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Archiv für April, 2009

Die Praxisnähe des Mathe-Abiturs

29. April 2009
Quelle: sbflehrgang.de

Quelle: sbflehrgang.de

Nicht für die Schule lernen wir, sondern für’s Leben, heißt es ja immer so schön. Demnacht sollte man im Unterricht auch immer etwas fürs Leben lernen, ebenso in den Arbeiten. Ein tolles Beispiel für Praxisnähe bot das diesjährige Berliner Mathe-Grundkurs Zentralabitur im 3. Prüfungsfach (schriftlich).

Eine der beiden Wahlaufgaben zur Analysis (Kurvendiskussion) drehte sich um rechts stehendes Zeichen. Es ist das Zeichen “Sog und Wellenschlag vermeiden!” der Binnenschifffahrts-Ordnung der Bundesrepublik Deutschland. Abgesehen davon, dass in der Zeichnung der rote Schrägstrich fehlte, war die Aufgabe, die Funktion der untersten Linie der unteren Welle zu erstellen. Es sei eine Funktion vierter Ordnung (also ax^4+bx^2+c).

Nach diversen sinnlosen Funktionsberechnungen hieß dann eine Aufgabe, man solle den Farbbedarf in Liter für das Malen dieser Schilder errechnen. Man musste also die Fläche der beiden “Wellen” errechnen und über die Angabe “Ergiebigkeit ist laut Hersteller 5m^2 pro Liter Farbe” die Literzahl der benötigten Farbe für eine Anzahl von Schildern errechnen. Sehr praxisordientiert!

Die Aufgabe, so lauten Gerüchte, stammen von einem unserer Mathelehrer, der mit für Aufgaben verantwortlich ist. Aus diesem Grund durften wir bisher auch immer schwerere Aufgaben rechnen, damit nichts verdächtiges passiert…

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Warum das Englisch-Zentralabitur IMMER das selbe ist…

28. April 2009

image539_smallIm Ernst, was ist das denn für ein Zentralabitur? Heißt “Zentral” jetzt etwa, dass die Klausuren immer gleich sind?

Doch zunächst zum Tagesablauf: Ich habe heute meine Abiturprüfung im Englisch Leistungskurs geschrieben. Fünf Stunden soll man da in der Aula sitzen.

8.30 Uhr: Ca. 10 SchülerInnen sitzen vor verschlossener Aulatür und bereiten sich schweigend oder tratschend aufs Englisch Abitur vor, was in einer halben Stunde beginnen soll. Nebenher wird noch über das Deutsch-Abitur vom Freitag diskutiert. Ich packe meine Banane aus und esse erst einmal was. Frühstück ist schließlich schon eine knappe Stunde her. Kleine Schüler (geschätzt 7. Klasse) kommen schnaufend die Treppe hoch, im Arm jeweils einen Stapel einsprachiger Wörterbücher. Wir bedanken uns artig und schwelgen in Erinnerung an Zeiten, in denen wir Wörterbücher aus oder in den Keller getragen haben und und freuten, ein wenig Unterricht verpassen zu dürfen.

8.45 Uhr: Die Leistungskurslehrerinnen der beiden Englisch LKs, die ihre Prüfung in der Aula verbringen, kommen die Treppe hochgestapft und bringen noch mehr Wörterbücher. Die einzige Aussage, die man ihnen entlocken konnte, war die, dass die Aufgaben sie sehr verwundert hätten. Nun ja, mal gucken was der Tag so bringt.

8.58 Uhr: Der letzte Schüler betritt die Aula, somit sind aus unseren beiden Kursen alle da. Die SchülerInnen haben sich bereits auf den großen Aulatischen augebreitet: Stifte hier, Flasche da, Essenspaket von gesund bis süß da. Wir bekommen das Papier. Abgezählt, alles protokolliert, wer mehr will muss später fragen, wird auch protokolliert. Man muss am Ende nämlich alle wieder abgeben, ob beschrieben oder nicht.

9.00 Uhr: Wir bekommen die Aufgabenvorschläge ausgeteilt. Mein Kurs bekommt Nummer 2 und 4 (2: Laura Smith, 4: Caroline irgendwas), der andere 1 und 4. Man fängt an die Aufgaben zu überfliegen. Ich stelle fest: Wie zu erwarten: Beide Klausuren haben irgendwas mit Immigration, Identity und Globalisation zu tun (die Senatsverwaltung schreibt Globalisation immer noch falsch: mit “z” ;) )

9.15 Uhr: Ich habe beide Klausuren gelesen. Der ZEIT-Artikel ist ganz interessant, das Thema der Klausur aber nicht. Außerdem ist Vorschlag 4 mit einer Mediation (die des ZEIT-Artikels). Das führt dazu, dass man vier statt drei Aufgaben machen muss, jede Aufgaben zählt dann weniger. Das gefällt mir nicht. Das Summary nur 120 Wörter? Und es zählt nur 20%? Dann kurze analysis of structure and stylistic devices, 25%. Dann mediation des ZEIT-Artikels, der im Wesentlichen das Gleiche erzählt wie der englische Artikel, wieder 25%. Dann eine Diskussionsaufgabe, eigentlich die Aufgabe, bei der man vom Leder ziehen kann, zählt aber wieder nur 30%. Das ist doch nix Halbes nix Ganzes.

9.30 Uhr: Nach dem ersten kleinen Zwischenmahl (Müsli in Joghurt) entscheide ich mich für den Vorschlag Nummer 2.Ich gebe also Nummer 4 ab und beginne mit den Notizen zum summary.

10:20 Uhr: Ich bin mit der zweiten Fassung meines summarys fertig und schreibe sie extragroß auf das Abiturpapier, damit sich keiner über meine kleine Handschrift beschweren kann ;)

10.30 Uhr: Ich beschließe, nun eine Pause zu machen, schließlich habe ich 30% hinter mir. Einmal für kleine Abiturienten aus der Aula raus (die Lehrerin notierte sich die Uhrzeit) und wieder zurück (und wieder Uhrzeit notiert).

10.45 Uhr: Ich beginne mit Aufgabe 2. Ich verzichte bei der analysis der Diagramme auf ein Konzept und schreibe sofort drauf los. Ich glaube, das merkt man beim Lesen der Klausur, ich hab öfter durchgestrichen.

11:45 Uhr: Ich glaube um diese Uhrzeit in etwa bin ich mit der 2. Aufgabe fertig. Wieder Pause. Brötchen essen, meine tolle Cadbury’s Fruit&Nut Schokoladentafel aufmachen. Auf Klo gehen, ich treffe einen Siebtklässler, den ich aus der GSV kenne und beantworte seine Frage “Wie läufts” knapp mit “gut”.

11:55 Uhr: Ich bin zurück in der Aula. Ich fange an, mir die 3 Wahlaufgaben durchzulesen, von denen ich eine nehmen muss. Sind alles Diskussionsaufgaben. Ich nehme 3C, ein Zitat aus dem Text, es geht darum “that mixed race people have become the acceptable face of the media”. Das Zitat sollte man diskutieren und Stellung dazu nehmen, insbesondere im Hinblick auf die 2008 Election Campaign und der folglichen Wahl Barack Obamas zum Präsidenten der Vereinigten Staaten. Gut, ich mach mir Gedanken darüber. Ich schreibe wieder Notizen auf meine nun mehr fast vollen Konzeptseiten.

12:30 Uhr: Ich denke an das Ende meiner Klausur. Allerdings fehlen noch ein paar Absätze. Mir fallen noch Sachen ein, ich male Sternchen und schreibe zwei Absätze, die ich in den Text reinquetsche. Bei *2 überlege ich erst nach dem Schreiben, wo ich das dann einschiebe. Ich stelle fest, dass ich erst nach der Mittagspause (Ende: 13.05 Uhr) fertig sein werde. Nun gut, ich auch egal, geht ja um mein Abi!

13:15 Uhr: Ich bin fertig mit der letzten Aufgabe. Ich zähle die Wörter, komme summa summarum auf 1250 Wörter, Mininum waren diese komischen 700 Wörter. Das hieße ja im Durchschnitt etwas mehr als 2 Wörter pro Minute! Das ist ja schon ne Herausforderung!

13:17 Uhr: Ich gebe meine Klausur ab. Der Aufsichtslehrer guckt mich an und fragt “Na, fällt dir nüscht mehr ein?” – “Nö.”

13:20 Uhr: Ich komme erleichtert aus dem Schulgebäude heraus und berichte einigen 12. Klässlerinnen vom Englisch Abitur und helfe bei Mathe. Was für eine Vorbereitung auf mein Mathe-Abitur morgen (Mittwoch).

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Die Anfänge des Spiegels

27. April 2009

Das Magazin “Der Spiegel” ist ja nun schon eine Weile auf dem deutschen Markt und hat sich schon vor Jahrzehnten als politisches Wochenmagazin etabliert, zum Ärger der Auflagen der anderen, wie z.B. dem Focus oder dem Stern. In der Presselandschaft redet man vom Spiegel als das “Leitmedium”, so groß sei der Einfluss des Magazins.

Auch ich habe mir öfter mal den Spiegel gekauft und ihn auch mal als Probe-Studenten/Schülerabo gehabt. Seit einigen Wochen lese ich nun die “Zeit”, ein anderes bedeutendes Wochenblatt, ebenfalls wie der Spiegel aus Hamburg. Mit der Zeit fällt einem auf, dass die Zeit, die ja in Zeitungsform auf übergroßem Papier gedruckt wird, irgendwie anspruchsvoller ist. So eine Art “Spiegel” in Zeitungsform für die Intellektuellen?

Worauf ich eigentlich hinaus will, möchte ich an ein paar Beispielen aufzeigen: Man nehme eine beliebige Ausgabe des “Spiegels” der letzten Jahre (ich habe Nr. 33 / 2008 mit dem Titel “Macht das Internet doof?”) und lese sich von jedem Artikel den ersten Absatz durch:

Seite 24 “Hessisch Roulette”:

Es war ein Versuch, ein vorerst letzter, angestrengter Versuch, und er ist schief gegangen. Kurt Beck konnte sich nicht durchsetzen. Mal wieder nicht. Dabei hatte sich der SPD-Chef redlich bemüht am vergangenen Donnerstagnachmittag bei seinem vertraulichen Treffen mit der hessischen Landesvorsitzenden Andrea Ypsilanti in Mainz. [...]

Seite 28 “Heiteres Beruferaten”:

Mindestens einen Fürsprecher hat Gesine Schwan bei den Linken noch. Vor kurzem saß Parteichef Lothar Bisky mit der SPD-Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten in Frankfurt (Oder) bei einer Podiumsdiskussion und war ganz angetan von der Frau Professorin. Beim Hinausgehen entfuhr ihm ein Satz, dessen prophetischer Wert sich jetzt erst erweist. Er hoffe, murmelte der Chef, dass nun in seiner Partei niemand auf dumme Gedanken komme.

Seite 33 “Kleine Welt”:

Wenn Bundeswirtschaftsminister Michael Glos, 63, ins Büro geht, führt sein Weg an der Vergangenheit vorbei. Große Fotografien seiner Amtsvorgänger schmücken das Eingangsfoyer des Dienstsitzes an der Berliner Scharnhorststraße; 13 würdevoll blickende Herren in Schwarzweiß und Sepia [...]

Seite 54: “Die Grenzen des Anstands”:

Muhammad Yunus gehört zu den Guten. Er steht in einer Reihe mit Nelson Mandela, Martin Luthner Kind, Mutter Teresa. Wie sie erhält er den Friedensnobelpreis, wie sie glaubt er an die Reformierbarkeit des Menschen. [...]

Seite 59: “Der Deutschland-Test”

Özhan K. sitzt vor seinen Richtern. Er kennt das schon. Es ist nicht das erste Mal. Vor gut drei Jahren saß er in einem ähnlichen Raum, vor ihm fünf Richter, ihnen zur Seite der Staatsanwalt. Er verlas das Verbrechen im nüchternen Jargon der Juristen. [...]

Irgendwo klingt das alles gleich. Es fängt an mit einem einfachen Satz “Person x macht irgendwas” oder “Wenn Person x morgens in sein Büro geht…” Das kann man eigentlich mit jeder beliebigen “Spiegel”-Ausgabe tun. Man wird leider kaum etwas anderes finden, vor allem nicht im Politik-Teil am Anfang. Ist irgendwie schade, aber es scheint der Stil dieses “Leitmediums” zu sein. Mittlerweile verstehe ich auch meine Tante, die über den Spiegel meinte: “Den kriegt man doch in ner halben Stunde durch”. Wenn man sich den Spiegel anguckt, stimmt das irgendwo.

Das ist wiederum das Schöne an der “Zeit”. Wie der Titel schon erkennen lässt, braucht man seine Zeit, um durch die “Zeit” zu kommen. Man fühlt sich immer etwas schuldig, wenn man es nicht einmal geschafft hat, durch die wichtigsten Teile (Politik, Dossier, Wirtschaft, teilweise Wissen) zu kommen. Das sagen auch andere befreundete Leser (“Die Zeit ist das Geld wert, wenn ich die ersten vier Teile komme”). Feuilleton und Literatur gucke ich meist nur in der Inhaltsliste nach, “Chancen” ist eigentlich nicht viel, das meiste sind ja Stelleninserate für Professuren. Eigentlich müsste man das schaffen. Nun ja, ich hoffe, ich schaffe das jetzt in meiner schulfreien, jedoch nicht prüfungsfreien Zeit ;)

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Horrorfilme anderer Art…

26. April 2009

…findet man auf Facebook. Nichts ahnend geht man abends online (oder wie es in meinem in der Sprache English (Pirate) laufenden Facebook heißt: “Welcome aboard, matey!”) und wird böse überrascht.

Daran möcht’ ich euch natürlich teilhaben lassen: Viel Spaß! :)

PS: Hier noch der Link, falls das eingebettete Video nicht erscheint: Das Video auf YouTube
PPS: “Troscht-applausch” – sollte man auch so ins Deutsche übernehmen, finde ich ;)

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“Ich kenne niemanden, der so schlecht im Dunkeln grillt wie Bernhard”

25. April 2009

Nun, was will uns der Dichter damit sagen?

Ich will den werten Leser nicht weiter im Dunkeln lassen – mit diesem Satz wurde ich am vergangenen Samstag Abend konfrontiert.

Samstag war ein (für wenige Eingeweihte) sehr außergewöhnlicher Tag. Fünf junge Komponisten aus ganz Deutschland (Berlin, Bayern, Rheinland-Pfalz …) trafen sich am Samstag hier in Berlin, um im großen Saal der Philharmonie zusammen mit etwa 2000 anderen Zuschauern das “Requiem für einen jungen Dichter” von Bernd Alois Zimmermann, gespielt von den Berliner Philharmonikern & gesungen von 4 deutschen Rundfunk-Chören unter der Leitung von Peter Eötvös, zu erleben.

Zum Stück bzw. zum Programm an sich (das Programm vor der Pause bestand aus zwei von Schönberg orchestrierten Bachschen Choralvorspielen sowie Wagner’s “Siegfried-Idyll”) möchte ich an dieser Stelle kaum etwas sagen – hierzu kann sich der geneigte Leser vielfältig selbst informieren.
Nur so viel sei hier gesagt: B. A. Zimmermann ist ein Komponist neuer Musik, dementsprechend gestaltet sich auch das Requiem für einen jungen Dichter für den konventionellen Otto-Normal-Konzerthörer nicht als unmittelbar erfassbar.

Viel mehr möchte ich abschließend kurz auf die Publikumsreaktion eingehen: Schätzungsweise 30 Leute verließen den Saal während der Vorstellung (die etwa eine Stunde dauerte). Mit Ende des Stücks stürmten 40 % der verbliebenen Zuschauer hektisch aus dem Saal, natürlich ohne jeglichen Beifall zu spenden. 50 % der Verbliebenen saßen da mit verschränkten Armen, den Beifall verweigernd, die andere Hälfte klatschte und ließ Bravo-Rufe durch die Philharmonie schallen.

Man möchte fast meinen, das Publikum sei gespalten gewesen. Das jedoch ist lediglich eine Vermutung meinerseits… ;)

Nun kommt man raus aus der Philharmonie, trifft das teilweise noch heftigst vom Schock getroffene Restpublikum, läuft in Richtung heimbringender Bahn und hört im Vorbeigehen gerade noch so: “Ich kenne niemanden, der so schlecht im Dunkeln grillt wie Bernhard.” – so viel dazu! :)

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How-To: Experience your adrenaline in the morning…

24. April 2009

Habt ihr euch auch schon mal gefragt, wie man am Morgen am besten wach wird?!

Was habt ihr probiert?! Kalt Duschen? Frühsport? Wildfremde Leute anrufen? Nun. Hier ein weiterer guter Tipp:

Man stelle sich am Abend zuvor den Handy-Wecker, wohlgemerkt Vibrations-Alarm, verbringe weiterhin einen lustigen Abend und lege sich irgendwann ins Bett. Zum krönenden Abschluss genieße man noch ein wenig Musik mit seinen In-Ear-Kopfhörern (achte hierbei, wie ich mir sagen ließ, unbedingt auf die Lautstärke, um seine heißgeliebten Ohren nicht zu schädigen) und schlafe derart ein. Nun warte man auf den nächsten Morgen. Und: Oh Schreck. Man hört irgendwas dumpf-bassiges, merkt das Bett vibrieren und fühlt sich leicht betäubt. A bissl psycho, dies Erlebnis (was aber an seiner Lohnenswertigkeit nichts ändert ;) ) und vor allen Dingen die Frage: “Boah, fühl’ ich mich scheiße taub, wie lang mag das Ding jetzt wohl schon rumtönen?” und bekommt urplötzlich eine Riesenpanik ob der Frage, wie lang man jetzt denn wohl schon verpennt hat. Adrenalin schießt in den Kopf und in den restlichen Körper, der Körper fährt hoch und der Puls jagt von 0 auf 150 in unter 3 Sekunden: “Scheiße! Wie viel Zeit hab’ ich noch? 5? 3? 2 Minuten?” Man sehe auf den Wecker und stelle fest, dass noch über 30 Minuten sind und man eigentlich noch beruhigt vier, fünf Minütlein nachruhen könne. Ob des Adrenalins ist dies aber schlicht unmöglich. So ist man viel früher wach und kann morgens nicht nur das nötigste machen, sondern kann sich beflissentlich und vorbildhaft auf den Tag vorbereiten. Auch eine Art, wach zu werden… ;)

Und jetzt die Frage an euch: Wie werdet ihr am besten wach?! Wenn ihr auch eine kreative Art kennt, schreibt sie uns per Postkarte oder postet sie einfach als Kommentar zu diesem Artikel! ;)

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How-to, Peet , , , , , , , , , ,

Hab’ ich ‘ne Rot-Grün-Schwäche?!

22. April 2009

Nein, liebe geneigte Leser,

es soll hier nicht um billige Wortwitze zu möglichen Koalitionen nach der Bundestagswahl im Herbst gehen, vielmehr traf mich heute Abend der Schlag.

Wie gewohnt wollte ich nach der Tagesschau mal so schauen, was an Entwicklungen in der Welt mir alles so verschwiegen wurde und wechselte zu meinem geliebten Medium des Time-Warner-Konzerns und… oh Schreck! Sollten meine Augen so schlecht sein? War dat Logo da nicht immer rot?! Doch. Eigentlich schon. Hmmm… Aber grün?! Warum seh’ ich das in grün?! Sollte sich jener Sender dem taz-Layout-Rausch angeschlossen haben? Was steckte wohl dahinter…

Nun. Der normalerweise doch eher dem Wirtschaftsflügel zugeschlagene Medienriese sah dies als seinen Beitrag zum heutigen “Earth Day” (22.04.) und lässt auf seiner internationalen Ausgabe nun den ganzen Tag Berichte rund um’s Thema “going green” laufen. (Natürlich nicht, ohne sich vorher einen exklusiven Werbepartner zu diesem Thema gesichert zu haben. Sonst wär’s ja nich CNN…^^).

cnnlogos

Links: Das normale Logo - Rechts: Nix für Leute mit Rot-Grün-Schwäche^^

Im Übrigen: Auch die CNN-Webpage ist iiiirgendwie kurzfristig grüner geworden…

Abgesehen von den üblichen Werbeanzeigen, den Hinweisen auf ‘impact your world’ und den Hinweis auf die – zugegebenermaßen populäre – Teilnahme am Geschehen via ‘iReport’ geben die da jetzt tatsächlich Informationen dazu, wie schlecht es um unsere Umwelt steht.

Achso: Was CNN kann, kann die BBC schon lange – die BBC-Seite gibt’s auf Wunsch schon immer in grün! ;)

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Zur Feier des Tages mal grün: CNN (Source: cnn.com)

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Auf Wunsch immer grün: Die BBC (Source: bbc.co.uk)

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So, jetzt sind wir dran… nachdem wir aufgeräumt haben ;)

22. April 2009

Nachdem viele 13er schon gestern ihre endgültig letzte Stunde bei uns hatten, haben dann heute spätestens alle fertig.

Und so wirklich was los war heute im Prinzip auch nichtmehr. Im Gegenteil. Es geschahen an der RLO unfassbare Dinge, die bei RLO’lern wohl Instinkt sein muss. Nachdem vor der Villa fast keine 13er mehr zu finden waren, wurde der freigewordene Raum wie magisch von den 12ern okkupiert. Unfassbar. Offensichtlich scheint es Routen zu geben, die ein Schüler im Laufe seines Schullebens an der RLO zur Pausenverbringung zu gehen hat. Sie beginnt im Klassenraum, geht über das Foyer (oben+unten), diverse Stellen am Hof, (besonders tolle Klassen besetzen stets die Treppe! :p ) direkt zur Borkumstraße. (Das einige Kunden im Kiezmarkt alias Edeka alias Inter einigen jüngeren Schülern verblüffend ähnlich sehen muss Zufall sein… ;) )

Bevor wir aber das erste Mal den neu gewonnenen Tummelplatz in voller Form und Größe genießen können, müssen wir erstmal aufräumen! Die lieben 13er haben ja schließlich nicht schlecht losgelegt…

Nach dem Sturm...

Und dabei ist dieses Bild noch eines der harmloseren… ^^

Werden wir nächstes Jahr auch so sein?! Hm… Ich hab’ da so gewisse Vermutungen! :D

Demnächst mehr davon! Berichte, wie sich der 12e Jahrgang so macht und, wenn wieder mal einzelne 13er auf dem Schulgelände gesichtet werden, folgen! ;)

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Foto, Peet, RLO , , , , , , , , ,

huch!

21. April 2009

T-Mobile Logo

Huch, da hat wohl jemand zu tief im Magenta-Konzern gespitzelt oder wie soll man erklären, dass die knapp 40

Millionen T-Mobile-Kunden seit ca. 16 Uhr kaum noch zu erreichen sind?? Ich wünsche Nutzern des pinken Netzes viel Glück beim Telefonieren.

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Anton, Technik ,

Die taz ist doch ne Satirezeitung!

21. April 2009
taz Titelbild vom 11. April, Foto: taz.de

taz Titelbild vom 11. April, Foto: taz.de

Um dieses Titelbild drehte sich Bayern-Trainer Jürgen Klinsmanns Antrag auf Veröffentlichungsverbot gegen die taz, welche obiges Bild auf ihrer Osterausgabe am 11. April abdruckte.

Der fand das gar nicht lustig und wollte die Veröffentlichung verbieten. Abgesehen davon, dass die taz an diesem Tag ja wie jeden Tag 57.000 Mal gedruckt wurde und damit ja in aller Munde war, verlor er diesen Rechtstreit heute in München. Klinsmann war zwar der Meinung, er fühle sich in seinem Persönlichkeitsrecht und ”in seiner religiösen Ausprägung auf das Massivste und Unerträglichste verletzt”, aber das Landgericht München befand, es läge “eine satirische Meinungsäußerung vor, deren Kernaussage sich nicht auf religiösem Gebiet bewegt, sondern den beruflichen Erfolg des Antragstellers als Fußballtrainer behandelt”.

Schließlich sei es eine Satire auf die Schulssszene des satirischen Films “Das Leben des Brian” von Monty Python. Die taz ist also doch ne Satirezeitung, zumindest zeugen die Überschriften jedes Mal aufs Neue von Humor. Ein Beispiel wieder heute:

“Althaus ist wieder auf der Piste”

zur Aufnahme der Regierungsgeschäfte von Dieter Althaus als Ministerpräsident von Thüringen.

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Glückwünsche an die taz

20. April 2009

Hier einige der Geburtstagsanzeigen für die taz zum 30. Geburtstag. Neben den Grünen und verschiedenen taz-Druckereien befinden sich interessanterweise auch der Axel Springer Verlag und Porsche sowie der Spiegel.

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Apropos Axel Springer Verlag: Seit einiger Zeit heißt die Kochstraße ja auf dem Abschnitt, in dem die taz ihre Redaktion hat, Rudi-Dutschke-Straße, in Gedenken an den Studentenführer der 68er. Darüber gab es heftige Auseinandersetzungen mit dem Axel-Springer-Verlag, denn eben jene Rudi-Dutschke-Straße kreuz dessen Axel-Springer-Straße. Wohl gemerkt mit Rechts-vor-links-Vorfahrt ;) .

Rudi-Dutschke-Straße im Stadtplan

Rudi-Dutschke-Straße im Stadtplan

PS.: Dieses WordPress System ist doch korrupt! Oder warum funzt die Bildereinbindung über NexGallery so schlecht dass ich es nicht verwenden kann? aaaargh. Aber das Problem haben wir ja schon länger^^

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Die taz ganz in bunt – wo gibt’s denn sowas?

19. April 2009
Seite 1 der neuen und der alten taz, Quelle: taz.de bzw. blogs.taz.de

Seite 1 der neuen und der alten taz, Quelle: taz.de bzw. blogs.taz.de

Zum 30. Geburtstag gönnt sich die tageszeitung (“taz”) ein neues Layout. War sie doch als eines der wenigen Blättchen in Berlin durchweg schwarzweiß (bis auf die erste Seite), so ist die Wochenendausgabe durchweg bunt. Wo bleibt das grüne Bewusstsein der taz-Leute, könnte man da fragen. Mir als normaler Leser gehts dann doch eher um das neue, nun bunte Layout an sich.

Schön ist die neue Seite 1 (s. oben), das “die tageszeitung” wird durch die weiße Schrift auf rotem Grund (also umgekehrt zu vorher) noch mehr hervorgehoben und es sind mehr Artikel auf der ersten Seite, nicht nur der Kommentar zum Titelthema. Somit erhält man einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen, aber nicht bloß als Inhaltsverzeichnis, sondern schon einen guten kurzen Artikel (rechte Spalte). Die tolle Rubrik “verboten” ist auf die linke Spalte in die Mitte gerückt, da war der Platz davor (unten rechts) besonderer, es verschwindet jetzt über dem Impressum “taz muss sein”. Der tolle “verboten” Beitrag daraufhin heute:

Guten Tag,
meine Damen und Herren.
verboten, Ihre Seite-1-Rubrik und Stimme der Vernunft in einer absurden Welt, wird heute 8 Jahre, 1 Monat und 14 Tage alt. Das wollten wir feiern. Doch dann der Schock. Wo sind wir hier eigentlich? Erst standen wir oben links auf der Seite. Topp. Dann unten rechts. Na ja. Und wo stehen wir jetzt? Irgendwo links in der Mitte.Das ist ja Steinmeier-Niveau. Um das mal klar zu sagen: Dafür wurde verboten nicht gegründet. Und, hey, schauen Sie mal nach unten. Unser lebenswichtiger Zusatz fehlt: “verboten darf nicht tagesschauheißen.” Er wurde brutal ausgelöscht. Weil man angeblich “nicht versteht”, was das soll. Pfff. Als ob es darum ginge.

Nun, ich kann noch nicht einschätzen, wie sich das neue taz-Layout im schwarzweiß macht, das werde ich erst Montag sehen, aber das bunte ist irgendwie merkwürdig. Es wirkt etwas boulevardesk, nur mit dem seriösen Inhalt, da war das Auftreten der alten taz aber irgendwie noch seriöser. Warten wir auf die wochentägliche Version, aber man kann jetzt schon sagen, dass die taz moderner wirkt und ohne ihren Charakter wirklich zu verlieren, gerade auf der Titelseite, die ja als “Gesicht” der Zeitung agiert. Es bleibt das große Titelbild mit hineingeschriebener Überschrift und Titelunterschrift. Und weiterhin ist die Titelgeschichte nicht zwangsweise das wichtigste Thema der Nachrichten des Tages. Das ist und bleibt die taz.

Morgen werde ich mir erst einmal die neue “sonntaz” zu Gemüte führen, dem Wochenendteil der taz, der der Samstag/Sonntagausgabe beiliegt. Die Themenschwerpunkte darin sind Politik, Gesellschaft, “Konsum”, Kultur und Medien. Sie soll die Woche abschließen und die LeserInnen in die neue Woche führen. Ach ja, das Binnen-I ist weiter auf dem Rückzug bei der taz. Ich habe auf den ersten drei Seiten beim Überfliegen gerade lediglig ein “jedermann/frau” entdeckt. Aber das hat die taz auch schon angekündigt, es sei halt praktischer.

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Amok an der RLO

18. April 2009

Okay, der Titel lässt schlimmes erwarten und bevor jemand einen Herzinfarkt bekommt, möchte ich klarstellen, dass es sich um eine Filmproduktion an meiner Schule handelt!

Phoenix Film dreht im Auftrag des ZDF eine neue Krimiserie, welche den alten “Der letzte Zeuge”-Sendeplatz erhält. In der Serie, die derzeit den Arbeitstitel “Flemming” hat (an unserer Schule heißt es immer “Der Trickser”, vielleicht ist aber auf die Folge gemeint), geht es um einen Polizeipsychologen und eine Kommissarin. Also hauptsächlich nicht um die Ermittlung, sondern um die psychologische Betreuung.

Im März bekamen wir über die GSV eine E-Mail von unserem Schulleiter, der kurz über die Produktion informierte, in den Osterferien werde eine Folge dieser Serie an der RLO gedreht, es handle sich um das derzeit sensible Thema Amok an einer Schule. Er habe aber nach Lesen des Drehbuchs entschieden, dass es okay sei, wenn die RLO das Hauptgebäude für Dreharbeiten in Klassenräumen, Gängen, Kellergängen, dem Hof und der Aula zur Verfügung stelle. Außerdem suche die Produktionsfirma Statisten aus der Schülerschaft.

Da die Aula für Dreharbeiten benötigt wurde, war wieder einmal die Aulatechnik der RLO gefragt. Es sollte am Freitag gedreht werden, Donnerstag wurde vorbereitet werden. So kam ich Donnerstagmorgen zur Schule gefahren und wenn man die Warnschilder “Filmarbeiten” übersehen hätte, hätte man leicht auf die Idee kommen können, an der RLO seit etwas passiert. Überall Polizeiwagen, ein Feuerwehrauto, Bereitschaftspolizisten, Polizisten/Statisten in SEK Uniform mit Waffen(attrappen) in der Hand  marschierten vor der Schule in der Kissingenstraße hin und her.

Im Foyer standen kann mehrere Wagen mit Kameraequipment, große Scheinwerfer und allerhand anderer Kram herum. Ein wenig später kamen dann die Lichtleute vom Film in die Aula und berieten die Lichtausrüstung für den Dreh in der Aula. Man wollte unsere Lichtanlage mitnutzen sowie eigene Scheinwerfer an die höchsten Traversen montieren, welche die Grundbeleuchtung der Aula darstellen sollten.

Gedreht wurde ab Freitagmorgen in der Aula mit rund 20 Statisten, Nebendarstellern und dem Hauptdarsteller, dem Psychologen Flemming. Die Lichtleute nutzen unsere Scheinwerfer zum Ausleuchten der einzelnen Leute in der Aula. Wir beiden von der Aulatechnik halfen bei den leichteren Dingen: Unsere Lichtanlage steuern, Fensterblenden in den Pausen herunterfahren bzw. wenn nicht gedreht wurde die Tür zum Lager aufreißen, in welchem alle Fenster offen waren. So kam wenigstens etwas Sauerstoff in die Aula, in der es zunehmend stickig und warm wurde. Kein Wunder, wenn sechs 2kW Scheinwerfer sowie eine zwei Dutzend PAR-Scheinwerfer dauerhaft eingeschaltet sind.

Für mich war der Tag zweischneidig: Einerseits kann Rumsitzen extrem anstrengend sein (sagten auch die Statisten), vor allem als angefangen wurde, von der Bühne aus zu filmen, sodass wir Aulatechniker im Bild waren und somit nicht schlafen, lesen oder am Laptop fernsehen konnten. Schade auch. Aber andererseits war ich zum ersten Mal bei einem richtigen Filmdreh dabei und habe gut beobachten können, wie da gearbeitet wird, wie aufwändig das Ganze ist und wie oft in zig verschiedenen Kameraperspektiven eine Szene gedreht wird. Zu Anfang mit den beiden 16mm Arriflex 16SR Kameras von hinten Richtung Bühne, jeweils mit einer Art Minikran, an welchem der Kameramann die Kamera sehr leicht und flexibel in der Hand bewegen konnte, Gleichzeitig konnte der Kran auf Rädern gezogen werden. Die andere Kamera war auf einem Dolly befestigt, auf dem zweite Kameramann selbst saß. Später wurde von der Bühne aus, teilweise von sehr weit oben (Kamerastativ auf einen Tisch gestellt usw.), später dann mit zwei Steadycams (bzw. eine als Schulterkamera). Der Steadycam-Dreh war sehr spannend, weil teilweise in 360° gedreht wurde, sodass nur die Darsteller und wir in der Aula waren, die Regisseurin versteckte sich hinter der Bühne. Und dann waren da noch 4 Leute, die um die Kamera herum waren: 1. Der Kameramann (das Steadycam-Ding muss s****** schwer sein), 2. ein Focus-Puller (der scharf stellt), 3. ein “Wegscheucher”, der die herumstehenden Statisten wegscheuchte, wenn der Kameramann rückwärts lief und 4. ein Tonmann mit der Angel. Die letzteren drei mussten natürlich immer mitrennen, sodass sie nicht im Bild waren :D  Effektiv wurde eine ca. 3 minütige Szene gedreht, in welche der Psychologe mit Schülern über das, was an der Schule geschehen ist, redet. Gedreht wurde von 9 bis 13 sowie von 14 bis 20 Uhr. Also ein harter Tag für alle.

Ach ja, das Mittagessen auf dem Hof war richtig lecker: Kartoffeln mit Spargel, Wiener Schnitzel und Sauce Hollandaise, toll :)

Mehr Bilder findet ihr derzeit noch nur auf einer bekannten pinken Social Community Plattform.

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Anton, RLO, Technik

letzte Prüfung geschafft…

18. April 2009

Ich weiß, der Witz ist schlecht. Aber gleichzeitig ist es ja schon ironisch, dass man die 5. Prüfungskomponente als erstes ablegt bevor man die ersten vier überhaupt anfängt. Außerdem muss ich doch eigentlich noch zum Abitur zugelassen werden, das passiert erst in der Woche nach den Osterferien. Auch egal.

In meiner Präsentastionsprüfung befasste ich mich mit der Fragestellung “Warum verwenden Filmschaffende trotz moderner digitaler Technik vorzugsweise analoge Kameras?” in der Kombination Physik mit Kunst..

Es geht also um den Vergleich von analogen und digitalen Filmkameras. Obwohl es schon seit Jahren hochauflösende (HD) Kameras gibt, nutzen die meisten Filmemacher Kameras mit richtigem Film. Woran kann das liegen? Nach einer Einführung in Aufbau und Funktionsweise beider Kameratypen ging ich auf die Gestaltungsmöglichkeiten ein. Denn neben dem Handling geht es den Kameraleuten und Regisseuren um die Schärfentiefe, Farben und Licht sowie die Auflösung. Mehr…

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Ferien, Freizeit, Faulheit…

17. April 2009

Werter AM BLOGgen-Leser,

ich möchte mich hier gar nicht groß rausreden: JA, ICH WAR IN DEN FERIEN FAUL! :D

Ich möchte an diesem sakralen Ort aber Besserung geloben und feierlich verkünden, dass ich plane, demnächst auch wieder ein bisschen mehr hier zu schreiben. An dieser  Stelle gibt es nur ganz kurz den meinerseitigen Verweis, dass ich von den Ferien nichts großartiges an ernstlicher Erkenntnis für die Öffentlichkeit bereithalten kann, außer, dass faule Ferien immer noch das Schönste sind… ;)

Allerdings war ich mit der Kamera nicht ganz untätig, ich muss mir die Bilder erst noch auf dem PC ansehen, aber vielleicht wird es immerhin ein paar schöne Osterimpressionen aus dem Weltdorf Klosterfelde geben… ;)

In diesem Sinne wünsche ich den Schülern wieder, den Studenten und Gelderwerbenden weiterhin viel Spaß bei der Arbeit, herzliche Grüße an alle Leser und bis zum nächsten Artikel! ;)

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