentlichen? – Nun – Die Antwort setzt sich aus zwei prägnanten Worten zusammen: ZU TUN! ;) Was Marcus im Konkreten so treibt, vermag ich nicht zu beurteilen, in jedem Falle jedoch scheint es anstrengend zu sein… (Oder er ist auf der Treppe in seiner Hochschule elendig verreckt, nachdem der Fahrstuhl außer Betrieb ging… Hmmmm… :D ). Die zwei Stellvertretenden Schulsprecher in unserem Team jedenfalls waren mit dem herrlichen Klassentauschprojekt beschäftigt, bei dem je 2 achte Klassen vom Ossietzky-Gymnasium und der RLO zwei Tage lang die Möglichkeit hatten, sich gegenseitig kennen zu lernen. Ich hoffe, wir können hier demnächst genaueres folgen lassen. In jedem Falle aber war es überaus anstrengend, weil zu jedem Tag gehörten entsprechende Vor- und Nachbereitung (denn – by da way – wir waren Teamer! ;) ).

In der Hoffnung, nun endlich wieder mehr für den Leser da zu sein, verbleibt im Namen des gesamten AM BLOGgen-Teams

Der Peter

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Anton, Marcus, Peet, RLO, gsv , , , , , , , , , , , , ,

So, jetzt sind wir dran… nachdem wir aufgeräumt haben ;)

22. April 2009

Nachdem viele 13er schon gestern ihre endgültig letzte Stunde bei uns hatten, haben dann heute spätestens alle fertig.

Und so wirklich was los war heute im Prinzip auch nichtmehr. Im Gegenteil. Es geschahen an der RLO unfassbare Dinge, die bei RLO’lern wohl Instinkt sein muss. Nachdem vor der Villa fast keine 13er mehr zu finden waren, wurde der freigewordene Raum wie magisch von den 12ern okkupiert. Unfassbar. Offensichtlich scheint es Routen zu geben, die ein Schüler im Laufe seines Schullebens an der RLO zur Pausenverbringung zu gehen hat. Sie beginnt im Klassenraum, geht über das Foyer (oben+unten), diverse Stellen am Hof, (besonders tolle Klassen besetzen stets die Treppe! :p ) direkt zur Borkumstraße. (Das einige Kunden im Kiezmarkt alias Edeka alias Inter einigen jüngeren Schülern verblüffend ähnlich sehen muss Zufall sein… ;) )

Bevor wir aber das erste Mal den neu gewonnenen Tummelplatz in voller Form und Größe genießen können, müssen wir erstmal aufräumen! Die lieben 13er haben ja schließlich nicht schlecht losgelegt…

Nach dem Sturm...

Und dabei ist dieses Bild noch eines der harmloseren… ^^

Werden wir nächstes Jahr auch so sein?! Hm… Ich hab’ da so gewisse Vermutungen! :D

Demnächst mehr davon! Berichte, wie sich der 12e Jahrgang so macht und, wenn wieder mal einzelne 13er auf dem Schulgelände gesichtet werden, folgen! ;)

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Foto, Peet, RLO , , , , , , , , ,

Weißes Papier an der RLO gesichtet!

25. März 2009

Die Rosa-Luxemburg-Oberschule verwendet seit jeher das recycelte umweltfreundliche, jedoch bräunliche Papier. Wir Schüler sind an die Farbe, die Qualität und das Kratzen des Füllers (vor allem bei Linkshändern wie mir) gewöhnt. Doch in den letzten Tagen bekommen wir Schüler Arbeitsblätter öfter auf frischem weißem Papier, manchmal sogar in Farbe bedruckt!

Nein, die RLO hat nicht zu viel Geld und kauft gerade massig weißes Papier und lässt in Farbe kopieren. Das Gegenteil ist der Fall: Wir haben einfach kein Papier mehr. Beziehungsweise so wenig, dass nur noch dringendste Dinge kopiert werden. So drucken die Lehrer teilweise ihre Arbeitsblätter zu Hause aus oder kopieren auf den restlichen A3 Blättern. Der Toner im Risographen (dem Massenkopierer im Keller) scheint auch zur Neige zu gehen.

Das ist aber übrigens kein RLO-Problem, der Schulleiter unseres geschätzten Carl-von-Ossietzky Gymnasium in der Görschstraße ließ unlängst in der Gesamtkonferenz verkünden, es gäbe kein Kopierpapier mehr. Nur scheinbar ist deren Quelle noch nicht versiegt, Schüler berichten, dass noch ausreichend Arbeitsblätter im Umlauf seien. Schien also eher so eine prophylaktische Ansage gewesen zu sein. Der Fakt dass bei uns tatsächlich auf Privatpapier gedruckt wird lässt aber auf echten Papiermangel schließen.

Schulen brauchen Papier um zu kopieren und die Schüler benötigen Arbeitsblätter, da das Anschaffen von Büchern in ähnlicher Qualität und Quantität Unsummen kosten würde. Aber vielleicht lässt sich der Senat ja im Rahmen der Abschaffung der Lernmittelfreiheit noch mehr Lustiges einfallen, eine Papierprämie oder so. Schon vor Jahren konnte man in der Zeitung lesen, dass Schüler an manchen Schulen keine Arbeitsblätter mehr erhalten würde, da das Kopieren zu teuer sei. Und ich erinner mich noch daran, dass wir früher mal einen kleinen Unkostenbeitrag für die Materialien in Kunst entrichten mussten. Aber es bleibt dabei: Bildung und damit Lernmittel und Schulausstattung ist nicht Sache der Schüler, nicht Sache der Eltern und auch nicht Sache der Lehrer sondern bleibt Sache des Schulträgers!

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Die Entscheidung ist gefallen!

20. März 2009

Das Benefizkonzert, das die Nachfolge von “2^3 x Wohltemperiertes” vom letzten Jahr antritt, wird wieder in der RLO-Aula (Kissingenstraße 12 in Pankow) stattfinden.

Der Termin steht auch schon fest: 3. Juli 2009, 19.00!

Nun kommet in Scharen, sehet, höret und staunet :)

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Marcus, Musik , , , , , , , , , , , ,

Ehrenpreisvergabe der RLO

7. März 2009

Wie im jeden Jahr begehen wir an der Rosa-Luxemburg-Oberschule den Geburtstag unserer Namensgeberin am 5. März mit der Ehrenpreisvergabe der Schule. Dort werden Schüler ausgezeichnet, die sich besonders um die Schule verdient gemacht haben. Die Preise werden in verschiedenen Kategorien vergeben, beispielsweise in Kultur, Naturwissenschaften, Schulentwicklung, Sport und Innovation. Außerdem gibt es (nicht immer) den Rosa-Luxemburg-Ehrenpreis, den höchsten sozusagen. Letztes Jahr bekam Marcus eben diesen überreicht, für seine Dienste in der musikalischen Landschaft unserer Schule. Dazu muss man sagen, dass der RL-Ehrenpreis die Jahre vorher nicht vergeben wurde. In derselben Ehrenpreisvergabe 2008 bekam ich den Ehrenpreis für Schulentwicklung verliehen, für mein Engagement in der GSV, allem Technikkrams und so… Da fühlte ich mich schon sehr geehrt, nachdem eine liebe Freundin eine wunderbare Laudatio hielt.

Dieses Jahr schaute ich Mitte Februar an den Vertretungsplan, wo die Nominiertenliste für die Ehrenpreisvergabe 2009 aushingen. Diesmal las ich, dass ich in der Kategorie “Innovation” nominiert sei. Jene Kategorie, die es 2008 zum ersten Mal gab und an die ag Aulatechnik zusammen mit der ag Studiotechnik ging.

Nachdem die Ehrenpreisvergabe dann doch auf 11 Uhr statt 13 Uhr verschoben wurde (da der ganze 13. Jahrgang um 13.05 Klausur schrieb), ging ich also Donnerstagmorgen in die Aula, um eine Ehrenpreisvergabe vorzubereiten, die dann etwas anders war als die letzten. Es war dieses Jahr bei mehreren Kategorien der Fall, dass es nur eine Nominierung gab. Das mag zwar schön für den Nominierten sein, da er ja sicher sein kann, dass er den Preis erhält (2009: Kultur, Fremdsprachen, Innovation) aber auf der anderen Seite zeigt, dass es wohl doch nicht so viele Menschen an der RLO gibt, die sich engagieren, als dass es mehrere Nominierte geben könnte.

Somit blieb dieser Teil der Überraschung bei mir aus. Was jedoch unbekannt war, war natürlich die Laudatio. Und auch wenn unser lieber Schulsprecher schon die halbe Veranstaltung über auf der Bühne stand (mit “entsprechend rosaner Krawatte”, passend zum Anlass), bekam ich erst bei der Ankündigung des zweiten Moderators Leon mit, dass eben dieser Schulsprecherkollege meine Laudatio halten würde.

Heraus kam eine, wie so oft von Leo, frei vorgetragene Lobpreisung mit schönen “Winken mit dem Zaunpfahl” wie unser Schulleiter sagen würde eben in Richtung des Hr. Treptow, da ja die Leistung, für die ich dieses Jahr ausgezeichnet wurde, eben in diese Richtung zielt: Die Aufarbeitung der Sachverhalte, die in den Gremien der RLO besprochen werden, insbesondere zum RLO Modell der Umgestaltung der gym. Oberstufe. Nach der GSV Sitzung zu dem Thema, wo ich das damalige Modell mit einer Präsentation vorstellte, wollte Hr. Treptow diese sofort haben. Somit fand ich mich in den nächsten Wochen regelmäßig in seinem Büro wieder, um die aktuellen Modifizierungen am Modell einzubauen. Das war eine spannende Aufgabe für mich.

Im Gegensatz zu Leo hatte ich mir für meine Dankesrede Notizen gemacht, um nicht so einen Stuss zu labern wie 2008, wo ich mir kaum Gedanken gemacht hatte. Allerdings fiel mir dann beim Reden auf, dass ich gerade ein Paradoxon aufbaute: Ich rede in Anlehnung an Marcus’ Dankeslied 2008 davon, dass “ich weder singen werde, noch werde ich eine Präsentation abhalten”. Dabei fiel mir auf, dass hinter mir auf dem Beamer gerade eine lief. Nämlich Folien mit den Kategorien der Ehrenpreise. Nun ja, ich meinte dann, das sei wohl eine meiner letzten gewesen und dankte meiner Schule und allem voran der GSV für die Möglichkeit, mich zu engagieren.

Warum die Ehrenpreisvergabe anders war? Nun ja, es war schon merkwürdig, dass die Nominierten alle auf die Bühne kamen, dann neben ihnen die Laudatio abgehalten wurde und dann einer mit Ehrenpreis, die anderen Nominierten ohne wieder abgehen. Ich finde es ja gut, dass alle Nominierten geehrt werden (früher bekamen sie ja nichts), aber man kommt sich auch alleine etwas komisch da oben vor, wenn man schräg hinter dem Laudator steht und die Rede auf sich hört. Und aus irgendeinem Grund gab es keine Urkunden, das ist auch etwas schade.

Umso schöner waren die Emotionen des DS-Kurses, der nach dem Schauen des “Macbeth 2008″ Spots, den ich für sie geschnitten hatte und zur Preisvergabe nochmals zeigte, sich unter leichten Tränen für den Ehrenpreis bedankten.

Und nicht zu vergessen, die Organisatoren der PROWO, die den Rosa-Luxemburg-Ehrenpreis, sehr verdient, bekamen.

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Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten!

23. Februar 2009

So erzählte es Walter Ulbricht im Juni 1961 den Pressevertretern in der DDR und somit seinem Völkchen. Knapp zwei Monate später stand der “antifaschistische Schutzwall”.

Aber ich will hier keine Geschichtsstunde abhalten, sondern nur auf eine Aktion einiger Schüler meiner Schule hinweisen:

Abriss der Mauer

Abriss der Mauer

Der Rest der Mauer heute

 
Die “Mauer” zwischen Villa und kleiner Turnhalle konnte Freitagmorgen vorgefunden werden und schon gegen 11 war der Hausmeister mit einem bestellten Räumfahrzeug zur Stelle, um die knapp 60cm hohe Mauer niederzureißen, denn die Schüler mussten natürlich notgedrungen über die Mauer steigen. Die 12er und 13er, die vor der Villa standen, beobachteten das Spektakel gespannt, filmten es und eine Lehrerin kam vorbei und rief “Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten!”. Das kann natürlich nur eine Geschichte / Politikwissenschaftenlehrerin sein. 

Das ist also die neue Art, wie Schüler Geschichte und Politik erlebbar machen ;)

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Der Anton in der terra Stargardiensis

21. Februar 2009

Anton hat uns verlassen. Er zieht es vor, das Wochenende nicht im schnöden Berlin zu verbringen, sondern dort, wo der Bär wirklich tobt: Burg Stargard.

Vielleicht sagt das dem geneigten Leser zunächst wenig, doch glaube ich, wird diese Ortschaft zumindest vielen Schülern der Rosa-Luxemburg-Oberschule in Berlin-Pankow am Ende seiner schulischen Laufbahn begegnen: Es ist die einzige Fahrt, die noch mehr Kultstatus hat als die alljährliche Chor- & Orchesterfahrt nach Pec – die sagenumwobene Mathefahrt mit Hr. Reiff nämlich.

Burg Stargard, das bis 1929 noch Stargard hieß, ist eine Stadt (nun, das ist die öffentliche Bezeichnung), was sag ich, nennen wir es doch lieber “Ortschaft”, in Mecklenburg-Vorpommern, genauer noch in der terra stargardiensis, wie das Stargarder Land hieß, das im Vertrag von Kremmen von 1236 Brandenburgisch wurde – von hier an nahm also das Übel seinen Lauf. Quasi am Ende der Welt gelegen, so jedenfalls kommt es dem Pilgernden auf der Bahnreise dorthin vor, offenbart es mit seiner Jugendherberge den idealen Ort, um ein paar Schüler, die sich mehr oder weniger freiwillig in die lebensmüde Situation einer Abiturprüfung im Fach Mathematik begeben, nach einer anstrengenden Woche noch ganze zwei weitere Tage lang mit verschiedensten Aufgaben dieses Faches zu quälen.

Den Höhepunkt der Fahrt bildet die Wanderung zur Burg Stargard und das anschließende Fotoshooting auf einem Spielplatz nahe der Burg, den jedoch viele Kursteilnehmer erst einmal zu ausgedehnten Ausflügen zurück in die eigene Kindheit nutzen. Aufgelockert wurde diese Situation des Stillhaltens im letzten Jahr sehr gekonnt durch Blu-Luuh, den Hund unseres Schulleiters Herr Treptow, der sich durch die Reihen der Schüler auf den Klettergerüsten schlich und es sich nicht nehmen ließ, die ein oder andere Hand abzuschlecken. Natürlich hat das keinesfalls für Unruhe gesorgt.

Auch ich war letztes Jahr mit meinem Mathematik Leistungskurs in Burg Stargard (das ganze unter der Leitung von Herrn Treptow), zeitgleich mit Herrn Reiffs Gruppe aus Grundkurs-Schülern, um für die Abiprüfung zu üben.

Das soll es erst einmal dazu gewesen sein. Mit Sicherheit wird Anton einiges von der legendären Fahrt zu berichten haben, wenn er morgen Abend wieder im Lande ist – schließlich fahren dieses Jahr neben Herrn Reiff auch Herr Voigt (ein Mann, der seine Prinzipien nie aufgibt, eigentlich schon pensioniert, die Mathe-Fahrt möchte er jedoch offenbar nicht missen), Herr Brandes (ein recht junger Mathematik- und Informatik-Lehrer) und Frau Mattle (zu ihr kann ich leider nichts sagen, sie kam nach meiner Zeit an diese Schule) mit.

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Neues von der Platte…

18. Februar 2009

Im Gegensatz zu Marcus beziehe ich mich bei dem Wort “Platte” nicht auf eine CD (oder früher “Langspielplatte”, kurz LP) sondern auf unser tolles Nebengebäude.

Wie ich ja schon einmal geschrieben habe, werden da gerade, man glaubt es kaum, Bauarbeiten durchgeführt. Ich darf also stolz verkünden, dass in einigen Fluren und Räumen der Fußboden herausgerissen wird und durch neuen ersetzt wird. Also kurz: Flickenteppich raus, Estrich raufkippen und dann hoffentlich etwas beständigeres verlegen. Wobei: Beständig muss das ja nicht mal sein, schließlich wird ja das gesamte Nebengebäude (hoffentlich) in den nächsten Jahren mal saniert und da muss wirklich alles raus. Wir Schüler dürfen also nicht beim Abriss helfen.

Aber wir müssen uns stattdessen an etwas gewöhnen: Baugeräusche im Nebengebäude während des Unterrichts! Die letzten Baugeräusche kenne ich aus dem Hauptgebäude, als in während meines ersten Schuljahres (2000/01) die Toiletten saniert wurden und als in der 9. Klasse der Südflügel renoviert wurde. Es tut sich was!

Nächstes Mal: Lustige Türschilder im Fachbereich Musik!

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Wie, am nebengebäude wird gebaut?!

10. Februar 2009

Nein, keine angst. Auch wenn schüler verstört handwerker angucken, die den alten, eigentlich für die abrissbirne bestimmten ddr plattenbau betreten, das ding wird nicht saniert. Denn nein, der bezirk hat kein geld und ja, die RLO wird für eine sanierung in den nächsten jahren auf landeskosten verkleinert, da wir kein ausweichquartier haben. Es werden derzeit lediglich sicherungsmaßnahmen getroffen: gänge werden mit eingezogenen riegipswänden und türen gesperrt und die fenster mit silikon und bauschaum abgedichtet, damit sie nicht herausfällen. Was übrigens zur folge hat, dass wir in den meisten räumen nur noch zwei kleine klappenfenster öffnen können, da freut sich der schüler auf den sommer!

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Schöne Ferien-

4. Februar 2009

-TERMINE…

Wie immer voll ins Schwarze getroffen: Die Ferientermine für Schüler und Studenten in Berlin liegen natürlich genau nebeneinander.

Heißt im Klartext, diese Woche (vom 2. Februar) kommen die lieben Berliner Schüler in den Genuss ihrer heiß geliebte Woche Winterferien – auf die sie ja letztes Jahr bekanntermaßen verzichten mussten (ja ja, die Sparmaßnahmen des Berliner Senats…).

Ab der nächsten Woche dagegen erfreut sich die liebe Studentengemeinschaft ihrer Semesterferien, die dann auch gleich mal bis zum 5. April dauern. Das ist schon schön, so 8 Wochen Ferien – das kann ich mittlerweile schließlich aus Erfahrung am eigenen Leibe sagen :)

Dagegen möcht ich nichts sagen… ABER: so direkt aneinander vorbei? Das könnte man ja ruhig auch mal ordentlich planen.

Ich bin deshalb dafür, in den kommenden Monaten einen Generalputsch zu veranstalten und die Weltferienplanung zu übernehmen. Peter, ich rechne mit dir. Mit dem Putschen hast du schließlich Erfahrung.

Wer macht noch mit?

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We’re finally back… …und Anton wieder weg!

2. Februar 2009

Blick aus der Chata Seibert in das Tal & nach Pec pod snezkou

Nun ist eine Woche vergangen und wir sind wieder da: Am Samstag, etwa um 18.10, durften wir uns wieder am (nicht halb so verschneiten) heimischen Berliner Boden erfreuen.

Ein ganz merkwürdiges Gefühl. Auf der Rückwanderung von der Chata Seibert (die sich übrigens in genau 998 m Höhe auf den Berg pflanzt) Richtung Tal rutschte man noch hier und da aus oder sackte mal ein, weil unter der vermeintlich stabilen Schneedecke doch ein Bächlein floss – und nun in Berlin der feste Boden!? Wir denken doch, mittlerweile werden sich alle Fahrtteilnehmer daran gewöhnt haben.

Zurück aus Pec – das heißt auch, Bilanz für unsere Blogleistung ziehen, die nun zugegebenermaßen nicht sehr berauschend ausfiel.

Ehrlicherweise muss man sagen, dass wir in der Chata Seibert WLAN zur Verfügung hatten, uns das aber erst am vorletzten Tag unseres Aufenthaltes auffiel (weil uns das wiederum nicht rechtzeitig von den kleinen Orchesterkindern verraten wurde – aber die warten sowieso noch auf ihre gerechte Strafe). Bekanntermaßen sind die Pecfahrer in der Chata Seibert in zwei verschiedenen Etagen untergebracht – für alle 12/13er (und älter) ist die obere Etage Heimathafen, für alle kleineren gilt es, den Schlafplatz in der unteren Etage aufzusuchen. Man sollte an dieser Stelle noch dazu sagen, dass alle, die in der oberen Etage wohnen, auch nach 22 Uhr noch mehr oder weniger machen dürfen, was sie wollen (solange sie leise sind), die Gestraften der unteren Etage aber Punkt 22 Uhr in ihren Zimmern zu sein haben und dort am besten auch nicht mehr laut atmen dürfen… das wär schließlich Ruhestörung/Hausfriedensbruch!

Nun ja: Frau Eva Seibert, unsere alljährliche Gastgeberin, hat offenbar einen wlan-Router im Erdgeschoss, wo sich auch ihre Wohnung befindet, platziert. Man weiß nicht, ob daran noch gekurbelt werden muss, um die Sendeleistung zu steigern, sicher ist aber, dass das so verheißungsvolle kabellose Internetsignal gerade so bis in das erste Obergeschoss reicht. Und auch nicht jeder Computer kann in das Netzwerk eindringen: Anton und ich sind mit Apple-Laptops ganz gut gefahren, Windows-Laptops jedoch wiesen nur eine Erfolgsquote von geschätzt 40% auf. Etwas zu dürftig, um das als stabilen Internetzugang zu bezeichnen. Immerhin aber besser als gar nichts.

So viel zum WLAN, über das dann auch der Beitrag “Erste Probe mit Chor UND Orchester” erschienen ist – wie Anton aber bereits schrieb, geschah all das bereits nach 22 Uhr, sodass wir, die dort unten saßen und uns elektronischerweise vergnügten, bald durch die Autoritäten vertrieben wurden. So blieb das der einzige Beitrag dieser Art.

Man sollte auch zugeben, dass man in Pec (wir sind ja nicht zum Vergnügen da, sondern zum Arbeiten!!) nicht ständig die Zeit hat, einen ganzen Beitrag auf den paar Handytasten zu tippen – außer vielleicht im Bus, wo Anton das auf der Hinfahrt auch noch einige Male tat.

Für alle Schülerinnen und Schüler der RLO (was sag ich, Berlins sogar) beginnen jetzt jedenfalls die Ferien und deshalb startet der Anton heute seinen kleinen Ferienausflug auf diese etwas abseits liegende Insel Great Britain.

Er wird erst Ende der Woche wieder zurück sein und vielleicht das ein oder andere von da drüben zu berichten haben… Möglicherweise überkommt ihn ja die Lust, hier etwas darüber zu schreiben – nein, das ist keine Ankündigung… ;)

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Erste Probe mit Chor UND Orchester (:

29. Januar 2009

So, wir haben jetzt unsere erste Probe mit Chor und Orchester hinter uns: Adiemus. Das Orchester probte nämlich von 19:30 bis 20:15, der Chor stieß zur gleichen Zeit hinzu und der Spaß begann. Ein Problem haben wir Tenöre allerdings derzeit: Ludwig und Ingo machen Percussion, Alex hat wenig Stimme und Matthias krank. Somit blieben ganze zwei. Aber das schaffen wir trotzdem alles (:

Wir sitzen derzeit im Flur der 1. Etage (und das NACH 22:00 Uhr^^) und quatschen… Hr. Henkel steht derweil am Treppenhaus und überwacht den Flur. Normalerweise ist ja Punkt 22 Uhr Schluss hier. Hr. Römer beschwert sich noch dass das WLAN an seinem Laptop nicht funktioniert während es bei Marcus und mir geht. Er will das abschalten lassen ;)

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Neues aus dem bus

24. Januar 2009

Die zimmerverteilung bereitet marcus und ingo (bzw leo) probleme.die
taktik ‘zuerst die 13er,dann die ganz kleinen und dann erst die
12.denn in der oberen etage ist zu wenig platz für alle 12/13. Somit
müssen einige 12er und auch auf freiwilliger basis 13er nach unten.
Zum schluss ging alles auf,auch ohne losen zu müssen. Derweil lesen
laura,maria,leonie und ingo die fotoromane der bravo girl mit
verteilten rollen…mittlerweile sind sie beim horoskop.ingo scheint
sich hoffnungen für die liebe zu machen,neptun soll ihm helfen.ob mal
sehen.


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gesendet aus Pec (Tschechien) von Anton und Marcus.

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5km vor Bautzen

24. Januar 2009

Wir sind wenige Kilometer vor der ersten Pause in bautzen. Ingo,laura
und leonie machen die ‘welcher typ passt zu dir?’ spiele aus der bravo
girl…derweil fragt ingo regelmäßig nach der kilometerzahl bis
bautzen damit er drehen kann.andere spielen noch uno oder hören musik.
Und leo erfreut sich derweil an einem artikel in der glamour: ‘wie
krieg ich leo rum?’. Noch 1km bis zum großen m :D


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gesendet aus Pec (Tschechien) von Anton und Marcus.

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10h 15m left

23. Januar 2009

Recht hat er, der Hr. Merkel in seiner Annahme, dass es Knödel geben müsste. Aber Obacht! Letztes Jahr sind wir am Sonntag einma… reingeschneit und DA gab es Knödel. Wenn wir ‘Pech’ haben, gibt es erst Sonntagabend Knödel. Aber wir werden sehen. Verhungert tut man bei Frau Seibert jedenfalls nie.
Und ebenfalls werden wir am ersten Abend zu einer Runde mit dem Gesangsverein der RLO zusammenkommen.

Also um mal von vorne anzufangen:
Ich bin noch nicht weit mit dem Packen. Meine Skier und Skischuhe sind oben und sehen auch soweit gut aus (: Ebenfalls liegt in meinem Zimmer eine große Reisetasche und Klamotten rum. Die restlichen Klamotten hängen noch auf der Heizung, in der Hoffnung, sie morgen trocken mitnehmen zu können. Ansonsten hab ich mich eingedeckt für die Fahrt und mit Dingen, die man nicht so leicht auf 1000m Höhe bekomme (Krügerol, Haribo etc.). Vieles werde ich erst morgen früh packen können, weil sie derzeit noch benötige (Laptop, Kamera lädt noch, Festplatte ist in Betrieb usw.)
Nun, dann werden wir morgen in aller Herrgotsfrühe den Bus an der Schule besteigen, die Keyboards, Verstärker und Instrumente des hochgeschätzten Orchesters einladen und Hr. Bergen wird sich wieder auf seinen Job als “Ausweiskontrolleur” freuen dürfen. Dann begibt sich der Doppelstockbus auf die Fahrt erst durch Berlin, dann auf die Autobahn Richtung Dresden und irgendwann kommen wir dann sicher auch im Riesengebirge an. Letztes Jahr klappte das so gut, dass Hr. Römer auf der Rückfahrt die Busfahrer gesondert erwähnte, schließlich wäre keinem der Schüler(INNEN) übel geworden. Hoffen wir das Beste für morgen.
Zu Guter letzt kommt man auf dem Parkplatz in Pec Downtown an, von wo die Skier und Taschen auf eine große Schneeraupe verladen werden. Um die Instrumente kümmert sich “Raupen-Willi”, wie wir den Mann (Sohn?) von Fr. Seibert nennen, der diese dann zur Baude fährt und dort aus seinem (sehr nach Diesel stinkenden) Schneegefährt die Instrumente entlädt (oder soll ich sagen ‘wirft’??).

Ach ja, eins hab ich vergessen: Die Zimmerverteilung muss im Bus erledigt werden. Meistens machen das die Ehemaligen, in diesem Fall also Ingo und Marcus (wobei Hr. Römer mir gegenüber heute verlangte, das ein Mädchen dabei sein müsse). Dann gibt es wieder Streit und ich sage für dieses Jahr besonderen Streit voraus: Es gibt nämlich oben weniger Betten als es Schüler der 12. und 13. (sowie Ehemalige) gibt. Nämlich insgesamt 4 zu wenig! 2 Davon gehen freiwillig nach unten (zu den Gründen sage ich nichts), mal schaun, was noch wird…

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