Oh ja, richtig gehört/gelesen!
Der frisch aus Frankreich importierte mir:ror (RFID-Lesegerät) fragt mich, sobald ich die Oyster-Card, die Anton mir zu diesem Zwecke geliehen hatte, an ihm vorbeiführe, mit welcher Applikation bzw. mit welchen Applikationen ich diesen RFID-Chip verknüpfen möchte…
Ich bin mal wieder begeistert…

Marcus, Technik
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So ist es. Und er geht ins Bett, hab ich gehört.
Mehr habe ich dazu nicht zu sagen, vielleicht wird er morgen berichten.
Gute Nacht, Anton!

Anton, Marcus
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Kaum ist man aus london raus, gehts los: es schneit am flughafen luton
vielleicht ist das auch der grund warum mir auf dem (idiotisch langen) weg zum gate das gate selbst mal nebenbei erst komplett gelöscht und dann (auf dem weg zurück zur wartelounge) geändert wurde. Willkommen in luton. Dieser flughafen ist die reinste katastrophe!

Anton
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Es ist 3.20 uhr, sonntagmorgen, in einem hotel in camden, london. Die feuermelder piepen lautstark. Es hört auf. Man denkt sich ‘hmm, vllt fehlalarm.’ es piept wieder. Und wieder. Wir beschließen, auf den flur zu schauen. Überall verwirrte leute. Wir warten ein paar sekunden, in der hoffnung, das piepen würde aufhören. Das tat es nicht. Wir ziehen also hosen und jacken an und gehen mit der verschlafenen menge nach unten. Es riecht nach rauch. Man wird hinausgebeten, bald steht das ganze hotel draußen, teilweise in bademantel, ohne schuhe. Nach kurzer zeit hört man sirenengeheul, der erste wagen der feuerwehr rückt an. Etwas später der zweite. Da macht man sich schon sorgen. Doch die jungs der london fire brigade sind relativ ruhig, sie gehen ins gebäude, sprechen mit den hotelangestellten und ein paar feuerwehrmänner fangen an, schläuche zu verlegen und an hydranten anzuschließen. Nun ja, eine stunde, langes warten und ein paar rettungsfolien für die dünn bekleideten später können wir erst einmal in das warme foyer des hotels und noch etwas später dürfen alle gäste der 2. Bis 5. Etage zurück ins zimmer. Es riecht immer noch schmorig im gang. Am nächsten morgen erfahren wir, dass in die klimaanlage in ein paar zimmern überhitzt war und ein paar kabel durchschmorten wodurch der rauchalarm losging. Also alles halb so wild, ich hoffe, mein facebook status von 3.30 hat nicht zu sehr geschockt
bilder gibts auf picasaweb.google.com/anschub

Anton
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Nun bin ich also in London. Zum wahrscheinlich 8. oder 9. Mal. Und es ist jedes Mal schön hier. Nur ist es kalt und mein Vater und ich hangelten uns von Café zu Café und landeten im Endeffekt im Pub. Um etwas zu essen, versteht sich. Fish&chips gab es und die waren sehr lecker. Und zum Nachspülen Guinness bzw. für mich Stella Artois. Wir Deutschen regen uns gerne über das Bier hier auf aber ich finde es ganz lecker. Erstens ist es milder und hat weniger Kohlensäure und außerdem ist die Pubkultur recht nett. Man geht nach der Arbeit ein Bier trinken und schließt den Tag ab. Bei uns sind die Kneipen immer etwas heruntergekommen. In den Pubs wie in dem hier nähe Trafalgar Square ist immer etwas los

Anton
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From The New York Times, April 25, 1908:
BLIZZARD IN GREAT BRITAIN; Snow Covers the Entire Land and Traffic Is Tied Up.
LONDON, April 24. — Not within the memory of the present generation has Great Britain been visited by such furious blizzards so late in the Spring as began to rage throughout the whole country on Thursday and continued early to-day. The storm brought with it a heavy snowstorm, which has covered the entire land, doing great damage to the fruit-growing districts and giving a serious setback throughout the agricultural sections.
Anton, du siehst, es kann noch viel, viel schlimmer kommen

Anton, Marcus
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