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Artikel Tagged ‘Anton’

Es ist 3.20 uhr!

8. Februar 2009

Es ist 3.20 uhr, sonntagmorgen, in einem hotel in camden, london. Die feuermelder piepen lautstark. Es hört auf. Man denkt sich ‘hmm, vllt fehlalarm.’ es piept wieder. Und wieder. Wir beschließen, auf den flur zu schauen. Überall verwirrte leute. Wir warten ein paar sekunden, in der hoffnung, das piepen würde aufhören. Das tat es nicht. Wir ziehen also hosen und jacken an und gehen mit der verschlafenen menge nach unten. Es riecht nach rauch. Man wird hinausgebeten, bald steht das ganze hotel draußen, teilweise in bademantel, ohne schuhe. Nach kurzer zeit hört man sirenengeheul, der erste wagen der feuerwehr rückt an. Etwas später der zweite. Da macht man sich schon sorgen. Doch die jungs der london fire brigade sind relativ ruhig, sie gehen ins gebäude, sprechen mit den hotelangestellten und ein paar feuerwehrmänner fangen an, schläuche zu verlegen und an hydranten anzuschließen. Nun ja, eine stunde, langes warten und ein paar rettungsfolien für die dünn bekleideten später können wir erst einmal in das warme foyer des hotels und noch etwas später dürfen alle gäste der 2. Bis 5. Etage zurück ins zimmer. Es riecht immer noch schmorig im gang. Am nächsten morgen erfahren wir, dass in die klimaanlage in ein paar zimmern überhitzt war und ein paar kabel durchschmorten wodurch der rauchalarm losging. Also alles halb so wild, ich hoffe, mein facebook status von 3.30 hat nicht zu sehr geschockt :D bilder gibts auf picasaweb.google.com/anschub

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Die spinnen doch alle!

3. Februar 2009

Erst einmal bin ich gut in liverpool gelandet und nach ner langen busfahrt auch in meinem hotel in manchester angekommen. Kein schlechtes für die 50 pfund die nacht die ich bezahle.es macht einen luxuriösen eindruck von außen und vom treppenhaus her und die zimmer sind auch nicht schlecht.bei weitem besser als das was man in london für ähnliches geld als ‘hotel’ verkauft bekommt. Doch zurück zu manchester.ich war erst gegen 8 im hotel,sodass beim abendgang durch die innenstadt alles zu hatte.außer natürlich mein lieblingssupermarkt tesco,der hat bis mitternacht auf.dort hab ich mich mit abendessen und trinken eingedeckt.außerdem hab ich noch ne orange sim-karte fürs handy gekauft.somit hab ich jetzt wieder eine britische nummer (s.status auf svz o. Facebook).man bekommt die dinger hier im supermarkt und kann ohne name und adresse telefonieren.alles klar.orange simst mich nur alle paar minuten wegen irgendwas voll,das nervt etwas.aber ich konnte gestern schon mal mit hanna telefonieren.knapp 26min. Und nein, telefonieren ist nicht billiger als zu hause,eher teurer ;) und naja,es ist schön,wie heute morgen im fernsehen die ewige debatte losging:warum schaffen es die briten nicht,mit 20cm und weniger klar zu kommen?obwohl,ich muss mich verbessern:die engländer.die schotten lachen die nämlich aus.wobei die mal ganz ruhig sein sollen.lachen,dass in london keine busse fahren und alle flughäfen dicht sind aber selbst edinburgh airport im schnee versinken lassen.wehe dass bleibt bis freitag so.ich guck mir jetzt die nicht verschneite stadt manchester an.

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Anton fährt schon wieder ski…

2. Februar 2009

 

Die Maschine aus Lpool ist gelandet

Die Maschine aus L'pool ist gelandet

Als wenn ich nicht gerade aus pec kommen würde.aber in england ist es etwas weiß geworden.ums genauer zu sagen,es liegt 20cm schnee.das ist knapp das 4fache was in feb07 lag als ich dort schulfrei hatte.die briten neben mir am flughafen haben irgendwann mitbekommen,dass der flieger aus liverpool wegen es schnees 1.5h verspätung hatte.die werden sich noch freuen.und ich mich auf die verspätungen im zugverkehr heute abend auf dem weg nach manchester.

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Neues aus dem Nebengebäude I

22. Januar 2009

Es ist doch immer wieder schön, mit was für einer hohen Trefferquote es mein Musik LK schafft, beim Weg aus dem Musikraum das heutige Essen bei Bärenmenü zu erraten. Das ist unsere neue Anfang-der-Pause-Beschäftigung ;)
Ganz besonders leicht riecht man Milchreis/Griesbrei, Nudeln mit Tomatensauce bzw. mit Jägerschnitzel, Eintöpfe und Eierkuchen. Dann verbreitet sich dieser Duft schön durchs gesamt Nebengebäude, schließlich kann die Luft ja durch jede der geschätzten 1,5 Millionen Löcher, Risse und sonstige Spalten dieses alten DDR Plattenbaus!

Achso und: Nein, ein saniertes Nebengebäude werden einige der ältesten Jahrgänge garantiert nicht mehr als Schüler erleben… Traurige Wahrheit, zumal sich ja noch ganz andere Probleme auftun…

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Was nimmt der Durchschnitts Pec-Fahrer so alles mit?

20. Januar 2009

marcuslaptoppecAlso wenn ich mir so angucke, was Marcus und ich letztes Jahr nach Pec mitgenommen haben und was wir vorhaben, dieses Jahr mitzunehmen, dann sieht das in etwa so aus:

Neben den Klamotten, bei mir zusätzlich Skiausrüstung, und der Waschtasche (auch “Kulturbeutel” genannt) sind das Laptop, Digitalkamera, meine Videokamera mit Netzteil, Basisstation und Firewire Kabel, massenweise DV-Tapes, externe Festplatte für das DV-Material, Sicherheitsschloss für den/das Laptop, Aktivboxen, evtl. Grafiktablett für Videoschnitt, iPod und Kabel, Videokabel für den Fernseher im Essenraum, CD und DVD Rohlinge (falls man auf einmal noch ein Geburtstagsgeschenk braucht (was gut passieren kann^), Taschen für alle möglichen Geräte (Laptop, Digitalkamera, iPod, Videokamera). Mal gucken, wo ich noch schnell ein Kamerastativ herbekomme… Ich drehe sonst immer alles aus der Hand (ich weiß Bildstabilisatoren sind meist elektronisch aber der von SONY ist recht gut) aber für das Abschlusskonzert ist das immer ganz praktisch, wenn man sich da nicht ein Stativ aus Papierkörben und Bierdeckeln bauen muss :D

Also gut, Marcus und ich sind vielleicht nicht die durchschnittlichen Pec-Fahrer, vor allem wenn man sich Marcus’ Technikarsenal von 2008 anschaut:

Laptop, MIDI-Keyboard, MIDI-Box, Drucker (!!), Boxen und knapp 500 Blatt Papier. Das führte dann dazu, dass das MIDI-Keyboard zum Teil auf meinem Teil des Bettes lag, wenn Marcus nachts bis halb 4 komponiert hat. Aber dank Kopfhörern konnte ich trotzdem schlafen (:

Gleichzeitig hoffe ich darauf, alles wieder unbeschädigt wieder mit nach Berlin nehmen zu können, letztes Jahr waren ein paar Schüler der Meinung gegen unser Zimmerfenster Schneeballschlacht führen zu müssen und wir haben es auch noch provoziert und ein paar Bälle landeten auf dem Fensterbrett oder weiter drinnen… Aber Laptops können das ja ab :D

Ich bin mir noch nicht ganz sicher, was ich mit meiner Videokamera mache, wenn ich Skifahren bin. Ich hätte schon Lust, sie einen Tag mal mit auf die Piste zu nehmen, wenn schönes Wetter ist. Bei den Pisten in Pec kann man das auch noch verantworten (sind ja schließlich hellblau auch wenn rot dransteht). Andererseits kann ich sie auch in der Baude bei den nicht-Skifahrern lassen und sie filmen lassen. Mal schauen, was rauskommt^^

Fest steht: ich hab schon den Anfang des Filmes angefangen zu planen (im Gegensatz zum Film von 2008, der komplett im Schnitt entstanden ist). Wahrscheinlich “Barfuß” von Clueso, vielleicht mit erweitertem Anfang oder “New York Awakes” aus dem Soundtrack von “World Trade Center” von Craig Armstrong. Wo allerdings das mit dem WTC nicht so ganz passt… Na mal sehen.

Ich gehe davon aus, dass andere Pec Fahrer mit ihrer Digitalkamera ausreichend ausgestattet sind (:

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Ankündigung: Pec – Der Live-Blog hier auf »AM BLOGgen«

19. Januar 2009

Am Samstag, den 24. Januar 2009, wird es soweit sein: Ab geht’s für insgesamt 60 Mitglieder vom großen Chor und Orchester der rlo mit dem Bus auf die alljährliche Chor- und Orchesterfahrt nach Pec. Normalerweise sind die Ereignisse aus Pec, zumindest während der Fahrt, ein gut gehütetes Geheimnis, da die Informationswege nach außen beschränkt sind. Wie gesagt, normalerweise…

…doch: Dieses Jahr wird all das anders.

Denn seit letzter Woche gibt es »AM BLOGgen« und wir haben eine recht zuverlässige Verbindung zur Außenwelt.

Deshalb werden wir in der nächsten Woche nach Möglichkeit jeden Tag für alle Zuhausegebliebenen oder ehemalige Pecfahrer oder jeden anderen, der sich für das Tagesgeschehen aus Pec interessiert.

Um keine Mitteilung aus dem Riesengebirge zu verpassen, empfehlen wir, entweder mit einem geeigneten RSS-Reader unseren RSS-Feed zu abonnieren (http://feeds.feedburner.com/AmBloggen) oder, solltest du keinen RSS-Reader besitzen, unseren Email-Service für neue Artikel abonnieren.

Also dann… Wir wünschen viel Freude im Voraus beim Lesen nächste Woche!

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Anton, Marcus , , , , , , , , , , , ,

Der Tag ist noch JUNG!

19. Januar 2009

gsv_logo_for_protoDie Gesamtschülervertretung der Rosa-Luxemburg-Oberschule, der ich ja nun seit knapp eineinhalb Jahren angehöre, fuhr dieses Januarwochenende auf die, nun ja seit zwei Schuljahren regelmäßige, GSV-Fahrt nach Flecken-Zechlin.

Diese Fahrt findet auch zum zweiten Mal mit dem Carl-von-Ossietzky Gymnasium statt, mit welchem wir nun seit letzte Schuljahr zusammenarbeiten. Allerdings war die letzte “gemeinsame” GSV Fahrt im Dezember 2007 eher zwei einzelne Fahrten, denn die einzige Verbindung beider Schulen war unser Schulsprecher und der jetzige FSJler des CvO.

Das sollte dieses Jahr anders werden. Es sollte eine gemeinsame Fahrt werden,

Schüler beim SV-Seminar

Schüler beim SV-Seminar

zumal sich nun schon einige Rosas und Ossis kannten, nicht nur auf kollegialer, sondern auch auf persönlicher Ebene und vor allem die Jüngeren alte Grunschulklassenkameraden/innen wiedertrafen. Nach einigen, nicht ernst zu nehmenden Anfeindungen zwischen Rosa und Ossi im Bus (bzw. in Flecken) per SMS (Rosa: “Haltet uns die 3er Zimmer frei, wir sind quantitativ klar überlegen” – Ossi: “Arroganz war schon immer Tugend eurer Schülerschaft. Dem Tribut zu zollen viel eurem Schulsprecher wohl leicht.”)

Auch die Themen der Seminare sollten anders werden: Es sollte weniger Methodenarbeit (wie Dezember 2007) gemacht werden, sondern vor allem inhaltlich gearbeitet werden, da uns das letztes Mal zu kurz kam. Und so haben es unsere wunderbaren Teamer geschafft, beides auch noch clever zu verknüpfen, ohne dass es groß auffällt. So beschäftigt man sich mit verschiedenen Themen und wendet jedes Mal eine andere Methode an, ob das ein Plakat ist, Moderationskarten oder das “open space” Modell für Projektarbeit, wo jeder mal bei einer Gruppe vorbeischauen soll. Letzteres ging nicht so gut auf,

Stuhlpogowir blieben alle mehr oder weniger in unseren einzelnen Gruppen und wurden gleich noch vor ein anderes Problem gestellt: Wir, das Rosa, begannen Samstag mit der Projektarbeit um 16.28 Uhr. Die Ossis mussten aber um 16:30 Uhr wieder in ihrem Seminar sein, was die Arbeit der RLO-CvO-Kooperationsgruppe erschwert. Aber gut, unsere Gruppe hat sich am Abend noch einmal getroffen, über die Projekte diskutiert und zu guter Letzt noch eine dreiviertel Stunde Stuhlpogo gespielt (dazu mehr in einem anderen Beitrag).

Doch was haben wir eigentlich gemacht außer ein verlängertes Wochenende in einem Dorf in der Nähe von Rheinsberg an einem zugefrorenen See zu verbringen und alle paar Stunden zu essen?

Wir haben am Freitag Plakate zum Thema “der perfekte Klassensprecher” (für die, die zum ersten Mal dabei waren) bzw. “der perfekte SV-Vorstand” (für die, die 2007 mit dabei waren) erstellen. Dazu bekamen wir einen Stapel Magazine (Spiegel, Focus, IKEA Katalog, connect etc.^^) und sollten nur mit Hilfe von Zeitungsausschnitten aus genannten Magazinen und Zeichnungen das Thema behandeln. Also keine Stichpunkte oder irgendwas. Dann nimmt man Bilder, Werbungen oder Überschriften aus den Magazinen und klebt sie intelligent auf das Plakat. Das war eine schöne Aktion, für die wir nur leider etwas wenig Zeit hatten. Und wir hätten sie mit dem Ossi gemeinsam machen können.

Dann konnten wir uns Samstagvormittag an einem von 4 Workshops teilnehmen. Diep1080896se gab es zu Themen wie “SV-Leitung / Schulsprecher”, “Rhetorik”, “Schulrecht” und “Öffentlichkeitsarbeit”. Da waren wir wieder Rosa/Ossi gemischt und ich habe in meinem Workshop zur SV-Leitung sehr viel gelernt. Das wird mir sicher viel helfen, denn schließlich muss ich als stellvertretender Schulsprecher der RLO auch SV Sitzungen vorbereiten und mit leiten. Dazu gehört, mit dem Schulleiter und/oder Lehrern zu reden, den Klassen- und Jahrgangssprechern komplizierte Sachverhalte wie z.B. das neue Modell für die Oberstufe nahe zu bringen und die Diskussion in der GSV zu moderieren, was nicht gerade leicht ist.

Zu guter letzt ging es um Projektmanagement. Wir haben das SMART (bzw. auf deutsch “SMERZ”) Vorgehen kennengelernt, wonach man bei der Projektorganisation vorgehen sollte. Allerdings hab ich die genaue Bedeutung der Buchstaben nicht mehr im Kopf… Wir haben dann GSV-Projekte, RLO-Projekte und was gerade so läuft auf Moderationskarten geschrieben und gesammelt. Daraus entstanden dann Projektgruppen im “open space” Modell. Meine “Rosa-Ossi-Kooperationsgruppe” hat sich dann am Nachmittag in der Projektzeit (leider ohne die Ossi-Leuts, die wieder in ihrem Seminar waren) über die 4 Projekte verständigt, die wir durchführen wollen. Das sind der Klassentausch, ein Fußballturnier mit zwei weiteren Schulen, ein Freundschaftskonzert und eine Fortsetzung des Schülerballs in einer anderen Form (Open-Air Konzert etc.). Die haben wir dann am Abend in kleiner Runde mit den Ossietzky Leuten besprochen und die stimmen da überein.

Daneben haben wir über die Meinungen der Schüler beider Schulen über die jeweils andere diskutiert, vor allem angesichts eines MORON-Artikels (Schülerzeitung des CvO) über unsere Schule, der sehr einseitig war. Allerdings steht für uns fest, dass, egal wer welche Vorurteile gegenüber der anderen Schule hat, wir diese beseitigen wollen und zwar langfristig, sodass Schüler beider Schulen vom Anfang ihrer Schulzeit am Gymnasium gar nicht in das “alte Schema” verfallen. Da steht einiges vor uns.

Sonntag gab es dann nochmals Zeit für die Projekte und am Mittag eine außerordentliche GSV Sitzung, die allerdings nur zum Vorstellen des neuen Modells der Oberstufe und zur Vorstellung der Projekte gedient hat, da wir nicht beschlussfähig waren (es waren ja nur 39 von 58 GSV-Mitgliedern auf der Fahrt).

Insgesamt war diese GSV Fahrt eine tolle Fahrt, die mir schon (um es mal übertreibend zu schreiben) etwas die Tränen in die  Augen laufen lässt, schließlich war es das letzte Jahr mit dieser GSV für mich. Es ist toll, dass wir so nette und engagierte Klassen- und Jahrgangssprecher haben, die sich, so denke ich, nach dieser GSV Fahrt noch mehr einbringen werden, weil sie wissen, dass sie etwas tun müssen und können. Sie sollen nicht einfach nur zu den Sitzungen erscheinen und zuhören sondern mitmachen. Um das zu Erreichen habe ich die letzten eineinhalb Jahre sehr viel Kraft und Zeit in die GSV hineingesteckt.

Aber Schluss mit dem Abschiedsgeplänkel, es sind noch fünfeinhalb Monate bis ich nicht mehr Schüler der RLO bin, also ist noch Zeit!

Die Ossietzky Leute verdienen besondere Erwähnung; es ist einfach toll, dass wir mit euch zusammenarbeiten, denn ihr seid sehr nette und engagierte Leute, die den notwendigen Realismus für ihren

 Job haben. Danke dass ich euch seit März letzten Jahres kenne!

PS.: Ach ja, da schreibt man einen Artikel mit einem tollen Titel und geht nicht mal drauf ein: Der Spruch kommt vom Samstagabend, wo wir gemeinsam mit unseren Begleitlehrern, darunter Hr. Jung in gemütlicher Runde gesungen haben. Und wenn er uns ins Bett schicken wollte, kam dieser Wortwitz “der Tag ist doch noch jung!”. Daher.

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