Shake your iPhone!
N
ein, mein erster Blogeintrag seit Wochen wird kein Ich-hab-jetzt-ein-(altes)-iPhone-und-das-ist-so-geil-Eintrag (auch wenn es das ja ist). Denn es gibt schon einige Funktionen an diesem Wundergerät aus Cupertino, die im Alltag auch hinterlich sein können.
Eine davon ist die “Shake to shuffle”-Funktion (in der deutschen Sprachversion “Schüttelfunktion”), welche standardmäßig in den iPod-Einstellungen aktiviert ist. Man schüttelt sein iPhone einmal kräftig und die derzeitige Playlist (bzw. Bibliothek) wird auf zufällige Wiedergabe (Shuffle) geschaltet.
Diese Funktion, welche mithilfe des Beschleunigungssensors im iPhone funktioniert, war bei mir auch eingeschaltet. Wenn man dann mit dem iPhone am Gürtel auf dem Fahrrad durch Berlin fährt, wird man die Musik nicht durchgängig genießen dürfen. Denn bekanntermaßen gibt es in Berlin nicht nur hohe Ränder am Bürgersteig/Fahrradweg, sondern auch Schlaglöcher. Und auf diese weist einen nicht nur der Hintern hin, sondern auch das iPhone, denn kaum fährt man durch eins durch macht es “pling” und man hört einen neuen Titel. Und der kann nach fünf Sekunden auch schon wieder vorbei sein. Schon wieder ein Schlagloch. Danke.
Anmerkung: Diese Funktion gibt es meines Wissens nach auch mittlerweile an anderen iPods, z.B. dem iPod Nano. Also wer (unerlaubterweise) beim Fahrradfahren Musik hört, sollte sie lieber ausschalten.

Anton (20), bald Student in Mittweida und leidenschaftlicher Filmemacher, (derzeit unserer Fahne entflohen unter antonschubert.de), Peter (20), Mensch im Übergangsjahr und leidenschaftlicher Textmacher und Marcus (19), Kompositionsstudent und leidenschaftlicher Musikmacher, sind die Autoren dieses kleinen Blogs. Wir schreiben über alles, was uns interessiert, oder wovon wir denken, dass es euch interessieren könnte. Jeder ist herzlich eingeladen, nach Herzenslust zu kommentieren und/oder Beiträge anderer Art zu leisten. Wir freuen uns!
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