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Artikel Tagged ‘Pec’

Pec aktuell: Tunesische Verhältnisse…

27. Januar 2011

Zunächst mal möchte ich meinem Mitblogger zum Entschluss gratulieren, auf diesem Blog auch mal wieder vorstellig zu werden. Sein lesenswerter Blogpost befindet sich direkt unter diesem.

Nun zu den unfassbaren Bildern, die wir soeben vom Hotelfenster aus drehen konnten: Offenbar tobt die Revolution derzeit nicht nur in Nordafrika, sondern auch mitten im Herzen Europas, genauer gesagt in Pec pod Sn?žkou im Riesengebirge. Ganz deutlich ist die mangels Steinen mit Schneebällen werfende aufgebrachte Menge zu sehen. Die Staatsmacht versucht Herr der Lage zu werden und geht mit einigen Aufruhelern knallhart ins Gericht. Seht selbst:

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Peet , , ,

Pec aktuell: Der Mittwoch

26. Januar 2011

Hallo, liebe Daheimgebliebenen,

die allerbeste Nachricht vom gestrigen Abend vorneweg: Die Prohibition ist wieder aufgehoben. :D

Ansonsten gibt es erstaunlich wenig neues zu berichten, das Wetter ist unvermindert trüb, dafür verhältnisweise warm (so knapp über -4°/ also nicht viel kälter als in Berlin, wie ich höre… :p ). Der Sonnenschein soll erst wiederkommen, wenn wir wieder weg sind. Schade eigentlich.

Die Speisekarte ist auch recht unverändert, seit Tagen reißen Tobi und ich schlechte Witze über das Gewürz Kümmel in verschiedensten Variationen oder sehr qualitätvolle tschechische “Analog-…”-Produkte.

Probenmäßig nicht allzu viel Neues, nur zu gern hätte ich euch hier schon ein neues Video gezeigt, da das aber für alle Freunde  noch nicht zum Sehen bestimmt ist, müsst ihr euch noch ein wenig gedulden. Kommt aber noch. ;)

In diesem Sinne hoffe ich jetzt einfach mal, dass uns heute wieder ein etwas noch entspannterer Abend bevorsteht.

Grüße in die Heimat.

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Peet , ,

Wie ein Chor ohne Sänger – Pec trocken.

25. Januar 2011

Hallo, liebe Daheimgebliebenen,

die Pec-Gemeinde in der Chata Seibertová ist auch in diesem Jahr wieder zusammengetreten – wenn auch der Verlust des „Jahrgang“s unübersehbar ist.

Neben den Jahrgängern sind auch Arngang und Herr Friedrich in diesem Jahr nicht dabei, so dass der im letzten Jahr so legendär gewordene „Arngang“ einfach wieder „oben“ ist und auch sonst nur wenig vom Geist der letztjährigen Fahrt zu spüren ist.

Um euch nicht lange auf die Folter zu spannen:

Ja, es stimmt, das unfassbare ist eingetreten, gestern Abend herrschte zum ersten Mal in der neunzehnjährigen Geschichte der Pec-Fahrten zum Ersten Mal die Prohibition – ein absolutes Alkoholverbot für ALLE. Und ich rede nicht von den üblichen Ansprachen von Herrn Römer über Bruder Alkohol. Ich rede hier von der klaren Drohung, mit einer gewissen Person nach Hause geschickt zu werden, falls man dagegen verstößt. So blieben gestern auf der Konzuma?ní Lístek (zumindest die hält sich als Konstante) die Kategorien „Pivo“ und „Víno“ ohne Strich, da auch Frau Seibertová die Anweisung hatte, keinen Alkohol auszuschenken. Außerdem hat sich die „Kollektivstrafe 23 Uhr“ inklusive der Konsequenz, dass unserem heutigen Geburtstagskind erst am nächsten Morgen gratuliert werden durfte ja eh schon nach Berlin herumgesprochen.

Dazu möchte ich mich auch gar nicht weiter äußern, ich denke, Entscheidungsneurose trifft es ganz gut und alles andere kann man sich denken.

Nun gut. Nachdem also gestern die Abendprobe abgesetzt war, ging es heute wieder normal ans Proben und – soweit das überschaubar ist – auch wieder mit akzeptablen Ergebnissen. Wenngleich ich mir natürlich nicht verkneifen kann, meinen Stolz darüber zu zeigen, dass die Männer mittlerweile schon kürze Probenzeiten haben… Warum wohl nur!? Hehe. ;)

Hoffen wir also, dass dieser Trubel der Einzige bleibt und auch künftig wieder Pec-Fahrten stattfinden können (dann vielleicht auch mal wieder „peciger“).

Ich werde euch ein wenig auf dem Laufenden halten.

Grüße in die Heimat

Peter

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Peet

We’re finally back… …und Anton wieder weg!

2. Februar 2009

Blick aus der Chata Seibert in das Tal & nach Pec pod snezkou

Nun ist eine Woche vergangen und wir sind wieder da: Am Samstag, etwa um 18.10, durften wir uns wieder am (nicht halb so verschneiten) heimischen Berliner Boden erfreuen.

Ein ganz merkwürdiges Gefühl. Auf der Rückwanderung von der Chata Seibert (die sich übrigens in genau 998 m Höhe auf den Berg pflanzt) Richtung Tal rutschte man noch hier und da aus oder sackte mal ein, weil unter der vermeintlich stabilen Schneedecke doch ein Bächlein floss – und nun in Berlin der feste Boden!? Wir denken doch, mittlerweile werden sich alle Fahrtteilnehmer daran gewöhnt haben.

Zurück aus Pec – das heißt auch, Bilanz für unsere Blogleistung ziehen, die nun zugegebenermaßen nicht sehr berauschend ausfiel.

Ehrlicherweise muss man sagen, dass wir in der Chata Seibert WLAN zur Verfügung hatten, uns das aber erst am vorletzten Tag unseres Aufenthaltes auffiel (weil uns das wiederum nicht rechtzeitig von den kleinen Orchesterkindern verraten wurde – aber die warten sowieso noch auf ihre gerechte Strafe). Bekanntermaßen sind die Pecfahrer in der Chata Seibert in zwei verschiedenen Etagen untergebracht – für alle 12/13er (und älter) ist die obere Etage Heimathafen, für alle kleineren gilt es, den Schlafplatz in der unteren Etage aufzusuchen. Man sollte an dieser Stelle noch dazu sagen, dass alle, die in der oberen Etage wohnen, auch nach 22 Uhr noch mehr oder weniger machen dürfen, was sie wollen (solange sie leise sind), die Gestraften der unteren Etage aber Punkt 22 Uhr in ihren Zimmern zu sein haben und dort am besten auch nicht mehr laut atmen dürfen… das wär schließlich Ruhestörung/Hausfriedensbruch!

Nun ja: Frau Eva Seibert, unsere alljährliche Gastgeberin, hat offenbar einen wlan-Router im Erdgeschoss, wo sich auch ihre Wohnung befindet, platziert. Man weiß nicht, ob daran noch gekurbelt werden muss, um die Sendeleistung zu steigern, sicher ist aber, dass das so verheißungsvolle kabellose Internetsignal gerade so bis in das erste Obergeschoss reicht. Und auch nicht jeder Computer kann in das Netzwerk eindringen: Anton und ich sind mit Apple-Laptops ganz gut gefahren, Windows-Laptops jedoch wiesen nur eine Erfolgsquote von geschätzt 40% auf. Etwas zu dürftig, um das als stabilen Internetzugang zu bezeichnen. Immerhin aber besser als gar nichts.

So viel zum WLAN, über das dann auch der Beitrag “Erste Probe mit Chor UND Orchester” erschienen ist – wie Anton aber bereits schrieb, geschah all das bereits nach 22 Uhr, sodass wir, die dort unten saßen und uns elektronischerweise vergnügten, bald durch die Autoritäten vertrieben wurden. So blieb das der einzige Beitrag dieser Art.

Man sollte auch zugeben, dass man in Pec (wir sind ja nicht zum Vergnügen da, sondern zum Arbeiten!!) nicht ständig die Zeit hat, einen ganzen Beitrag auf den paar Handytasten zu tippen – außer vielleicht im Bus, wo Anton das auf der Hinfahrt auch noch einige Male tat.

Für alle Schülerinnen und Schüler der RLO (was sag ich, Berlins sogar) beginnen jetzt jedenfalls die Ferien und deshalb startet der Anton heute seinen kleinen Ferienausflug auf diese etwas abseits liegende Insel Great Britain.

Er wird erst Ende der Woche wieder zurück sein und vielleicht das ein oder andere von da drüben zu berichten haben… Möglicherweise überkommt ihn ja die Lust, hier etwas darüber zu schreiben – nein, das ist keine Ankündigung… ;)

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Pec '09, RLO , , , , , ,

Erste Probe mit Chor UND Orchester (:

29. Januar 2009

So, wir haben jetzt unsere erste Probe mit Chor und Orchester hinter uns: Adiemus. Das Orchester probte nämlich von 19:30 bis 20:15, der Chor stieß zur gleichen Zeit hinzu und der Spaß begann. Ein Problem haben wir Tenöre allerdings derzeit: Ludwig und Ingo machen Percussion, Alex hat wenig Stimme und Matthias krank. Somit blieben ganze zwei. Aber das schaffen wir trotzdem alles (:

Wir sitzen derzeit im Flur der 1. Etage (und das NACH 22:00 Uhr^^) und quatschen… Hr. Henkel steht derweil am Treppenhaus und überwacht den Flur. Normalerweise ist ja Punkt 22 Uhr Schluss hier. Hr. Römer beschwert sich noch dass das WLAN an seinem Laptop nicht funktioniert während es bei Marcus und mir geht. Er will das abschalten lassen ;)

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Neues aus dem bus

24. Januar 2009

Die zimmerverteilung bereitet marcus und ingo (bzw leo) probleme.die
taktik ‘zuerst die 13er,dann die ganz kleinen und dann erst die
12.denn in der oberen etage ist zu wenig platz für alle 12/13. Somit
müssen einige 12er und auch auf freiwilliger basis 13er nach unten.
Zum schluss ging alles auf,auch ohne losen zu müssen. Derweil lesen
laura,maria,leonie und ingo die fotoromane der bravo girl mit
verteilten rollen…mittlerweile sind sie beim horoskop.ingo scheint
sich hoffnungen für die liebe zu machen,neptun soll ihm helfen.ob mal
sehen.


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gesendet aus Pec (Tschechien) von Anton und Marcus.

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Pec '09, RLO , , , , , ,

5km vor Bautzen

24. Januar 2009

Wir sind wenige Kilometer vor der ersten Pause in bautzen. Ingo,laura
und leonie machen die ‘welcher typ passt zu dir?’ spiele aus der bravo
girl…derweil fragt ingo regelmäßig nach der kilometerzahl bis
bautzen damit er drehen kann.andere spielen noch uno oder hören musik.
Und leo erfreut sich derweil an einem artikel in der glamour: ‘wie
krieg ich leo rum?’. Noch 1km bis zum großen m :D


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gesendet aus Pec (Tschechien) von Anton und Marcus.

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10h 15m left

23. Januar 2009

Recht hat er, der Hr. Merkel in seiner Annahme, dass es Knödel geben müsste. Aber Obacht! Letztes Jahr sind wir am Sonntag einma… reingeschneit und DA gab es Knödel. Wenn wir ‘Pech’ haben, gibt es erst Sonntagabend Knödel. Aber wir werden sehen. Verhungert tut man bei Frau Seibert jedenfalls nie.
Und ebenfalls werden wir am ersten Abend zu einer Runde mit dem Gesangsverein der RLO zusammenkommen.

Also um mal von vorne anzufangen:
Ich bin noch nicht weit mit dem Packen. Meine Skier und Skischuhe sind oben und sehen auch soweit gut aus (: Ebenfalls liegt in meinem Zimmer eine große Reisetasche und Klamotten rum. Die restlichen Klamotten hängen noch auf der Heizung, in der Hoffnung, sie morgen trocken mitnehmen zu können. Ansonsten hab ich mich eingedeckt für die Fahrt und mit Dingen, die man nicht so leicht auf 1000m Höhe bekomme (Krügerol, Haribo etc.). Vieles werde ich erst morgen früh packen können, weil sie derzeit noch benötige (Laptop, Kamera lädt noch, Festplatte ist in Betrieb usw.)
Nun, dann werden wir morgen in aller Herrgotsfrühe den Bus an der Schule besteigen, die Keyboards, Verstärker und Instrumente des hochgeschätzten Orchesters einladen und Hr. Bergen wird sich wieder auf seinen Job als “Ausweiskontrolleur” freuen dürfen. Dann begibt sich der Doppelstockbus auf die Fahrt erst durch Berlin, dann auf die Autobahn Richtung Dresden und irgendwann kommen wir dann sicher auch im Riesengebirge an. Letztes Jahr klappte das so gut, dass Hr. Römer auf der Rückfahrt die Busfahrer gesondert erwähnte, schließlich wäre keinem der Schüler(INNEN) übel geworden. Hoffen wir das Beste für morgen.
Zu Guter letzt kommt man auf dem Parkplatz in Pec Downtown an, von wo die Skier und Taschen auf eine große Schneeraupe verladen werden. Um die Instrumente kümmert sich “Raupen-Willi”, wie wir den Mann (Sohn?) von Fr. Seibert nennen, der diese dann zur Baude fährt und dort aus seinem (sehr nach Diesel stinkenden) Schneegefährt die Instrumente entlädt (oder soll ich sagen ‘wirft’??).

Ach ja, eins hab ich vergessen: Die Zimmerverteilung muss im Bus erledigt werden. Meistens machen das die Ehemaligen, in diesem Fall also Ingo und Marcus (wobei Hr. Römer mir gegenüber heute verlangte, das ein Mädchen dabei sein müsse). Dann gibt es wieder Streit und ich sage für dieses Jahr besonderen Streit voraus: Es gibt nämlich oben weniger Betten als es Schüler der 12. und 13. (sowie Ehemalige) gibt. Nämlich insgesamt 4 zu wenig! 2 Davon gehen freiwillig nach unten (zu den Gründen sage ich nichts), mal schaun, was noch wird…

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Anton, Pec '09 , , , , ,

Theooo, wir fahr’n nach Pec!

23. Januar 2009

So, nach deutscher Zeit ist es jetzt etwa 20 Uhr und damit noch genau 11 Stunden, bis sich der geheime Bund der Mitfahrenden zur Abfahrt zur legendären Chor- und Orchesterfahrt nach Pec des Jahres 2009 trifft.

Ich selbst bin gerade dabei, die letzten Vorkehrungen für die Zeit meiner Abwesenheit (zum Beispiel Zimmer aufräumen, bevor die Ableser des Heizungsstands nächste Woche hereinschneien) zu treffen und gleichzeitig alles, was mir noch einfällt, in Richtung Koffer zu befördern.

In 11 Stunden treffen, in 11 Stunden und 30 Minuten geht es dann endlich los. Noch einmal schnell trauern um die Kolleginnen und Kollegen, die dieses Jahr aus verschiedenen Gründen, sei es Schulabgang, sei es Prüfungs- oder auch Abiturvorbereitung, der Fahrt nicht beiwohnen können. In den Bus steigen, noch einmal kontrollieren, ob man denn auch den Pass dabei hat (oder im umgekehrten Falle doch eher an der Grenze aussteigt), Platz suchen, bequem machen, los fahren. Und sich schon einmal seelisch darauf einstellen, am Nachmittag in einer endlos lang erscheinenden Zeitspanne den Berg hinaufstiefeln zu dürfen – bis man als Lohn endlich seinen Zimmerschlüssel entgegennehmen darf und sich bereits nach dem Abendessen sehnt. Gab es nicht am ersten Abend immer Knödel?

Natürlich wird auch am ersten Abend schon geprobt! Wir sind ja nicht nur zum Spaß da.

Doch dazu in den nächsten Tagen mehr – dann nicht mehr aus der Perspektive des Vorausschauenden, sondern aus der des sich bereits in der Bauda Seibertova zurücklehnenden und in die selige Vergangenheit schauenden…

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Marcus, Pec '09, RLO , , , , ,

TEQUILA… FERTIG!!

23. Januar 2009

Liebe Freunde der leichten Unterhaltung und des zeitgenössischen Crossovers,

ich darf hiermit stolz verkünden, mein Arrangement zu “Tequila” gestern vollständig fertig gestellt und bereits (samt Instrumentalstimmen) ausgedruckt zu haben.

Die Partitur umfasst nun 21 Seiten (wobei die Noten sehr klein gedruckt sind) und die Stimmen sind, je nach Menge des zu spielenden, 2 bis 7 Seiten lang. Mein “Tequila” bringt es auf eine Länge von nun knapp 7 Minuten.

Ich wünsche allen beteiligten Instrumentalisten viel Spaß beim Spielen und Proben in der kommenden Woche (mit mir als unerbittlichem Probenleiter und Dirigenten) – und der werten Zuhörerschaft viel Spaß beim Frühlingskonzert der rlo, wo dieses Stückchen Musik zu Gehör gebracht werden wird!

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Marcus, Musik, Pec '09, RLO , , , , , , , , , , , , , , , ,

Was nimmt der Durchschnitts Pec-Fahrer so alles mit?

20. Januar 2009

marcuslaptoppecAlso wenn ich mir so angucke, was Marcus und ich letztes Jahr nach Pec mitgenommen haben und was wir vorhaben, dieses Jahr mitzunehmen, dann sieht das in etwa so aus:

Neben den Klamotten, bei mir zusätzlich Skiausrüstung, und der Waschtasche (auch “Kulturbeutel” genannt) sind das Laptop, Digitalkamera, meine Videokamera mit Netzteil, Basisstation und Firewire Kabel, massenweise DV-Tapes, externe Festplatte für das DV-Material, Sicherheitsschloss für den/das Laptop, Aktivboxen, evtl. Grafiktablett für Videoschnitt, iPod und Kabel, Videokabel für den Fernseher im Essenraum, CD und DVD Rohlinge (falls man auf einmal noch ein Geburtstagsgeschenk braucht (was gut passieren kann^), Taschen für alle möglichen Geräte (Laptop, Digitalkamera, iPod, Videokamera). Mal gucken, wo ich noch schnell ein Kamerastativ herbekomme… Ich drehe sonst immer alles aus der Hand (ich weiß Bildstabilisatoren sind meist elektronisch aber der von SONY ist recht gut) aber für das Abschlusskonzert ist das immer ganz praktisch, wenn man sich da nicht ein Stativ aus Papierkörben und Bierdeckeln bauen muss :D

Also gut, Marcus und ich sind vielleicht nicht die durchschnittlichen Pec-Fahrer, vor allem wenn man sich Marcus’ Technikarsenal von 2008 anschaut:

Laptop, MIDI-Keyboard, MIDI-Box, Drucker (!!), Boxen und knapp 500 Blatt Papier. Das führte dann dazu, dass das MIDI-Keyboard zum Teil auf meinem Teil des Bettes lag, wenn Marcus nachts bis halb 4 komponiert hat. Aber dank Kopfhörern konnte ich trotzdem schlafen (:

Gleichzeitig hoffe ich darauf, alles wieder unbeschädigt wieder mit nach Berlin nehmen zu können, letztes Jahr waren ein paar Schüler der Meinung gegen unser Zimmerfenster Schneeballschlacht führen zu müssen und wir haben es auch noch provoziert und ein paar Bälle landeten auf dem Fensterbrett oder weiter drinnen… Aber Laptops können das ja ab :D

Ich bin mir noch nicht ganz sicher, was ich mit meiner Videokamera mache, wenn ich Skifahren bin. Ich hätte schon Lust, sie einen Tag mal mit auf die Piste zu nehmen, wenn schönes Wetter ist. Bei den Pisten in Pec kann man das auch noch verantworten (sind ja schließlich hellblau auch wenn rot dransteht). Andererseits kann ich sie auch in der Baude bei den nicht-Skifahrern lassen und sie filmen lassen. Mal schauen, was rauskommt^^

Fest steht: ich hab schon den Anfang des Filmes angefangen zu planen (im Gegensatz zum Film von 2008, der komplett im Schnitt entstanden ist). Wahrscheinlich “Barfuß” von Clueso, vielleicht mit erweitertem Anfang oder “New York Awakes” aus dem Soundtrack von “World Trade Center” von Craig Armstrong. Wo allerdings das mit dem WTC nicht so ganz passt… Na mal sehen.

Ich gehe davon aus, dass andere Pec Fahrer mit ihrer Digitalkamera ausreichend ausgestattet sind (:

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Ankündigung: Pec – Der Live-Blog hier auf »AM BLOGgen«

19. Januar 2009

Am Samstag, den 24. Januar 2009, wird es soweit sein: Ab geht’s für insgesamt 60 Mitglieder vom großen Chor und Orchester der rlo mit dem Bus auf die alljährliche Chor- und Orchesterfahrt nach Pec. Normalerweise sind die Ereignisse aus Pec, zumindest während der Fahrt, ein gut gehütetes Geheimnis, da die Informationswege nach außen beschränkt sind. Wie gesagt, normalerweise…

…doch: Dieses Jahr wird all das anders.

Denn seit letzter Woche gibt es »AM BLOGgen« und wir haben eine recht zuverlässige Verbindung zur Außenwelt.

Deshalb werden wir in der nächsten Woche nach Möglichkeit jeden Tag für alle Zuhausegebliebenen oder ehemalige Pecfahrer oder jeden anderen, der sich für das Tagesgeschehen aus Pec interessiert.

Um keine Mitteilung aus dem Riesengebirge zu verpassen, empfehlen wir, entweder mit einem geeigneten RSS-Reader unseren RSS-Feed zu abonnieren (http://feeds.feedburner.com/AmBloggen) oder, solltest du keinen RSS-Reader besitzen, unseren Email-Service für neue Artikel abonnieren.

Also dann… Wir wünschen viel Freude im Voraus beim Lesen nächste Woche!

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