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Begegnung die zweyte
Geschichten vom ahnungslosen Studenten, Teil Zwey.
Nun ja, liebe Leser, der Schock ist noch ganz frisch.
Soeben komme ich aus der Hochschulmensa, um sogleich Richtung U-Bahn den Gendarmenmarkt zu überqueren. Wie jeden Tag. Auf dem Gendarmenmarkt ist es ruhig. Die üblichen Touristen und eine Schülergruppe.
Nun, plötzlich strömt aus dem Konzerthaus zu meiner Linken eine kleine Gruppe von Menschen und läuft unbeirrt in Richtung Deutschen Dom. Männer in Anzügen. Männer mit Funkgeräten. Und in der Mitte… na?
Ein Foto konnte ich leider nicht mehr machen. Meine Handykamera war einfach zu langsam. Vom Aufklappen des Objektivs bis Kamerabereitschaft vergingen gefühltermaßen Stunden.
So entging mir ein Bild vom regierenden Bürgermeister Berlins, Herrn Klaus Wowereit, das ich ansonsten jetzt hier stolz präsentiert hätte.
An meiner Paparazzo-Karriere muss ich ein anderes Mal arbeiten. Tja – shit happens!
PS: Was war das eigentlich für eine Veranstaltung im Konzerthaus heute? Der Festakt zur Eröffnung der Asien-Pazifik-Wochen!
Tach, Tantchen!
Da geht man als ahnungsloser und pflichtbewusster Student montags, zum Semesterbeginn, in Richtung Hochschule und muss dabei den Gendarmenmarkt passieren.
Man kommt aus der U-Bahn und es begrüßt einen ein einziges Meer schwarzer Limousinen. Nun, man richtet den Blick in die Ferne und erspäht ein Plakat: “60 Jahre DGB” – man beging im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin den 60. Jahrestag der Gründung des Deutschen Gewerkschaftsbundes.
Aus den Nachrichten wird man später erfahren, dass zu diesem Festakt unter anderem auch die Frau Bundeskanzlerin Merkel und der Herr Bundespräsident Köhler anwesend waren.
Davon weiß der Ahnungslose Passant jedoch noch rein gar nichts.
Er begegnet auf dem Platz – nachdem er an den ersten 20 Limousinen rechts und links neben sich vorbei ist – diesem Fahrzeug:
Ich dachte mir nun, wo Onkel Köhler da ist, kann Tantchen Merkel nicht weit sein. Ihr Auto, das das Kennzeichen 0-2 trägt, war jedoch nirgends zu sehen.
Mysteriös, nicht wahr? Vielleicht hat das jemand am Montag irgendwo in Berlin entdeckt?
Genauso gut mag es jedoch möglich sein, dass ich ob meiner Eile in der Flut der schwarzen Wägelchen das ihrige übersah…
Update: Vielleicht musste sie auch auf ihren neuen BMW-Dienstwagen warten, der am 23. September 2009 vorgestellt wurde und mit dem Ulla Schmidt gerade noch nen Kurzausflug wagt… Spanien soll schon schön sein.
Ach ja – wo wir schon bei Kosten von 400 000 Euro für diesen neuen BMW 7er sind, könnte man sich doch zum gleichen Geld auch ne schön ausgestattete Cessna leisten.
Kaffeepause…
… hatten die Autoren von AM BLOGgen nun lange genug. Finde ich.
Das Benefizkonzert “Alles, was wir mögen” vom letzten Freitag, dem 3. Juli, nahm für meinen Teil unheimlich viel Vorbereitungszeit in Anspruch, doch nun segeln wir entspannteren Epochen entgegen – bei mir werfen die Semesterferien ihre Schatten voraus, bei Peter sind das die Schulferien und bei Anton die Ferien-Ferien. Weder Schule noch Studium eben. Beneidenswert, diese jungen Leute heutzutage, nicht wahr?
Bis morgen also – der geneigte Leser darf sich ab sofort wieder auf spannende Beiträge freuen!
PS: Ich bitte zu beachten, dass ich nun gedenke, noch vor Mitternacht das Bett aufzusuchen. Falls jemand das in den kommenden 50 Jahren wieder einmal erlebt, darf er sich gern fühlen, als hätte er sechs Richtige in der Lotterie erwischt… Bona nox!
Neues aus der Orchesterprobe, Vol. 2
Wie versprochen: Heute noch einmal eine kleine Anekdote zum Herrn Maestro Klemperer!
“Zweite Klarinette – zu tief!”
- “Aber Herr Professor, der zweite Klarinettist ist heute gar nicht da!”
- “Dann sagen Sie’s ihm, wenn er wiederkommt.”
Dazu muss ich wohl nicht mehr viel sagen – außer vielleicht – immerhin beweist der Professor Klemperer selbst im Irrtum noch Größe.
Neues aus der Orchesterprobe, Vol. 1
Meinungskonsistenz bei Dirigenten ist ein bekanntes Problem. So wird man als Ensembleleiter manchmal damit konfrontiert, zu einer Stelle spontan eine andere Meinung zu haben als das letzte Mal.
“Schleppen Sie doch bitte hier nicht so!”
- “Aber Herr Professor, letztes Jahr sagten Sie, wir sollen an dieser Stelle ritardieren?!”
- “Sehen Sie, dann bin ich wohl inzwischen musikalischer geworden!”
Nur entstammt diese Szenerie nicht einer x-beliebigen Orchesterprobe mit Provinzorchester und 2. Kapellmeister, sondern angeblich (der Legende zufolge) einer Probe vom Maestro Otto Klemperer.
Klemperer, geboren 1885 in Breslau und gestorben 1971 in Zürich war einer “DER” großen Dirigenten des 20. Jahrhunderts. Was weniger über den alten Otto bekannt ist: Er komponierte auch – und brachte dabei unter vielem anderen 6 Symphonien, eine Messe und eine Oper (“Das Ziel”) hervor.
Mehr über Herrn Klemperer und seine typischen Sprüchlein gibt’s morgen, wenn es wieder heißt: “Neues aus der Orchesterprobe”
Sag Hallo zu Onkel Scharfschütze!
Nun feier(te)n wir ja am heutigen Tage dieses großartige Ereignis, das in aller Munde ist… natürlich geht es, wir erwarten es, um den Geburtstag des großen Komponisten Richard Wagner, der nachgefeiert wird – der eigentliche Geburtstag vom Richard ist der 22. Mai 1813, aber wie wir wissen, lässt es sich am Samstag besser feiern.
Doch geht es, wie der Titel ansatzweise vermuten lässt, nicht darum. Viel unbedeutender natürlich, gab es da noch den 60. Geburtstag unseres lieben Grundgesetzes…
Wie der ahnungslose und mindestens genauso hilflose Student am Freitagmorgen, in meinem Falle gegen 10 Uhr, erfahren durfte, fand der offizielle Teil der Feierlichkeiten zum runden Geburtstag bereits an genau diesem Freitag statt – und das nicht irgendwo, sondern im und um das Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin.
Schon Tage zuvor rückten Polizistenscharen am Gendarmenmarkt an, ein paar Absperrzäune im Gepäck, die bereits locker aufgestellt wurden. Am Freitag wurde die Lage verschärft, indem die Lücken zwischen den Zaunteilen geschlossen und damit der gesamte Gendarmenmarkt abgeriegelt wurde. Nur ein einziges Portal an der Seite des deutschen Doms blieb offen, dort jedoch stand eine Mannschaft von Sicherheitspersonal, die an Geräten, die man sonst vom Flughafen kennt, auf die nächste Leibesvisitation lauerten.
Der Grund, wie ich später aus aktuell informierten Hochschulkreisen erfuhr: Frau Merkel und Herr Köhler sollten zu Besuch kommen.
Ich jedenfalls kam unter Inkaufnahme von Umwegen schließlich doch zur Hochschule und arbeitete mich (zu Fuß!) in die fünfte Etage vor, wo mein Seminar stattfinden sollte – Instrumentation, 3 Stunden, bis 13 Uhr – alles noch harmlos.
Es schloss sich eine Stunde Kompositionsunterricht an. Und jetzt wird’s gruselig. Mit meinem Lehrer zog ich in einen anderen Raum um, einen Raum, dessen Fenster dem Gendarmenmarkt zugewandt sind. In diesem konkreten Fall hieß das, man sah das Konzerthaus von hinten – das Dach des Konzerthauses, aus der 5. Etage.
Zunächst fiel es uns noch gar nicht auf – bis ein Professor von nebenan hereinschneite und uns auf das Schauspiel hinwies: Allein auf dem für uns sichtbaren Dachabschnitt hockten drei Gestalten, jeder in schwarz gekleidet, vollkommen vermummt, ein Fernglas um den Hals und – jetzt kommt’s – einem Scharfschützengewehr in den Händen.
Und als ob das noch nicht für den Schrecken des Tages ausgereicht hätte – wohlgemerkt, man konnte den Knaben direkt in die Augen sehen, denn sie saßen/hockten uns auf Augenhöhe gegenüber:
Mein Lehrer öffnete einmal das Fenster, denn die Luft im Raum war tatsächlich ganz schrecklich; sofort fuhr einer der Scharfschützen samt Gewehr in der Hand herum, mein Lehrer “der zielt auf uns!”, geht zügig vom Fenster weg und setzt sich friedlich wieder auf seinen Stuhl.
Der abschreckende Charakter der ganzen Veranstaltung wurde durch die schöne bayrische Blasmusik auf dem Platz auch nicht wesentlich gemildert…
Sicherlich ein besonders beruhigendes Gefühl, zu wissen, dass höchstwahrscheinlich einer der Onkels auf dem Konzerthaus nur dafür abgestellt ist, die Fassade der Hochschule zu überwachen. Besonders natürlich für die Lehrer, die das einen ganzen Tag aushalten mussten.
Fenster öffnen wird zur Mutprobe.
Nach dem Unterricht ging ich schließlich wieder hinunter auf die Straße – immer noch schallte die bayrische Blasmusik (die Kapelle war immerhin besser als die, die ich vor 2 Wochen am Brandenburger Tor ertragen musste) herüber – und ich schaute nach oben.
Tatsächlich sah man rein gar nichts: Weder das Aufblitzen einer Reflexion von Sonnenlicht in einem Fernglas, noch einen der netten Onkels auf dem Dach selbst…
“Ich kenne niemanden, der so schlecht im Dunkeln grillt wie Bernhard”
Nun, was will uns der Dichter damit sagen?
Ich will den werten Leser nicht weiter im Dunkeln lassen – mit diesem Satz wurde ich am vergangenen Samstag Abend konfrontiert.
Samstag war ein (für wenige Eingeweihte) sehr außergewöhnlicher Tag. Fünf junge Komponisten aus ganz Deutschland (Berlin, Bayern, Rheinland-Pfalz …) trafen sich am Samstag hier in Berlin, um im großen Saal der Philharmonie zusammen mit etwa 2000 anderen Zuschauern das “Requiem für einen jungen Dichter” von Bernd Alois Zimmermann, gespielt von den Berliner Philharmonikern & gesungen von 4 deutschen Rundfunk-Chören unter der Leitung von Peter Eötvös, zu erleben.
Zum Stück bzw. zum Programm an sich (das Programm vor der Pause bestand aus zwei von Schönberg orchestrierten Bachschen Choralvorspielen sowie Wagner’s “Siegfried-Idyll”) möchte ich an dieser Stelle kaum etwas sagen – hierzu kann sich der geneigte Leser vielfältig selbst informieren.
Nur so viel sei hier gesagt: B. A. Zimmermann ist ein Komponist neuer Musik, dementsprechend gestaltet sich auch das Requiem für einen jungen Dichter für den konventionellen Otto-Normal-Konzerthörer nicht als unmittelbar erfassbar.
Viel mehr möchte ich abschließend kurz auf die Publikumsreaktion eingehen: Schätzungsweise 30 Leute verließen den Saal während der Vorstellung (die etwa eine Stunde dauerte). Mit Ende des Stücks stürmten 40 % der verbliebenen Zuschauer hektisch aus dem Saal, natürlich ohne jeglichen Beifall zu spenden. 50 % der Verbliebenen saßen da mit verschränkten Armen, den Beifall verweigernd, die andere Hälfte klatschte und ließ Bravo-Rufe durch die Philharmonie schallen.
Man möchte fast meinen, das Publikum sei gespalten gewesen. Das jedoch ist lediglich eine Vermutung meinerseits…
Nun kommt man raus aus der Philharmonie, trifft das teilweise noch heftigst vom Schock getroffene Restpublikum, läuft in Richtung heimbringender Bahn und hört im Vorbeigehen gerade noch so: “Ich kenne niemanden, der so schlecht im Dunkeln grillt wie Bernhard.” – so viel dazu!
Die Entscheidung ist gefallen!
Das Benefizkonzert, das die Nachfolge von “2^3 x Wohltemperiertes” vom letzten Jahr antritt, wird wieder in der RLO-Aula (Kissingenstraße 12 in Pankow) stattfinden.
Der Termin steht auch schon fest: 3. Juli 2009, 19.00!
Nun kommet in Scharen, sehet, höret und staunet
Oh oh… (& Ankündigung)
Kaum arbeitet Marcus in seinen Ferien mal ein wenig, schon sieht es so aus, als wär er im Urlaub. Tatsächlich wird er jedoch lediglich ein wenig schlampig im Bezug auf AM BLOGgen. Er weiß, darauf stehen hohe Strafen, deshalb an dieser Stelle das Versprechen zur Besserung – dazu jedoch noch eine kleine Ankündigung!
Auch in diesem Jahr wird es, wie schon 2008, ein Benefizkonzert von Josua & Charlotte Petersen, meiner Schwester und mir geben! Letztes Jahr trug das selbige den Namen “2^3 x Wohltemperiertes”, einen Namen für dieses Jahr haben wir noch nicht, kommt schon noch.
Besetzung steht schon, Programm auch (so gut wie) – es wird viel Kammermusik geben (mehr als letztes Jahr!) – nur eine Location brauchen wir noch.
Vorschläge?
Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker
Nun schon vor ein paar Tagen kam ich in den unglaublichen Genuss eines Saisontickets für die Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker.

DIE sagenumwobene Digital Concert Hall. Nicht nur in der Philharmonie hatte ich davon und darüber gelesen (im Backstage-Bereich des großen Saals hingen Zeitungsartikel darüber im Schaukasten), auch im Medium Internet fand diese Innovation aus dem Hause Philharmonie allgemeine Bewunderung.
Und das zu Recht, wie ich jetzt herausfinden durfte.
Mit dem Kauf eines Saisontickets hat man (zum jetzigen Kaufzeitpunkt jedenfalls) die Möglichkeit, sich alle aufgezeichneten Konzerte bis zum August 2008 zurück (!) anzuschauen. Diese Konzerte fanden teilweise zwar schon vor der Eröffnung der Digital Concert Hall statt, wurden aber offensichtlich schon aufgezeichnet – in manchem Konzert, das ich beispielsweise im Oktober besucht habe, wunderte ich mich auch, dass die an den Seitenrängen befestigten Kameras sich unablässig drehten und offenbar mal auf diverse Instrumentengruppen oder -solisten, mal auf den Dirigenten zielten.
So fand das eigentliche Eröffnungskonzert für die Digital Concert Hall erst am 6. Januar 2009 statt, jedoch kann ich mir Konzerte bis zum 29. August 2008 zurück anschauen. Ich muss ehrlich sagen: Ich bin begeistert.
Nun zur Qualität
Bildtechnisch qualitativ wunderbar, alle Filme stehen in drei verschiedenen Qualitätsstufen zur Verfügung, vor der Anmeldung in der Digital Concert Hall oder dem etwaigen Kauf eines Tickets kann man sich mittels des auf der Website angebotenen Stream-Tests vergewissern, dass die eigene Internetbandbreite den Datenstrom auch vernünftig tragen kann. Ist man erst einmal dabei, sich ein Konzert anschauen, kann man auch den (von mir mittlerweile sehr begehrten, auf einem 26-Zoll-Monitor wirkt das einfach zu schön) Vollbildmodus anwählen.
Tontechnisch – nun ja. CD-reif ist der Sound nicht; nicht, dass ich das erwartet hätte, aber ein hochfrequentes Schnarren bei jedem höheren Pegel nervt auf die Dauer eines Stücks, einer Sinfonie oder ähnlichem von vielleicht 60 Minuten dann doch etwas. Es klingt, als würde man eine Sound-Datei über Handylautsprecher eines älteren Handys abspielen, da tritt das gleiche Phänomen auf – natürlich ist in der Digital Concert Hall bei weitem nicht so dramatisch und im Umfang nicht zu vergleichen! Es scheint sich mir nur – allein aufgrund der Klangcharakteristik – um das gleiche Grundphänomen zu handeln.
Insgesamt jedoch…
…bin ich ausgesprochen zufrieden, das kann ich einfach nicht anders sagen. Bisher habe ich mir ausnahmslos jeden Tag 1-4 Konzerte angeschaut, Tendenz sogar eher noch steigend.
Allein die Möglichkeit, sich ein Konzert mehrmals ansehen zu können – oder auch Konzerte, die man selbst besucht hat, wieder erleben (und damit auch spontane Höreindrücke überprüfen) zu können – ist atemberaubend, finde ich.
Die Digital Concert Hall hilft mir persönlich in Sachen Werkkunde. In den Programmen der angebotenen Konzerte sind mitunter Werke dabei, die ich nicht auf CD besitze – hier sind also Neuentdeckungen möglich.
Nicht zu unterschätzen ist auch die Tatsache, dass man nun von vielen Stücken sofort eine Aufnahme der Berliner Philharmoniker griffbereit hat – auch, wenn es die noch nicht auf CD gibt. Man stöbert einfach nach dem Konzert im Archiv und kann dann auch Interpretationen vergleichen (für mich momentan extrem interessant: Vergleich der Brahms-Interpretationen von Carlos Kleiber, Herbert von Karajan und Sir Simon Rattle)!
Ich kann ein Abonnement also nur wärmstens empfehlen und hoffe, dass jeder, der sich jetzt von meiner Begeisterung anstecken ließ, an der Digital Concert Hall mindestens genauso viel Freude hat wie ich!


Anton (20), bald Student in Mittweida und leidenschaftlicher Filmemacher, (derzeit unserer Fahne entflohen unter antonschubert.de), Peter (20), Mensch im Übergangsjahr und leidenschaftlicher Textmacher und Marcus (19), Kompositionsstudent und leidenschaftlicher Musikmacher, sind die Autoren dieses kleinen Blogs. Wir schreiben über alles, was uns interessiert, oder wovon wir denken, dass es euch interessieren könnte. Jeder ist herzlich eingeladen, nach Herzenslust zu kommentieren und/oder Beiträge anderer Art zu leisten. Wir freuen uns!
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