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Artikel Tagged ‘music’

Mysteriös!

23. September 2009

Nun, von Orten, die nicht gefunden werden können, außer von denen, die schon wissen, wo diese Orte sich befinden, hat der geneigte Leser sicherlich schon gehört. So auch ich. Doch – dass sich so etwas in der Hochschule für Musik “Hanns Eisler” findet, war mir bisher nicht bekannt.

In der Hochschule war ich nämlich heute, und im Treppenhaus der 3. Etage begegnete mir folgendes Plakat:

Wegweiser zum Studiengang Dirigieren

Wegweiser zum Studiengang Dirigieren

Der interessierte Student begibt sich nun also in die 4. Etage, um den Raum No. 455 auf dem Etagenplan zu finden.

Etagenplan in der 4. Etage der HfM "Hanns Eisler"

Wenn sich nun jemand denkt – “mysteriös!” - dann kann ich versichern: Das war auch mein erster Gedanke. Ich stand ein paar Minuten vor diesem Plan und suchte R. 455, bis ich schließlich verzweifelt aufgab.

Sollte jemand den R. 455 auf diesem Plan finden, möge er mir dies bitte mitteilen, zum Beispiel in Kommentarform… Dankeschön!

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Foto, Marcus , , , , , , , , , , , , , ,

Kaffeepause…

6. Juli 2009

… hatten die Autoren von AM BLOGgen nun lange genug. Finde ich.

Das Benefizkonzert “Alles, was wir mögen” vom letzten Freitag, dem 3. Juli, nahm für meinen Teil unheimlich viel Vorbereitungszeit in Anspruch, doch nun segeln wir entspannteren Epochen entgegen – bei mir werfen die Semesterferien ihre Schatten voraus, bei Peter sind das die Schulferien und bei Anton die Ferien-Ferien. Weder Schule noch Studium eben. Beneidenswert, diese jungen Leute heutzutage, nicht wahr? :)

Bis morgen also – der geneigte Leser darf sich ab sofort wieder auf spannende Beiträge freuen!

PS: Ich bitte zu beachten, dass ich nun gedenke, noch vor Mitternacht das Bett aufzusuchen. Falls jemand das in den kommenden 50 Jahren wieder einmal erlebt, darf er sich gern fühlen, als hätte er sechs Richtige in der Lotterie erwischt… Bona nox!

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In Kürze, Marcus , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Neues aus der Orchesterprobe, Vol. 2

16. Juni 2009

Wie versprochen: Heute noch einmal eine kleine Anekdote zum Herrn Maestro Klemperer! :)

“Zweite Klarinette – zu tief!”

- “Aber Herr Professor, der zweite Klarinettist ist heute gar nicht da!”

- “Dann sagen Sie’s ihm, wenn er wiederkommt.”

Dazu muss ich wohl nicht mehr viel sagen – außer vielleicht – immerhin beweist der Professor Klemperer selbst im Irrtum noch Größe.

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Neues aus der Orchesterprobe, Vol. 1

15. Juni 2009

Meinungskonsistenz bei Dirigenten ist ein bekanntes Problem. So wird man als Ensembleleiter manchmal damit konfrontiert, zu einer Stelle spontan eine andere Meinung zu haben als das letzte Mal.

“Schleppen Sie doch bitte hier nicht so!”

- “Aber Herr Professor, letztes Jahr sagten Sie, wir sollen an dieser Stelle ritardieren?!”

- “Sehen Sie, dann bin ich wohl inzwischen musikalischer geworden!”

Nur entstammt diese Szenerie nicht einer x-beliebigen Orchesterprobe mit Provinzorchester und 2. Kapellmeister, sondern angeblich (der Legende zufolge) einer Probe vom Maestro Otto Klemperer.

Klemperer, geboren 1885 in Breslau und gestorben 1971 in Zürich war einer “DER” großen Dirigenten des 20. Jahrhunderts. Was weniger über den alten Otto bekannt ist: Er komponierte auch – und brachte dabei unter vielem anderen 6 Symphonien, eine Messe und eine Oper (“Das Ziel”) hervor.

Mehr über Herrn Klemperer und seine typischen Sprüchlein gibt’s morgen, wenn es wieder heißt: “Neues aus der Orchesterprobe” :)

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“Ich kenne niemanden, der so schlecht im Dunkeln grillt wie Bernhard”

25. April 2009

Nun, was will uns der Dichter damit sagen?

Ich will den werten Leser nicht weiter im Dunkeln lassen – mit diesem Satz wurde ich am vergangenen Samstag Abend konfrontiert.

Samstag war ein (für wenige Eingeweihte) sehr außergewöhnlicher Tag. Fünf junge Komponisten aus ganz Deutschland (Berlin, Bayern, Rheinland-Pfalz …) trafen sich am Samstag hier in Berlin, um im großen Saal der Philharmonie zusammen mit etwa 2000 anderen Zuschauern das “Requiem für einen jungen Dichter” von Bernd Alois Zimmermann, gespielt von den Berliner Philharmonikern & gesungen von 4 deutschen Rundfunk-Chören unter der Leitung von Peter Eötvös, zu erleben.

Zum Stück bzw. zum Programm an sich (das Programm vor der Pause bestand aus zwei von Schönberg orchestrierten Bachschen Choralvorspielen sowie Wagner’s “Siegfried-Idyll”) möchte ich an dieser Stelle kaum etwas sagen – hierzu kann sich der geneigte Leser vielfältig selbst informieren.
Nur so viel sei hier gesagt: B. A. Zimmermann ist ein Komponist neuer Musik, dementsprechend gestaltet sich auch das Requiem für einen jungen Dichter für den konventionellen Otto-Normal-Konzerthörer nicht als unmittelbar erfassbar.

Viel mehr möchte ich abschließend kurz auf die Publikumsreaktion eingehen: Schätzungsweise 30 Leute verließen den Saal während der Vorstellung (die etwa eine Stunde dauerte). Mit Ende des Stücks stürmten 40 % der verbliebenen Zuschauer hektisch aus dem Saal, natürlich ohne jeglichen Beifall zu spenden. 50 % der Verbliebenen saßen da mit verschränkten Armen, den Beifall verweigernd, die andere Hälfte klatschte und ließ Bravo-Rufe durch die Philharmonie schallen.

Man möchte fast meinen, das Publikum sei gespalten gewesen. Das jedoch ist lediglich eine Vermutung meinerseits… ;)

Nun kommt man raus aus der Philharmonie, trifft das teilweise noch heftigst vom Schock getroffene Restpublikum, läuft in Richtung heimbringender Bahn und hört im Vorbeigehen gerade noch so: “Ich kenne niemanden, der so schlecht im Dunkeln grillt wie Bernhard.” – so viel dazu! :)

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Die Entscheidung ist gefallen!

20. März 2009

Das Benefizkonzert, das die Nachfolge von “2^3 x Wohltemperiertes” vom letzten Jahr antritt, wird wieder in der RLO-Aula (Kissingenstraße 12 in Pankow) stattfinden.

Der Termin steht auch schon fest: 3. Juli 2009, 19.00!

Nun kommet in Scharen, sehet, höret und staunet :)

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Oh oh… (& Ankündigung)

10. März 2009

Kaum arbeitet Marcus in seinen Ferien mal ein wenig, schon sieht es so aus, als wär er im Urlaub. Tatsächlich wird er jedoch lediglich ein wenig schlampig im Bezug auf AM BLOGgen. Er weiß, darauf stehen hohe Strafen, deshalb an dieser Stelle das Versprechen zur Besserung – dazu jedoch noch eine kleine Ankündigung!

Auch in diesem Jahr wird es, wie schon 2008, ein Benefizkonzert von Josua & Charlotte Petersen, meiner Schwester und mir geben! Letztes Jahr trug das selbige den Namen “2^3 x Wohltemperiertes”, einen Namen für dieses Jahr haben wir noch nicht, kommt schon noch.

Besetzung steht schon, Programm auch (so gut wie) – es wird viel Kammermusik geben (mehr als letztes Jahr!) – nur eine Location brauchen wir noch.

Vorschläge? :)

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Eine Prüfung für Absoluthörer – Teil 2

17. Februar 2009

Nun zum Geschehen hinter der Tür des Prüfungsraumes…

Hineingebeten wurde ich, legte dann meine Sachen ab, bis mir ein Stuhl vor dem Flügel angeboten wurde – der natürlich so stand, dass ich anschließend mit dem Rücken zum Flügel, ergo auch mit dem Rücken zum Prüfer, und mit dem Gesicht zum Zweitprüfer saß, der Formulare ausfüllte, jedoch aufmerksam zuzuhören schien.

Erste Aufgabe: Akkorde hören. Da war erst ein fünfstimmiges Ungetüm von einem Durakkord mit großer Septime – der war recht schwierig, da ein Akkordton verdoppelt war, ich in diesem Fall den verdoppelten Ton immer als Oberton seines Originals höre und anschließend verzweifelt nach dem 5. Akkordton suche. Ein wenig Glockengeläut vom französischen Dom erschwerte die Suche.
Zweiter Akkord. Der war etwas einfacher, das Glockengeläut hatte aufgehört und ich war etwas schneller.

Ohne Vorwarnung wurde mir nun eine Skale vorgespielt – in der dreigestrichenen Oktave beginnend ein f phrygisch abwärts, allerdings so schnell, dass man noch den Fahrtwind von der Handbewegung spürte ;)

Rhythmus klopfen – war dagegen einfacher, als ich erwartet hätte. Keine besondere Herausforderung.

Ich war bis hierhin schon ordentlich aufgeregt und dachte, ich hätte das schlimmste überstanden… dachte ich.

Erst jetzt begann der lustige Teil. Meinen Prüfern war anzumerken, dass sie bereits mehrere Stunden lang mündliche Abschlussprüfungen im Fach Tonsatz abgenommen hatten, denn sie hatten ein unbändiges Bedürfnis nach Unterhaltung.

Der geneigte Leser sollte wissen: Eines der wenigen Dinge, mit denen man den Absoluthörer wirklich ärgern kann, ist das relative Hören (also das Hören von Beziehungen, Intervallen, völlig losgelöst von absoluten Tonhöhen – was das auch so schwer macht). Man gibt dem Absoluthörer eine Melodie vor und sagt ihm, er soll sie auf einer anderen Tonhöhe beginnen.

Und genau das sollte ich tun: Da war eine Melodie, einst ersonnen vom Herrn Johannes Brahms, die ich statt A-Dur in F-Dur singen sollte. Auch das war noch recht harmlos, schließlich merkt man beim Hören des Gesungenen, ob man sich noch in einer Dur-Tonart bewegt oder nicht.

Anschließend gab er mir einen Zettel in die Hand mit lauter sauber durchnummerierten Tonreihen – Allintervallreihen, das sind Zwölftonreihen, in denen jedes der 11 in der Oktave enthaltenen Intervalle genau einmal vorkommt. Zunächst sollte ich Nummer 36 singen – allerdings nicht, wie es auf dem Blättle stand, sondern alles eine Terz tiefer – und anschließend Nummer 45, eine Sekunde tiefer.

Der geneigte Leser sollte wissen, dass mir dieses Horrorszenario bereits in meiner Aufnahmeprüfung begegnete: Der Professor wusste um mein absolutes Gehör, weshalb ich die Allintervallreihe an der Tafel einen Tritonus tiefer singen sollte. Damals landete ich statt bei h (wie es hätte sein sollen) auf c. Und der Professor hatte seinen Spaß daran. Ich nicht. Ganz und gar nicht…

Dieses Mal jedoch sollte mir das Glück beschieden sein, mein Trauma zu überwinden und auf dem richtigen Ton zu landen (es folgte eine Günther-Jauch-Szene: “Bist du dir sicher oder möchtest du die Reihe lieber noch einmal wiederholen?” – “Ich bin sicher.”, bis die Bestätigung des Tons durch das unbestechliche Klavier folgte).

Der Zweitprüfer hatte keine Fragen mehr an den Angeklagten (Zitat: “Ich denke, das ergibt ein klares Bild”), und so wurde ich hinausgebeten, um grob geschätzt 30 Sekunden später wieder hineingebeten zu werden.

Mir wurde nun mitgeteilt, dass die Jury sich entschlossen hatte, mir eine runde Eins zu geben – und man gratulierte zum Abschluss aller drei Prüfungen (Vordiplom, Diplom schriftlich, Diplom mündlich) mit glatter Eins.

So steh ich nun, wissend, dass ich durch diese drei Prüfungen, die ich dieses Semester schon freiwillig über mich ergehen ließ, hoffentlich nie wieder in diesem Leben Gehörbildung machen muss (außer vielleicht dieses Fach eines Tages mal unterrichten). An jeder anderen Uni oder Hochschule kann man auf eine Anerkennung dieses Abschlusses hoffen :)

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Der Komödie zweiter Teil – Finale! :)

10. Februar 2009

So, das war’s. Soeben bin ich wohlbehalten wieder zuhause angekommen und habe die Gewissheit, nie wieder in meinem Leben an irgendeiner Uni oder Hochschule irgendwelche Gehörbildung betreiben zu müssen. Ein sehr schönes Gefühl, kann ich nur sagen :)

Da ich bald wieder mit meiner heiß geliebten Deutschen Bahn (zu diesem Thema empfehle ich, den entsprechenden Artikel auf der Startseite von www.marcusmerkel.de zu konsultieren) nach Brandenburg los muss, um dort mit diversen Chören zu proben, bleibt mir nur, kurz das Ergebnis meiner Abschlussprüfung in Gehörbildung zu kredenzen: Insgesamt 1,0 – in der soeben erfolgten mündlichen Prüfung also auch eine runde ’1′.

Momentan bin ich rundum glücklich… Weitere Berichte von der Prüfung und ihrem Verlauf folgen heute Abend, nach meiner Rückkehr aus Brandenburg! :)

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Woher der typische California-Drogen-Sound wirklich stammt…

4. Februar 2009

Wir kennen und lieben ihn (ja gut, fast) alle: Diesen ganz typischen Sound von Songs wie “California Dreaming” oder “San Francisco”.

Der klingt ja einfach mal nach einem süß duftenden Studio, schließlich hatten die Musiker vorher ordentlich was zu rauchen. So jedenfalls klingt die Stimme auf der Aufnahme von “San Francisco”. Oder auch die (nebenbei viel zu tiefe) Flöte im Flötensolo von “California Dreaming”.

Nur, wo kommt das jetzt wirklich her? Vorstellbar wär es ja, dass gewisse Mittelchen da nachgeholfen haben – wie sagte schon Götz Alsmann “Eine gewisse Affinität zum Alkohol ist beim Musiker ja nicht von der Hand zu weisen.” – und so verhält es sich ja vielleicht auch mit Rausch- und Genussmitteln ganz anderer Art. Man kennt das ja – sie kamen mit dem Erfolg nicht klar…

Die Wahrheit ist aber, wie ich gestern in einer äußerst unterhaltsamen Vorlesung erfuhr, eine ganz andere…

Der am 25. Dezember des Jahres 1940 im kleinen Städtchen New York geborene amerikanische Musikproduzent Harvey Phillip “Phil” Spector begründete mit von ihm in den frühen 1960er Jahren produzierten Songs die sogenannte “wall of sound“. Gemeint damit ist der besonders volle Klang der reichhaltigen Hintergrundinstrumentierung eines Songs. So setzte Spector meist großes Orchester und mehrere Schlagzeuge ein (die dann alle den selben Beat spielten).

Es ergab sich auf den auf diese Weise produzierten Platten ein riesiger, flächiger Sound, wonach der Begriff “wall of sound” geprägt wurde – und der in der Folge viele Nachahmer fand.

Nun wäre das alles ja nicht so dramatisch, wüsste man nicht, dass das Verfahren der mehrspurigen Aufnahme noch nicht sehr alt ist. Heutzutage nimmt man zuerst die Begleitinstrumente auf, Schlagzeug, Bass, Gitarren, Keyboards … usw., bis man die Stimme und Backgroundstimmen darauf setzt.

Damals aber gab es ein einziges Mikrophon. Und eine Bandmaschine mit einer Spur. Also musste das gesamte Ensemble und die ganze Aufnahme live auf dieses Tonband.

Teilweise bis zu vier Schlagzeuger, ein riesiges Orchester, die gesamte restliche Band und – nicht zu vergessen – Sänger – mussten sich alle in einem Raum versammeln, um den Song aufzunehmen. Mischen konnte man mangels mehrerer Spuren nicht, die Lautstärke der Ensemblemitglieder wurde demnach durch den Abstand vom Mikrophon geregelt, so mussten beispielsweise die Schlagzeuger ganz nach hinten.

Auch der Sound von “San Francisco” oder “California Dreaming” fällt unter die Kategorie “wall of sound” – Phil Spector fand eben viele Nachahmer…

Da der Song perfekt auf die Platte musste, man sich also keine Fehler leisten konnte, im Studio aber nun mal etwa hundert Leute saßen und das ganze bei der Aufnahme selbst dann wiederholt werden musste, wenn sich der Sänger ein einziges Mal eine kleine Unsauberkeit geleistet hatte, war die notwendige Folge: Vor den Aufnahmen – Proben ohne Ende.

Für jeden dieser Songs wurde tatsächlich ewig geprobt, bis dann, irgendwann, nach einem ganzen Tag (an dem immer noch derselbe Song gespielt wurde), der Song endlich zufriedenstellend aufgenommen und im Kasten war.

Nach einem nervenraubenden Tag Probenarbeit waren die meisten Musiker einfach am Ende ihrer Kräfte – und das ist auch schon das Geheimnis des sagenumwobenen California-Drogen-Sounds. Nicht der Joint davor, sondern die Erschöpfung durch stundenlange Proben!

Ich empfehle, sich noch einmal mit diesem Wissen Scott MacKenzie’s “San Francisco” anzuhören – und sich dieses Mal nicht mehr zu fragen “Was hat der Junge genommen!?”, sondern die ewige Probenarbeit zu würdigen.

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