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Artikel Tagged ‘Anton’

Was macht Anton eigentlich?!

14. August 2010

Wenn ihr euch in letzter Zeit immer gewundert habt, warum nur noch ich und Marcus schreiben, kommt hier die Antwort:

Der jute Anton ist fahnenflüchtig und wir haben ihn – wenig überraschend – gefunden. Auf antonschubert.de bloggt der Schuft einfach weiter und sorgt dafür, dass das “A” in “AM BLOGen” im Moment ein sehr passives ist. Mal gucken, ob wir ihn eingefangen kriegen.

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Da lungert der Kerl also rum...

Ansonsten wird das hier ‘ne genossenschaftlich-brüderliche Blog-Kooperative. ;) – Wenn ihr wissen wollt, was der gute Anton im Moment so treibt, klickt ihr vielleicht einfach mal auf den Screenshot.

In dem Sinne, gut blog und immer ein stückweit Text unter der Wasserkante… :p

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Anton, Peet , , , , , , , , , ,

Zeit für Neues!

21. Juli 2009

Im Allgemeinen wie im Speziellen lieben wir den Trott, in dem wir uns tagtäglich wiegen. Aber ist das auch das Beste?!

Wohl mag es das scheinbar einfachste sein. Routinen, die wir lieben und nicht so gerne aufgeben. Gewohnheiten, die uns lieb und teuer geworden sind. Dinge, ohne die wir glauben, nicht leben zu können. Doch unser Leben verändert sich. Und unser Leben verändert uns. Die Meisterschaft erreichen wir, wenn wir unser Leben verändern. – Zeit für Neues!

Die Vorzeichen könnten besser nicht sein: Eine Gesellschaft, die – wenn auch ausbauwürdig – toleranter und freiheitlicher denn je ist. Eine, in der wir Schritt für Schritt beginnen zu begreifen, dass Integration funktionieren kann, wenn wir nur wollen. Eine Gesellschaft, die so komplex geworden ist, dass jedes Rädchen wichtiger denn je ist.

Jeder, der dies verneint, übersieht einen sehr wichtigen Fakt: Wenn er der Meinung ist, keine Rolle in der Gesellschaft zu spielen, dann nur, weil er es glaubt. Weil er nicht an sich glaubt. Ich glaube daran, dass jeder seinen Platz in der Gesellschaft hat und finden kann. Wir müssen ihn nur lassen. Und wir müssen uns überlegen, was wir überhaupt wollen. Von uns, von unserem Leben, von “den anderen”, wobei diese Bezeichnung zeigt, wie groß die Diskrepanz zwischen Individuum und Gesellschaft ist: Müsste es nicht “von den unseren” heißen? – Zeit für Neues!

Sicherlich dürfen wir uns nicht von unseren Ursprüngen entfernen und sicherlich wäre es fatal, das Gewesene zu übersehen, ist es doch mehr als nur ein Indikator, wohin unser Weg uns führt und doch: Waren es nicht immer die Menschen, die den Aufbruch gewagt haben, die UNS als Menschheit vorangebracht haben?

Sicherlich. Der Aufbruch ist mühsam. Er ist mit Risiken verbunden. Jeder, der zum ersten Mal einen unbekannten Schritt getan hat, weiß das. Jeder, der zum ersten Mal geliebt hat, ist nicht selten gefallen. Jeder, der zum ersten Mal für etwas Neues eingetreten ist, ist nicht selten gefallen.  Tragischerweise ist  der erste Fall zumeist nicht der letzte. Und doch sollte uns all das nicht abschrecken, neue Wege zu gehen.

Gerade Zeiten, in denen die Wege festgefahren und die Probleme groß scheinen, können wir darauf vertrauen, dass es sich lohnt. Was hinter dem Horizont vorfinden werden, wird nicht die Lösung aller Probleme sein und schon gar nicht der Ort, an dem die Menschheit verweilen kann. Es ist unser Wesen, dass wir immer weiter streben. Müssen. Würden wir es nicht tun, wären wir verloren. Denn dann hätten wir uns aufgegeben.

Wir haben derzeit so viele Möglichkeiten wie nur wenige vor uns. Der Mensch ist vor Millionen Jahren ausgezogen, um die ganze Welt zu bevölkern. Und jetzt, nach einer langen Zeit der Wanderschaft, kommen wir in der globalisierten Welt wieder zusammen und können bestaunen was funktioniert hat und uns fragen, wie wir Dinge, die immer noch nicht funktionieren in den Griff bekommen. Altes sehen und Gutes schützen. Und doch: Zeit für Neues!

Der Mensch kennt kein Ziel. Der Mensch kennt den Weg. Der Mensch ist der Weg. Der Weg beinhaltet, dass man sich auf Neues, Unbekanntes einstellen muss. Das mag zunächst abschreckend scheinen. Ist aber etwas ganz und gar wunderbares. Denn nur das Neue kann uns – in Verbindung mit dem Alten – zu neuen Höhenflügen inspirieren.

Wie in jedem Jahr gibt es auch in diesem Menschen, die sich auf ihren Weg in das “richtige Leben” machen. Dieses kleine – nur in schriftlicher Form zum Besten gegebene – Machwerk soll meine kleine Botschaft an all diese Menschen darstellen und zeigen, was ich ihnen aufrichtig wünsche und welche Herausforderungen auf sie warten.

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Peet , , , , , , , , ,

Nu mei – Wo warschte denn so lange?!

20. Juli 2009

Tjaaaa… Ähhm… Lieber AM BLOGgen-Leser,

das ist eine lange Geschichte… Zu lang, um sie noch länger zu machen, als sie ist, aber ich verspreche, das detaillierte Berichte folgen! ;) Hier denn also nur kurz, was zwischendrin so war:

Zunächst verschlug es mich in ein nicht weiter nennenswertes bayerisches Kaff namens “Rappoltengrün”… Hier entstanden folgende zwei Aufnahmen, die zum einen die unbeschreiblich schöne bayerische Natur und zum anderen… Die Landschaft zeigen… ;) :

Grundversorgung in der Pampa

Grundversorgung in der Pampa

Sonnenuntergang

Eine gewisse Romantik ist hier nicht zu leugnen...

Ferner verschlug es mich am Wochenende in die Eifel, genauer gesagt zum Großen Preis von Deutschland, wo wir uns gemeinsam mit täglich 100.000 Freunden Teile des Rennwochenendes antaten. Bis ich jedoch die Rechtelage für Bilder hiervon geklärt habe, müssen wir mit Bildern des neuen, weitläufigen Arreales Vorlieb nehmen:

Großer neuer Gebäude- / Tribünenkomplex

Viel los. Und das am Samstagmorgen...

Und zu guter letzt war ich dann irgendwann wieder in Berlin und auch bei der Geburtstagsfeier vom lieben Anton, dem ich auch von dieser Stelle noch einmal Recht herzlich gratulieren und ferner mit jenem, sehr schönen Foto ehren möchte:

antonkocht1 Anton hat tatsächlich für uns gekocht! ;)

In diesem Sinne auch noch einmal von uns allen unsere herzlichsten Glückwünsche und ein wunderbares neues Lebensjahr dir, viel Glück, was auch immer du anstreben mögest, viel Gesundheit und Freude am Leben! Mögest du uns in Berlin, notfalls aber auch woanders noch sehr, seeeeehr lange erhalten bleiben! :)

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HAPPY BIRTHDAY, ANTON!

18. Juli 2009

Es ward so weit: Unser Anton hat Geburtstag und wird 19 Jahre alt… Herzlichen Glückwunsch!

Nun, dann wollen wir von der Weisheit des Ältesten im Autorenteam weiter profitieren und freuen uns auf weitere Artikel… :)

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Anton, Marcus , , , , , , , , , , , , ,

Wir sind überall – nur nicht AM BLOGgen…

20. Mai 2009

Hallo, werte Leserschaft,

ja, in der Tat, es gibt uns noch. Mich zumindest. Beim Anton bin ich mir auch noch halbwegs sicher und vom Marcus hoffe ich, dass es ihn noch gibt… ;)

Nun fragt sich der geneigte Leser: Wie konnte es so weit kommen? Wie kann es sein, dass wir eine Woche lang keinen Artikel veröffentlichen? – Nun – Die Antwort setzt sich aus zwei prägnanten Worten zusammen: ZU TUN! ;) Was Marcus im Konkreten so treibt, vermag ich nicht zu beurteilen, in jedem Falle jedoch scheint es anstrengend zu sein… (Oder er ist auf der Treppe in seiner Hochschule elendig verreckt, nachdem der Fahrstuhl außer Betrieb ging… Hmmmm… :D ). Die zwei Stellvertretenden Schulsprecher in unserem Team jedenfalls waren mit dem herrlichen Klassentauschprojekt beschäftigt, bei dem je 2 achte Klassen vom Ossietzky-Gymnasium und der RLO zwei Tage lang die Möglichkeit hatten, sich gegenseitig kennen zu lernen. Ich hoffe, wir können hier demnächst genaueres folgen lassen. In jedem Falle aber war es überaus anstrengend, weil zu jedem Tag gehörten entsprechende Vor- und Nachbereitung (denn – by da way – wir waren Teamer! ;) ).

In der Hoffnung, nun endlich wieder mehr für den Leser da zu sein, verbleibt im Namen des gesamten AM BLOGgen-Teams

Der Peter

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Anton, Marcus, Peet, RLO, gsv , , , , , , , , , , , , ,

How-to: Write your own constitution!

6. Mai 2009

Was will er?! Verfassung schreiben?! HÄ?!

Nun, kein Witz! Unsere GSV hat sich heute freiwillig eine eigene Art Verfassung gegeben: Die GSV-Geschäftsordnung!

GSV-Vorstand produktiv...

Und so wie da oben sieht das aus, wenn man zwecks Erstellung circa fünf Stunden die Köpfe rauchen lässt! ;) – Wobei ich finde, dass das noch relativ erträglich aussieht. Wenn ich mir einige Gesetze innert der BRD ansehe, dann komme ich zu keinem Schluss, als dass diese unter Alkoholeinfluss entstanden sein müssen. :D Das hatten wir (Anton und ich waren die Autoren dieses kleinen Machwerkes über 9 Seiten) zumindest nicht nötig.

Also! Was die GSV kann, könnt ihr auch! Schreibt euch eure eigene Verfassung!

Hier einige Fragen, die man hierin einbauen könnte:

- Wie gehe ich mit Menschen anderen Geschlechtes um / Welche Anmachsprüche sind gemäß meiner Verfassung erlaubt?!

- Wer bin ich und was ist mein Ziel?!

- Wie lange geht meine eigene Legislaturperiode -> Ist eine Hormonwallung jetzt Notstandsregierung oder Diktatur?!

- Wer sind meine Verfassungsorgane?!

- Kann ich mich selbst abwählen?!

- Bin ich zur Selbstauflösung gezwungen, wenn ich mein Ziel erreicht habe?!

Das fasse man alles schön mit Präambel und Übergangs- und Schlussbestimmungen und fertig! Herzlichen Glückwunsch! Ihr habt euch selbst konstituiert! ;)

Leute, die das jetzt ernsthaft gemacht haben sollten,  setzen das Ergebnis bitte dringend als Kommentar an diesen Artikel! :D

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Anton, How-to, Peet, gsv , , , , , , , , , ,

AM BLOGgen okkupiert

3. April 2009

Hahaha…

“Was ist los?! ” Wird sich der geneigte Leser fragen. Tja…

Ich fang’ mal an: Anton hat heute seinen (höchstwahrscheinlich, wenn er die verbleibenden 4 Prüfungen nicht absichtlich verhaut…)  allerallerletzen Schultag gehabt und wird unser Schulgebäude ferner nur noch zu Prüfungen, GSV-Arbeit, oder weil er gerade eben lustig ist aufsuchen. Außerdem gehe ich nicht davon aus, das der heutige Abend ganz spurlos an ihm vorbeigehen wird, ergo sollte der die nächsten Tage nichts zu melden haben… ;)

Tja. Und Marcus weilt derzeit im wunderschönen Bundesland Brandenburg und probt ein wenig mit seinen Chören, nächtigt dort auch und hat am Samstag mit denen seinen Auftritt im Wittenberger Festspielhaus. Sollte jemand also noch nicht wissen, was er am Samstag tun soll, zu viel Zeit und Geld für Bahnfahrkarten haben… naja. Ihr wisst, was ihr zu tun habt!^^

Das heißt, bis morgen Abend wird auch Marcus wenig Möglichkeiten haben, hier einzugreifen, sollte ich außer Rand und Band geraten… :D

Ich werd’ mir mal überlegen, was ich bis morgen Abend so alles an Schwachsinn posten werde, ich glaub’ aber, ich könnte mal ein wenig meine Visionen für unseren Abistreich nächstes Jahr ausbreiten. Vielleicht kümmer’ ich mich aber auch um was anderes… Niemand weiß es. Bleibt gespannt! ;)

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Wat is los… ?!

31. März 2009

Ey Leute, Schätzelein, hömma, so jeht dat nisch, ja?!

Unfassbar… Trotzdem wir jetzt zu dritt versuchen, diesen Blog mehr oder weniger aktuell zu halten, irgendwie schaffen wir es trotzdem irgendwie nicht, jeden Tag zumindest einen Post zu setzen. Woran liegt das?! Keiner weiß es so wirklich. Wobei – halt!

Also meine Wenigkeit ist keineswegs entschuldigt, ich hätte mehr Zeit und könnte sinnvollere Artikel schreiben als diesen hier. Oder eben sinnlosere. Was bei mir auf das selbe hinausläuft… ;) Der werte Herr Merkel ist dereinst ein wenig in Berlin unterwegs, hier ein Generalpröbchen, da ein Konzert, hin und wieder Besuche an der Hochschule. Und Anton war bis zum heutigen Tage mit der 5. Abiturprüfung beschäftigt, die er heute hinter sich gebracht hat. *APPLAUS*^^

Also genug Gründe, warum das in den letzten Tagen jetzt sag’ ich mal nicht soooo toll war. Aber es wird besser. Versprochen!^^

Also, Gisela, weiße Bescheid, Schätzelein… :D

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Ehrenpreisvergabe der RLO

7. März 2009

Wie im jeden Jahr begehen wir an der Rosa-Luxemburg-Oberschule den Geburtstag unserer Namensgeberin am 5. März mit der Ehrenpreisvergabe der Schule. Dort werden Schüler ausgezeichnet, die sich besonders um die Schule verdient gemacht haben. Die Preise werden in verschiedenen Kategorien vergeben, beispielsweise in Kultur, Naturwissenschaften, Schulentwicklung, Sport und Innovation. Außerdem gibt es (nicht immer) den Rosa-Luxemburg-Ehrenpreis, den höchsten sozusagen. Letztes Jahr bekam Marcus eben diesen überreicht, für seine Dienste in der musikalischen Landschaft unserer Schule. Dazu muss man sagen, dass der RL-Ehrenpreis die Jahre vorher nicht vergeben wurde. In derselben Ehrenpreisvergabe 2008 bekam ich den Ehrenpreis für Schulentwicklung verliehen, für mein Engagement in der GSV, allem Technikkrams und so… Da fühlte ich mich schon sehr geehrt, nachdem eine liebe Freundin eine wunderbare Laudatio hielt.

Dieses Jahr schaute ich Mitte Februar an den Vertretungsplan, wo die Nominiertenliste für die Ehrenpreisvergabe 2009 aushingen. Diesmal las ich, dass ich in der Kategorie “Innovation” nominiert sei. Jene Kategorie, die es 2008 zum ersten Mal gab und an die ag Aulatechnik zusammen mit der ag Studiotechnik ging.

Nachdem die Ehrenpreisvergabe dann doch auf 11 Uhr statt 13 Uhr verschoben wurde (da der ganze 13. Jahrgang um 13.05 Klausur schrieb), ging ich also Donnerstagmorgen in die Aula, um eine Ehrenpreisvergabe vorzubereiten, die dann etwas anders war als die letzten. Es war dieses Jahr bei mehreren Kategorien der Fall, dass es nur eine Nominierung gab. Das mag zwar schön für den Nominierten sein, da er ja sicher sein kann, dass er den Preis erhält (2009: Kultur, Fremdsprachen, Innovation) aber auf der anderen Seite zeigt, dass es wohl doch nicht so viele Menschen an der RLO gibt, die sich engagieren, als dass es mehrere Nominierte geben könnte.

Somit blieb dieser Teil der Überraschung bei mir aus. Was jedoch unbekannt war, war natürlich die Laudatio. Und auch wenn unser lieber Schulsprecher schon die halbe Veranstaltung über auf der Bühne stand (mit “entsprechend rosaner Krawatte”, passend zum Anlass), bekam ich erst bei der Ankündigung des zweiten Moderators Leon mit, dass eben dieser Schulsprecherkollege meine Laudatio halten würde.

Heraus kam eine, wie so oft von Leo, frei vorgetragene Lobpreisung mit schönen “Winken mit dem Zaunpfahl” wie unser Schulleiter sagen würde eben in Richtung des Hr. Treptow, da ja die Leistung, für die ich dieses Jahr ausgezeichnet wurde, eben in diese Richtung zielt: Die Aufarbeitung der Sachverhalte, die in den Gremien der RLO besprochen werden, insbesondere zum RLO Modell der Umgestaltung der gym. Oberstufe. Nach der GSV Sitzung zu dem Thema, wo ich das damalige Modell mit einer Präsentation vorstellte, wollte Hr. Treptow diese sofort haben. Somit fand ich mich in den nächsten Wochen regelmäßig in seinem Büro wieder, um die aktuellen Modifizierungen am Modell einzubauen. Das war eine spannende Aufgabe für mich.

Im Gegensatz zu Leo hatte ich mir für meine Dankesrede Notizen gemacht, um nicht so einen Stuss zu labern wie 2008, wo ich mir kaum Gedanken gemacht hatte. Allerdings fiel mir dann beim Reden auf, dass ich gerade ein Paradoxon aufbaute: Ich rede in Anlehnung an Marcus’ Dankeslied 2008 davon, dass “ich weder singen werde, noch werde ich eine Präsentation abhalten”. Dabei fiel mir auf, dass hinter mir auf dem Beamer gerade eine lief. Nämlich Folien mit den Kategorien der Ehrenpreise. Nun ja, ich meinte dann, das sei wohl eine meiner letzten gewesen und dankte meiner Schule und allem voran der GSV für die Möglichkeit, mich zu engagieren.

Warum die Ehrenpreisvergabe anders war? Nun ja, es war schon merkwürdig, dass die Nominierten alle auf die Bühne kamen, dann neben ihnen die Laudatio abgehalten wurde und dann einer mit Ehrenpreis, die anderen Nominierten ohne wieder abgehen. Ich finde es ja gut, dass alle Nominierten geehrt werden (früher bekamen sie ja nichts), aber man kommt sich auch alleine etwas komisch da oben vor, wenn man schräg hinter dem Laudator steht und die Rede auf sich hört. Und aus irgendeinem Grund gab es keine Urkunden, das ist auch etwas schade.

Umso schöner waren die Emotionen des DS-Kurses, der nach dem Schauen des “Macbeth 2008″ Spots, den ich für sie geschnitten hatte und zur Preisvergabe nochmals zeigte, sich unter leichten Tränen für den Ehrenpreis bedankten.

Und nicht zu vergessen, die Organisatoren der PROWO, die den Rosa-Luxemburg-Ehrenpreis, sehr verdient, bekamen.

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Das Spieglein (er)kennt die Oyster Card…

27. Februar 2009

Oh ja, richtig gehört/gelesen!

Der frisch aus Frankreich importierte mir:ror (RFID-Lesegerät) fragt mich, sobald ich die Oyster-Card, die Anton mir zu diesem Zwecke geliehen hatte, an ihm vorbeiführe, mit welcher Applikation bzw. mit welchen Applikationen ich diesen RFID-Chip verknüpfen möchte…

Ich bin mal wieder begeistert… :)

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Der Anton in der terra Stargardiensis

21. Februar 2009

Anton hat uns verlassen. Er zieht es vor, das Wochenende nicht im schnöden Berlin zu verbringen, sondern dort, wo der Bär wirklich tobt: Burg Stargard.

Vielleicht sagt das dem geneigten Leser zunächst wenig, doch glaube ich, wird diese Ortschaft zumindest vielen Schülern der Rosa-Luxemburg-Oberschule in Berlin-Pankow am Ende seiner schulischen Laufbahn begegnen: Es ist die einzige Fahrt, die noch mehr Kultstatus hat als die alljährliche Chor- & Orchesterfahrt nach Pec – die sagenumwobene Mathefahrt mit Hr. Reiff nämlich.

Burg Stargard, das bis 1929 noch Stargard hieß, ist eine Stadt (nun, das ist die öffentliche Bezeichnung), was sag ich, nennen wir es doch lieber “Ortschaft”, in Mecklenburg-Vorpommern, genauer noch in der terra stargardiensis, wie das Stargarder Land hieß, das im Vertrag von Kremmen von 1236 Brandenburgisch wurde – von hier an nahm also das Übel seinen Lauf. Quasi am Ende der Welt gelegen, so jedenfalls kommt es dem Pilgernden auf der Bahnreise dorthin vor, offenbart es mit seiner Jugendherberge den idealen Ort, um ein paar Schüler, die sich mehr oder weniger freiwillig in die lebensmüde Situation einer Abiturprüfung im Fach Mathematik begeben, nach einer anstrengenden Woche noch ganze zwei weitere Tage lang mit verschiedensten Aufgaben dieses Faches zu quälen.

Den Höhepunkt der Fahrt bildet die Wanderung zur Burg Stargard und das anschließende Fotoshooting auf einem Spielplatz nahe der Burg, den jedoch viele Kursteilnehmer erst einmal zu ausgedehnten Ausflügen zurück in die eigene Kindheit nutzen. Aufgelockert wurde diese Situation des Stillhaltens im letzten Jahr sehr gekonnt durch Blu-Luuh, den Hund unseres Schulleiters Herr Treptow, der sich durch die Reihen der Schüler auf den Klettergerüsten schlich und es sich nicht nehmen ließ, die ein oder andere Hand abzuschlecken. Natürlich hat das keinesfalls für Unruhe gesorgt.

Auch ich war letztes Jahr mit meinem Mathematik Leistungskurs in Burg Stargard (das ganze unter der Leitung von Herrn Treptow), zeitgleich mit Herrn Reiffs Gruppe aus Grundkurs-Schülern, um für die Abiprüfung zu üben.

Das soll es erst einmal dazu gewesen sein. Mit Sicherheit wird Anton einiges von der legendären Fahrt zu berichten haben, wenn er morgen Abend wieder im Lande ist – schließlich fahren dieses Jahr neben Herrn Reiff auch Herr Voigt (ein Mann, der seine Prinzipien nie aufgibt, eigentlich schon pensioniert, die Mathe-Fahrt möchte er jedoch offenbar nicht missen), Herr Brandes (ein recht junger Mathematik- und Informatik-Lehrer) und Frau Mattle (zu ihr kann ich leider nichts sagen, sie kam nach meiner Zeit an diese Schule) mit.

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Automatische Updates

13. Februar 2009

Dass man tagelang nicht viel von uns hört, liegt nicht etwa daran, dass einer von uns Schule hat und sich der andere kränkelnd zu Hause auszukurieren versucht – nein, wir versuchen seit grob geschätzt 48 Stunden quasi ununterbrochen ein System-Update durchzuführen…

Zwar ist WordPress seit der Version 2.7 so freundlich, einem das Update der WordPress-Installation (von 2.7 auf 2.7.1) erleichtern zu wollen, indem es anbietet, das Update selbst zu übernehmen (der geneigte Leser sollte wissen: Normalerweise darf der Administrator einer WordPress-Installation zu diesem Zwecke jede einzelne Datei selbst mit der Datei der neueren Version ersetzen), dennoch sind wir, Anton und Marcus, mangels Kleingelds für die Beschäftigung von 1-Euro-Jobbern im Admin-Bereich, seit geraumer Zeit damit zugange, diesem Mechanismus und (vor allem) seinen Fehlern auf die Schliche zu kommen.

Wie es aussieht, werden wir uns bald im Kampfe ergeben und doch manuell updaten, da es bisher einfach nicht funktionieren will, wie es scheint – und im ganzen großen weiten Internet scheint es auch niemanden zu geben, der das gleiche Problem hat(te) und uns jetzt weiterhelfen könnte – oder unsere Suchbegriffe bei Google sind nicht pfiffig genug.

Hoffen wir also, dass eines schönen sonnigen Februarmorgens der Update-Hinweis am oberen Rand des Admin-Fensters verschwunden ist… :)

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Wie, am nebengebäude wird gebaut?!

10. Februar 2009

Nein, keine angst. Auch wenn schüler verstört handwerker angucken, die den alten, eigentlich für die abrissbirne bestimmten ddr plattenbau betreten, das ding wird nicht saniert. Denn nein, der bezirk hat kein geld und ja, die RLO wird für eine sanierung in den nächsten jahren auf landeskosten verkleinert, da wir kein ausweichquartier haben. Es werden derzeit lediglich sicherungsmaßnahmen getroffen: gänge werden mit eingezogenen riegipswänden und türen gesperrt und die fenster mit silikon und bauschaum abgedichtet, damit sie nicht herausfällen. Was übrigens zur folge hat, dass wir in den meisten räumen nur noch zwei kleine klappenfenster öffnen können, da freut sich der schüler auf den sommer!

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Die Sache mit der Straßenseite…

9. Februar 2009

Wie man dem vorletzten Post von Marcus entnehmen konnte, bin ich wieder heil in Berlin angekommen. Zwar mit knapp 40 Minuten Verspätung, aber das kennt man ja aus Großbritannien und vor allem von easyJet.
Allerdings muss ich mich wohl wieder mit dem Gedanken abfinden, dass Autos, Busse und Fahrradfahre auf der falschen Seite der Straße fahren, nämlich rechts. Irgendjemand ist mal in Europa auf diese bescheuerte Idee gekommen. Seitdem fühle ich mich noch mehr zu Hause, wenn ich die Britischen Inseln betrete. Dort läuft noch alles richtig ;)
Nein, also da ich ja die Bus und Tramhaltestelle S+U Pankow schon seit einigen Jahren kenne, bereitete mir das keine Probleme, aber ich fand schon, dass die U-Bahn in die nach meinem Gefühl falsche Richtung fuhr. Aber das sei mal dahingestellt. Da ich ja morgen zwangsweise wieder den Weg zur Schule mit dem Fahrrad, auch auf der Straße, bestreiten muss, werde ich mich wohl oder übel wieder an das Rechtsfahren gewöhnen. Auch wenn ich mich wieder auf Fahren jenseits der Mitternachtsmarke freue, wenn ich zumindest die Ossietzkystraße auf der linken Seite befahre. Irgendwo muss man ja seinen Tick ausleben, oder?

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ER IST WIEDER DAAA!!

9. Februar 2009

So ist es. Und er geht ins Bett, hab ich gehört.

Mehr habe ich dazu nicht zu sagen, vielleicht wird er morgen berichten.

Gute Nacht, Anton!

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